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Kaliningrader Wochenblatt 2013-39

So, 29 Sep 2013 Kaliningrader Wochenblatt


Kaliningrader Wochenblatt 2013-39

 

Öffentlicher Nahverkehr als Visitenkarte    
Information vom 24.09.2013
 
 
Der Gouverneur Zukanov will den Öffentlichen Personennahverkehr zu den Fußball-Weltmeisterschaften als Visitenkarte der Stadt entwickeln. Aus dem Gebietshaushalt werden ständig Gelder zur Verfügung gestellt, um den Fuhrpark zu modernisieren. Neben der Technikmodernisierung werden auch die Transportschemata der Stadt neu erarbeitet. Das Ganze geht einher mit einer Erhöhung des Transportanteils des stadteigenen Transports auf 70 Prozent der Leistungen im Öffentlichen Personennahverkehr.
 
 
Steuereinnahmen in Kaliningrad wachsen    
Information vom 26.09.2013
 
 
Der Finanzminister des Kaliningrader Gebietes informierte über ein Anstieg der Steuereinnahmen aus Einkommen um 12 Prozent im ersten Halbjahr 2013 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. 11,2 Mrd. Rubel (255 Mio. Euro) sind im ersten Halbjahr in die Gebietskassen geflossen. Steuereinnahmen aus Akzisen stiegen um 24 Prozent und Mehreinnahmen aus Transportsteuern belaufen sich auf 21 Prozent.
 
 
Plüschtiere für den Kaliningrader Zoo    
Information vom 26.09.2013
 
 
Der Kaliningrader Zoo hat keinen Mangel an Tieren, aber die Tiere haben Mangel an Spielzeug. Deshalb hat die Leitung des Kaliningrader Zoo zu einer Sammelaktion für Spielzeug für die Tiere im Zoo aufgerufen. Am 06. Oktober begeht der Zoo den Welttag des Tierschutzes und aus diesem Anlass sind die Kaliningrader aufgerufen ihren Tieren im Zoo neues Spielzeug zu schenken. Gefragt ist alles was nicht giftig, nicht beschädigt, nicht scharfkantig ist und alles was den Tieren Spaß macht.
 
 
Thälmannstraße – das Leben ist ein Kompromiss 
Information vom 26.09.2013
 
 
Die Stadtverwaltung hat sich entschlossen, hundert Meter Thälmannstraße, begonnen an der ul. Tolstowo mit gebrauchten Pflastersteinen neu zu gestalten. Die Ausschreibung endet Mitte Oktober und innerhalb von 40 Tagen soll die Arbeit erledigt sein. Die Stadt ist bereit, für diese Arbeit 2,9 Mio. Rubel zu bezahlen (66.000 Euro).
 
 
Bürgermeister will 70 Verkaufskioske liquidieren    
Information vom 26.09.2013
 
 
Die Stadtverwaltung will Ordnung schaffen im Straßenverkauf und plant 70 Kioske aus dem Straßenbild zu entfernen. Dazu beginnt eine öffentliche Anhörung, wo die Interessierten und Betroffenen ihre Ansichten darlegen können. Die Stadt hat vor an Haltestellen und in Fußgängerzonen die Anzahl der Kioske zu erweitern und dies insbesondere unter Beachtung von Hygieneregeln und dem äußeren Erscheinungsbild. Gleichzeitig werden die Kioske „aus der Vergangenheit“ entfernt. Insgesamt werden damit 70 Kioske aus dem Stadtbild entfernt.
 
 
Moderne Technik im Gebietsparlament    
Information vom 26.09.2013
 
 
Das Kaliningrader Gebietsparlament hat beschlossen ein elektronisches Abstimmungssystem zu installieren. Das neue System gestattet nicht nur die elektronische Stimmabgabe sondern regelt auch die Reihenfolge des Rednerauftritts und limitiert auch die Zeit für den Redner. 2,0 Mio. Rubel (45.000 Euro) soll der ganze Spaß kosten und die Firma die die Ausschreibung gewinnt, hat 60 Tage Zeit alles zu installieren. Man kann nur hoffen, dass es sich um eine andere Firma handelt als die, die im Stadtrat eine ähnliche Technik installiert hatte. Hier gab es erhebliche Probleme.
 
