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Kaliningrader Wochenblatt 2013-07

So, 17 Feb 2013 Kaliningrader Wochenblatt


Kaliningrader Wochenblatt 2013-07

Das KALININGRADER WOCHENBLATT erscheint wöchentlich mit gesammelten Informationen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die  Veröffentlichung erfolgt immer Sonntags. Nachfolgende Informationen sind den Kaliningrader Massenmedien im Zeitraum 11.02.2013 - 17.02.2013 entnommen. Wir danken "Kaliningrad.ru", "NewKaliningrad.ru", "Klops.ru" und "rugrad.ru" für die Kooperation  ...

 

 

 

Am Montag, den 28.01. erklärte der Gouverneur auf einer Sitzung seine feste Absicht, einen Verwaltungsbezirk OST zu schaffen. Dies sollte durch die Zusammenlegung von vier bisherigen Verwaltungskreisen geschehen. Am Abend desselben Tages revidierte er diese Absicht wieder.

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25185-pravitelstvo-regiona-namereno-sozdat-edinuyu-administraciyu-vostochnogo-rajona

Ein Abgeordneter der Staatsduma schlug vor, den Zug SAPSAN zwischen Moskau und Kaliningrad verkehren zu lassen. Er strebt eine Sondervereinbarung mit der Europäischen Union an, die die Genehmigung geben muss, dass dieser Zug ohne Halt und Kontrolle das Gebiet der Europäischen Union passieren darf. Ich erinnere daran, dass mit dieser Initiative bereits vor einigen Wochen der Vertreter des russischen Präsidenten, Stanislaw Woskresenski auftrat.

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25228-deputat-gosdumy-predlozhil-zapustit-sapsan-mezhdu-kaliningradom-i-bolshoj-rossiej

Im gesamten Gebiet Kaliningrad wurden 2012 8.177 Wohnungen neu gebaut. Das sind 6,7 % mehr, als im Vorjahr. In der Stadt Kaliningrad wurden 13 % mehr Wohnungen gebaut als im Jahre 2011.

Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/economy/1822833-v-kaliningradskoy-oblasti-v-2012-godu-postroili-8177-kvartir.html

Im Jahre 2012 wurden durch die Zöllner 100.000 Liter illegal transportierten Benzins bei polnischen Grenzpassagieren beschlagnahmt. Entsprechend der Zollgesetzgebung ist es gestattet aus Russland einen vollen Benzintank sowie einen Reservekanister mit 10 Litern Benzin auszuführen. Da Benzin in Kaliningrad wesentlich billiger ist als in Polen, ist Benzin zum „Exportschlager Nr. 1“ geworden.

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25258-v-2012-godu-tamozhenniki-izyali-u-polyakov-bolee-100-tysyach-litrov-kaliningradskogo-topliva

Das polnische Generalkonsulat will im Jahre 2013 bis zu 150.000 Visa ausgeben. Ausweise für den kleinen visafreien Grenzverkehr sollen zwischen 20.000 – 90.000 ausgegeben werden. Im Jahre 2012 haben die Polen 135.000 Schengenvisa ausgestellt. Die Kapazität für die Ausgabe der Grenzausweise ist auf 1.500 Stück/Tag gestiegen.

Quelle: http://rugrad.eu/news/571808/

Durch die Gebietsregierung wird ein neues Programm für Übersiedler erarbeitet. Das alte Programm wurde zum Ende des Jahres2012 ausgesetzt. Das neue Programm soll bis 01.03.2013 erarbeitet sein. Besondere Aufmerksamkeit wird im neuen Programm auf den Gesundheitszustand der Migranten gelegt sowie auf eine Prognose für ihre soziale Adaption. Seit Beginn des Übersiedlerprogrammes im Jahre 2007 sind rund 17.000 Migranten nach Kaliningrad übergesiedelt.

