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Wem kann man noch glauben – Kaliningrader Tierschutz unter Verdacht

Di, 19 Feb 2019 Kaliningrader Wochenblatt


Wem kann man noch glauben – Kaliningrader Tierschutz unter Verdacht
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation. Nur der Manuskripttext enthält nicht alle angebotenen Informationen, denn im Videobeitrag gibt es zusätzliche eingeblendete Text-, Grafik- und Fotoinformationen.

 

 

Die Staatsanwaltschaft des Kaliningrader Gebietes wirft dem Vorsitzenden der Organisation „Recht auf Leben“, die sich mit dem Schutz von herrenlosen Hunden beschäftigt, Betrug im besonders großen Umfang vor. Darüber informiert der Pressedienst der Staatsanwaltschaft.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen falscher Informationen an den Veterinärdienst des Kaliningrader Gebietes über die Anzahl der betreuten herrenlosen Hunde im Jahre 2016 und somit der Verletzung von vertraglichen Vereinbarungen mit der Kaliningrader Stadtverwaltung. Die Organisation hat, auf der Grundlage der Meldungen, drei Millionen Rubel aus dem Kaliningrader Haushalt erhalten.

Die Organisation „Recht auf Leben“ verweigerte jede Stellungnahme und nannte die Vorwürfe konstruiert.

Erste Anschuldigungen an die Korrektheit der Arbeit dieser Organisation gab es bereits im Herbst 2018, als die Staatsanwaltschaft die Verantwortlichen beschuldigte, Gelder nicht zweckbestimmt zu verwenden.

Weiterhin beschuldigte der Gebietsstaatsanwalt die Mitarbeiter der Organisation, mit den Tieren nicht human umzugehen.

Seit 2016 arbeitet die Kaliningrader Stadtverwaltung mit dieser Organisation zusammen. Insgesamt erhielt diese für ihre Dienstleistungen bisher 38 Mio. Rubel.

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Tierschutz

   Kommentare ( 3 )

Радебергер Radeberger Veröffentlicht: 20. Februar 2019 21:07:52

Wenn ich das richtig verstanden habe, waren diese herrenlosen Hunde in KG mit den Mitarbeitern von "Recht auf Leben" erst so richtig auf den Hund gekommen.

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 20. Februar 2019 21:14:49

... ja, Kritik gibt es viel. Und ich hatte schon eine Zeit überlegt, mich als Sponsor einzubringen und beim Aufbau eines geeigneten Objektes zu helfen. Zum Glück habe ich auf meinen Bauch gehört.

Радебергер Radeberger Veröffentlicht: 20. Februar 2019 22:21:30

"Zum Glück habe ich auf meinen Bauch gehört."
Wieso? Chinesisch gegessen?

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 20. Februar 2019 22:23:35

... nicht schlecht. Fünf Punkte.

Georg Veröffentlicht: 23. Februar 2019 15:01:04

in den hiesigen Tierheimen hat jedermann freien Zugang, ehrenamtliche Hilfe erwünscht und kann sich deshalb jederzeit von der artgerechten (soweit möglich) Haltung überzeugen.

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 23. Februar 2019 15:31:43

... und wir stehen hier erst am Anfang zu dieser Thematik. Ein wirklich echtes Tierheim mit entsprechendem Niveau und entsprechender Finanzierung existiert nicht.

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