 
Kaliningrad gehört zu den TOP-10 der Touristenstädte in Russland    
Information vom 27.09.2013
 
 
Das Portal „TripAdvisor“ führt Kaliningrad unter den ersten zehn Touristenstädten Russlands. Als besondere Anziehungspunkte werden Kurskaja Kosa, das Unterseeboot des Meeresmuseums und der KANT-Dom genannt. Erwähnt sei, dass Kaliningrad zum jetzigen Zeitpunkt viel unternimmt, um seine Anziehungskraft für Touristen stärker zu machen. In diesem Jahr werden 500.000 Touristen erwartet, davon 10 Prozent Ausländer.
 
 
Kaliningrader Hotels erhalten Sterne    
Information vom 27.09.2013
 
 
Bisher existiert das „Sterne-System“ in Kaliningrad nicht. Nun hat eine Firma aus St. Petersburg im Auftrage des Tourismusministeriums den Auftrag erhalten, die Hotels der Stadt zu zertifizieren. In Kommentaren zu diesem Beschluss verweisen Kaliningrader darauf, dass in Deutschland hierzu kein Zwang besteht und an sich dies auch in Kaliningrad freiwillig sein sollte. Wer sein Haus vernünftig führt, braucht keine Sterne – da kommen die Kunden automatisch durch gegenseitige Empfehlungen.
 
 
Ausstellung der Kaliningrader Kommunen   
Information vom 27.09.2013
 
 
Am Samstag kam es zu einigen Straßensperrungen im neuen Wohngebiet Selma. Grund war die Durchführung von Ausstellungen unter offenem Himmel. Die Kaliningrader Kommunen zeigen in diesen Ausstellungen ihre Errungenschaften. Das Wohngebiet Selma ist als Ausstellungort zu diesem Thema besonders geeignet, da gerade hier in den letzten Jahren sehr viel gebaut wurde. Hier ist ein völlig neuer Stadtteil mit allen Infrastrukturelementen entstanden.
 
 
Der Winter kommt    
Information vom 27.09.2013
 
 
Dass der Sommer vorbei ist, haben wir schon lange gespürt. Aber die Temperaturen in Kaliningrad sind bereits jetzt so niedrig, dass die Stadtverwaltung plant die zentrale Beheizung der Wohnungen zwei Wochen eher als normal einzuschalten. Die durchschnittliche Temperatur Mitte vergangener Woche belief sich auf 6,7 Grad. Leider gibt es immer noch staatliche Normen, wann einem Bürger kalt zu sein hat und wann die Wohnungen beheizt werden. Glücklich ist derjenige, der in einer Wohnung mit autonomer Heizung wohnt.
 
 
Der Krieg ist täglich präsent    
Information vom 00.09.2013
 
 
Kaum ein Tag vergeht in den Kaliningrader Massenmedien, wo nicht über einen Munitionsfund entweder in der Stadt Kaliningrad selbst, oder sonst irgendwo im Gebiet berichtet wird. Am 27. September wurden aus der ul. Suworowa 178 ein altes Munitionslager abtransportiert. Insgesamt wurden 132 Munitionsstücke unterschiedlicher Kaliber gefunden.
 
 
Arbeiten im Max-Aschmann-Park werden fortgesetzt    
Information vom 27.09.2013
 
 
Ende Augst begannen die Arbeiten zur Trockenlegung des Max-Aschmann-Parks. Die Arbeiten verlaufen planmäßig. Die Stadt plant nun aus eingesparten Haushaltsmitteln und durch finanzielle Umverteilungen im Budget weitere Arbeiten durchzuführen. Hierzu gehören der Bau eines Haupteingangs zum Park und die Kultivierung des Gebietes rund um den Haupteingang.
 
 
Generalplan für die Stadtentwicklung    
Information vom 27.09.2013
 
 
Im Frühjahr 2014 beginnt die Erarbeitung eines neuen Generalplans für die Entwicklung der Stadt Kaliningrad. Dieser Plan ist ausgelegt auf einen Zeitraum bis zum Jahre 2035. Die Praxis zeigt, dass die Erarbeitung des Planes leider immer den realen Veränderungen in der Stadt hinterher hinkt. Bleibt zu hoffen, dass der neue Generalplan, im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 eine bessere Perspektive hat als der bisherige Plan für die Stadtentwicklung.
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Gebiet, Kaliningrad, Stadtereignisse, Wochenblatt

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