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25280-regionalnye-vlasti-razrabatyvayut-novuyu-programmu-sodejstviya-dobrovolnomu-pereseleniyu-sootechestvennikov

Bis zum Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 wird in Kaliningrad das System der Mülltrennung eingeführt. Hierzu müssen in die Entwicklung der Infrastruktur 26,5 Mio. Rubel (0,7 Mio. Euro) investiert werden. Weitere 12,6 Mio. Rubel (0,3 Mio. Euro) wird für die Organisation der Müllentsorgung in den Sportstadien benötigt und 40 Mio. Rubel (10 Mio. Euro) für den Kauf von Spezialfahrzeugen.

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25283-k-chm-2018-v-kaliningradskoj-oblasti-ustanovyat-kontejnery-dlya-razdelnogo-sbora-musora

Im Kaliningrader Gebiet befinden sich 19 Baufirmen vor dem Bankrott (Übersicht im Link). Diese Firmen dürfen nur noch mit Genehmigung des Insolvenzverwalters wirtschaftlich tätig sein.

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25284-v-kaliningradskoj-oblasti-19-zastrojshhikov-nahodyatsya-v-stadii-bankrotstva-spisok

Wieder rückt die Ruine der Kreuzapotheke ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die Firma „Rosbahn“ will nun in diesem Jahr mit der Rekonstruktion des historischen Gebäudes beginnen. Der Investitionsvertrag läuft bereits seit dem Jahre 2007 und wurde bisher nicht umgesetzt. Die Stadtverwaltung hat die Firma „Rosbahn“ unter Druck gesetzt und die Kündigung des Vertrages angedroht, wenn nicht umgehend mit der Umsetzung der Vereinbarung begonnen wird.

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25310-rossban-my-planiruem-nachat-rekonstrukciyu-krojc-apteki-na-ulice-frunze-v-jetom-godu

Freude und Elend liegen oft dicht beisammen. Durch ein Gericht wurde entschieden, dass der Status „historisches Baudenkmal“ für das Eingangstor zum Kaliningrader Zoo wieder herzustellen ist. Gleichzeitig musste aber die Leiterin des Zoo vermelden, dass die Skulpturen auf den Gebäuden des Eingangsbereiches auf Grund des unzureichenden baulichen Zustandes der Gebäude jederzeit einbrechen können und dringender Handlungsbedarf besteht.

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25383-sokolova-skulptury-zhivotnyh-u-vhoda-v-zoopark-v-lyuboj-moment-mogut-ruhnut

Im polnischen Goldap, unweit der Grenze zum russischen Kaliningrad, wird ein medizinisches Behandlungszentrum mit Kurort-Charakter eröffnet. Die Bauarbeiten, insbesondere zur Erschließung der Heilquellen sind in vollem Gange. Man beabsichtigt eine Umbenennung der Stadt in „Quelle Goldap“.

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25393-v-goldape-poyavitsya-kurort-s-lechebnymi-istochnikami

Der Vorsitzende des Stadtrates Pjatikop ist der Meinung, dass die Stadt nicht in der Lage ist das geplante Fußballstadion bis 2018 zu bauen. Pjatikop zweifelt nicht am Stadion generell, sondern an dem bisher vorgesehenen Bauplatz auf der „Insel“. Er steht damit in Opposition zum Gouverneur und dem Bürgermeister, jedoch in Übereinstimmung mit Ansichten des Vertreters des Präsidenten, Stanislaw Woskresenski. Er schlägt drei Alternativen vor.

Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/community/1828818-pyatikop-stadion-na-ostrove-k-2018-godu-my-ne-postroim.html

Einer Umfrage zufolge verbringt jeder dritte Kaliningrader Arbeitnehmer täglich bis zu zwei Stunden mit sinnlosen Dingen. Dies betrifft insbesondere Arbeitnehmer im Managerbereich und der mittleren Leitungsebene. Am meisten wird die Erarbeitung sinnloser Berichte beklagt, endlos lange Versammlungen und plötzliche und dringende neue Aufgaben.

Quelle: http://www.klops.ru/news/Obschestvo/65419/Opros:-tretj-kaliningradcev-tratjt-dva-casa-v-denj-na-bespoleznuj-rabotu.html

67 Plätze hat die Stadt Kaliningrad zusätzlich festgelegt, um an den bevorstehenden Feiertagen des Jahres 2013 (14.02., 22./23.02., 05. - 08.03., 09.05., 01./02.09.) zusätzlich mit Blumen handeln zu können. Notwendig für diese Händler ist der Erwerb einer städtischen Genehmigung und ein Zertifikat mit Herkunftsnachweis der Ware.

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25421-dlya-torgovli-cvetami-v-prazdnichnye-dni-v-kaliningrade-vydelili-67-mest

Im Jahre 2012 betrug die Inflation im Kaliningrader Gebiet 5,6 Prozent. Der mittlere Inflationsquotient für Russland beträgt 6,6 Prozent. Am meisten hatten die Dienstleistungen Einfluss auf den Inflationsfaktor. Die durchschnittlichen Kosten für den „Kaliningrader Warenkorb“ betrugen im Dezember 2012 2.778 Rubel (70 Euro).

Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/economy/1830931-v-kaliningradskoy-oblasti-inflyatsiya-za-2012-god-sostavila-56.html

Ausländische Rechtsverletzer bitten immer häufiger um längeren Aufenthalt in Kaliningrader Gefängnissen – ein an sich für „Normalos“ unverständliches Vorgehen. Nach der Verurteilung eines Ausländers erfolgt oftmals eine Verkürzung der Haftzeit durch die staatlichen Organe, mit gleichzeitigem Hinweis, dass ein weiterer Aufenthalt in Russland unerwünscht ist. Viele müssten dann mit der Familie in eine unbekannte Zukunft abreisen. Deshalb verzichten viele Verurteilte auf eine Haftverkürzung und bitten darum die Haftzeit voll absitzen zu dürfen.

Quelle: http://www.klops.ru/news/Obschestvo/65533/Inostrancy-xotjt-kak-mozno-doljse-sidetj-v-kaliningradskix-kolonijx.html

Die Förderung von Bernstein durch das Kaliningrader Bernsteinkombinat ist im Jahre 2012 um 12 Prozent rückläufig gewesen. Insgesamt wurden rund 300 Tonnen Bernstein gefördert. Der Rückgang wird erklärt mit den jetzt schwierigeren geologischen Bedingungen zu denen das Kombinat vordringen musste. Die Förderung des Bernsteins brachte dem Kombinat einen Umsatz von 900 Mio. Rubel (22,5 Mio. Euro) und somit endete das Wirtschaftsjahr mit einer schwarzen Bilanzzahl.

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25459-kaliningradskij-yantarnyj-kombinat-v-2012g-snizil-dobychu-yantarya-na-12

Das ehemalige Schloss Tapiau wurde seit dem 19. Jahrhundert als Gefängnis genutzt. Ab 1945 wurde der Komplex als Untersuchungsgefängnis für Militärstraftäter genutzt und etwas später wieder als normales Gefängnis. Jetzt erfolgt die Beräumung zugunsten touristischer Überlegungen. Für zukünftige Straftäter wird ein neuer Gebäudekomplex an einem anderen Ort gebaut, der den modernsten Anforderungen an den Strafvollzug entsprechen wird. Die Kosten werden mit 1,5 Mrd. Rubel veranschlagt (37,5 Mio. Euro).

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25456-iz-zamka-tapiau-v-gvardejske-uberut-ispravitelnuyu-koloniyu-radi-turistov

Der neue Investor des Airports Kaliningrad hat versprochen, den neuen Flughafen bis Ende 2014 fertigzustellen. Im nachfolgenden Link sind Grundrisszeichnungen und Fotos des neuen Airports zu sehen.

Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/community/1831368-aeroinvest-poobeshchal-zavershit-rekonstruktsiyu-khrabrovo-v-nachale-2014-goda.html

In Kaliningrad wird die Anzahl der Gefängnisinsassen gesenkt. Dafür werden mehr und mehr elektronische Fußfesseln angewendet. Anfang des Jahres befanden sich in den Strafanstalten Kaliningrads 4.074 Insassen. Im Verlaufe eines Jahres verringerte sich die Zahl um 200. Im Jahre 2012 wurden vorzeitig auf Bewährung 269 Verurteilte entlassen. Seit einem Jahr tragen 40 Verurteilte elektronische Fußfesseln und befinden sich in Freiheit. Bisher wurden 20 Verletzungen der Verhaltensregeln registriert. Insgesamt können zurzeit mit diesem System 500 Verurteilte ausgestattet und überwacht werden.

Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/incidents/1831236-v-kaliningradskoy-oblasti-snizhaetsya-chislo-zaklyuchennykh-i-vnedryayutsya-elektronnye-braslety.html

Die neuen Eigner des Airport Kaliningrad planen die Wiedereröffnung des Kaliningrader Airports im Transitregime. So laufen zurzeit Verhandlungen mit China und den USA über entsprechende Transitstops in Kaliningrad. Zur vollen Funktionstüchtigkeit dieses Regimes gehört aber die Einführung des Systems „offener Himmel“. Dies bedeutet, dass jede beliebige Fluggesellschaft Kaliningrad anfliegen kann, unabhängig von zwischenstaatlichen Vereinbarungen. Dieses Regime ist bereits in Wladiwostok umgesetzt. In der dritten Etappe ist die Einrichtung von direkten Fluglinien zwischen Frankfurt/M. und Amsterdam geplant.

Quelle: http://www.klops.ru/news/Obschestvo/65557/Mezdu-Kaliningradom-i-gorodami-Kitaj-i-SSA-planirujt-pustitj-tranzitnye-aviarejsy.html

Kaliningrad erhält ein weiteres Auto-Center, diesmal der Marke Honda. Die Stadtverwaltung hat entsprechende Genehmigungen für den Bau am Moskauer Prospekt, der traditionellen Straße für die Automobil-Vertretungen gegeben.

Quelle: http://rugrad.eu/news/573127/

Erste kritische Anmerkungen seitens des Gouverneurs und Duma-Abgeordneter erhielt der Investor in den Airport Kaliningrad. Diesmal ging es nur um den katastrophalen Zustand der Parkplätze (kostenlos und Bezahl-Platz). Ihm wurde kategorisch die Aufgabe gestellt innerhalb kürzester Zeit den Idealzustand herzustellen.

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25485-cukanov-poobeshhal-vernut-besplatnuyu-parkovku-u-hrabrovo

Das Konzept für den Bau/Rekonstruktion des Kaliningrader Airport wurde nochmals korrigiert. Der Airport erhält eine zweite Start-Landebahn aus Beton für Großraumflugzeuge. Nach dem Bau dieser zweiten Bahn beginnt die Rekonstruktion und Verlängerung der jetzigen Startbahn. Sie wird ebenfalls eine Betondecke erhalten. Damit kann Kaliningrad durch alle Großraumflugzeuge angeflogen werden. Der Abschluss der Arbeiten (geplant 2015) wird beschleunigt und auf 2014 vorverlegt.

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25484-vvod-v-stroj-novoj-vzljotno-posadochnoj-polosy-v-hrabrovo-perenesli-na-2014-god

In Kaliningrad wurde ein Fond geschaffen für den Ankauf von ungesetzlich privat gehaltener Bewaffnung. Die Behörden sind bereit für Waffen aller Art ab 2.000 Rubel (50 Euro) zu zahlen, wenn die Abgabe freiwillig erfolgt. Im Jahre 2011 gaben die Bürger freiwillig 419 Waffen ab, und in 2012 waren es 421 Stück. Die Zahl ist nicht verwunderlich. Fast täglich werden Waffenlager aus  deutscher Zeit gefunden, die durch «Spezialisten» in illegalen Werkstätten instandgesetzt und dann an «Liebhaber» verkauft werden.

Quelle: http://www.klops.ru/news/Obschestvo/65594/Za-dobrovoljnuj-sdacu-v-policij-oruzij-kaliningradcam-zaplatjt-ot-2-tysjc-rublej.html

Die Kaliningrader Gebietsregierung stellt jungen Wissenschaftlern und Aspiranten in diesem Jahr 40 Wohnungen im Kaliningrader Gebiet zur Verfügung. Dies ist ein Beitrag um Kaliningrad für perspektivreiche Wissenschaftler attraktiver zu machen. In Kaliningrad ist in diesem Zusammenhang die Gründung einer neuen Physiko-mathematischen Schule geplant. Hierfür notwendiges Lehrpersonal ist bereits teilweise an der KANT-Universität tätig.

Quelle: http://www.klops.ru/news/Obschestvo/65581/Regionaljnye-vlasti-vydeljt-molodym-ucenym-i-aspirantam-40-kvartir.html

Käufer von Kaliningrader Immobilien kommen zu 40 Prozent nicht aus dem Gebiet. Dies sind  Käufer/Investoren aus anderen russischen Regionen. Der Gouverneur unterstrich, dass Kaliningrad immer mehr an Anziehungskraft gewinnt. Dies insbesondere deshalb, weil viel für die Infrastruktur getan wird (Straßenbau, Schulen, Kindergärten).

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25520-vlasti-okolo-40-pokupatelej-nedvizhimosti-v-kaliningradskoj-oblasti-%E2%80%94-zhiteli-drugih-regionov

Zum jetzigen Zeitpunkt wird durch das föderale Transportministerium Überlegungen angestellt in Pionersk einen Passagierhafen zu bauen. Die nötigen finanziellen Mittel können durch Umplanungen (Hafen Baltisk) zur Verfügung gestellt werden. Ich erinnere daran, dass sich auch die Residenz des Präsidenten in Pionersk befindet. Desweiteren ist der Ausbau der Gesamtinfrastruktur aller Häfen in Kaliningrad im Zusammenhang mit der Durchführung der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 geplant.

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25529-mintrans-planiruet-stroitelstvo-passazhirskogo-porta-v-pionerskom

Nachdem nun der größte Teil des Kaliningrader Oberteiches rekonstruiert wurde, plant nun die Stadt den Unterteich bis 2016 in Ordnung zu bringen. Diese Maßnahme fügt sich ein in das Gesamtprogramm der Stadt, bis 2018 alle Plätze, Parks, Seen zu rekonstruieren. Die grünen Zonen, der an sich jetzt schon sehr grünen Stadt, werden um weitere 300 ha auf 2.300 Hektar erweitert.

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25582-gorodskie-vlasti-planiruyut-do-konca-2016-goda-provesti-rekonstrukciyu-nizhnego-ozera

Die Gebietsregierung ist besorgt, weil die Supermärkte der Stadt mit ausländischen Produkten förmlich überschwemmt werden. In diesem Zusammenhang wurde auf einer Regierungssitzung die Frage der Entwicklung der Landwirtschaft im Kaliningrader Gebiet auf die Tagesordnung gesetzt. Es wurde die Aufgabe gestellt bei den Hauptarten der landwirtschaftlichen Produktion die Eigenversorgung zu gewährleisten (Früchte, Gemüse, Fleisch, Milch).

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25577-oblastnye-vlasti-ozabocheny-zasilem-inostrannyh-produktov-v-kaliningradskih-magazinah

Bis zum Jahre 2015 plant das Kaliningrader Gebiet 15 Kindergärten für insgesamt 3.410 Kinder zu bauen. Hierfür werden 3,5 Mrd. Rubel eingeplant.

Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/25629-k-2015-godu-v-regione-planiruyut-postroit-17-detskih-sadov

Der Gouverneur des Kaliningrader Gebietes erwartet jährlich 4-6tausend Übersiedler für das Gebiet. Im Zeitraum der Gültigkeit des alten Programmes für die Rückübersiedlung von 2007 – 2012 kamen rund 17500 Übersiedler nach Kaliningrad. Ich erinnere daran, dass durch die Kaliningrader Regierung zum jetzigen Zeitpunkt dieses Programm überarbeitet wird.

Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/economy/1837361-tsukanov-rasschityvaet-na-56-tys-pereselentsev-v-kaliningradskuyu-oblast-ezhegodno.html

Das mittlere Gehalt eines Lehrer(in) im Kaliningrader Gebiet betrug im Januar rund 24.000 Rubel (600 Euro).

Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/community/1837802-v-kaliningradskoy-oblasti-zarplata-uchiteley-vyshe-sredney-na-2-tysyachi-rubley.html

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