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Wenn´s scheeen macht. Neue Baugenehmigungen in Selenogradsk

Sa, 02 Feb 2019 Kaliningrader Wochenblatt


Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation. Nur der Manuskripttext enthält nicht alle angebotenen Informationen, denn im Videobeitrag gibt es zusätzliche eingeblendete Text-, Grafik- und Fotoinformationen.

 

 

Selenogradsk, ein kleines gemütliches Städtchen im Westen des Kaliningrader Gebietes, gelegen an der Ostsee. Gebaut wird viel – Touristen sind willkommen. Aber auch Investoren in Immobilien. Und man sorgt für Vielfalt in der Architektur.

Alle Grundstücke in Russland sind in Nutzungskategorien eingeteilt und unterliegen somit gewissen Beschränkungen oder gewissen Möglichkeiten. Und in Selenogradsk gab es 14 Hektar in der Kategorie „Grüne Zone“. Nun wurde ein Kategoriewechsel vorgenommen und es wurde Bauland. Die Kaliningrader Regierung hat ein entsprechendes Genehmigungsdokument unterzeichnet.

Das Grundstück befindet sich direkt am Meer und es sollen darauf Wohnhäuser und ein Hotel „Residenz am Meer“ errichtet werden. Das gesamte Bauprojekt, welches natürlich auch die dazugehörige Infrastruktur umfasst, soll in vier Jahren errichtet werden.

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Bauwesen

   Kommentare ( 3 )

boromeus Veröffentlicht: 2. Februar 2019 10:19:35

Zynismus ist Ihr Hobby,oder?"Alte Königsberger Motive im mordernen Kaliningrad?Deutschen haben solche "Königsberger Motive "und heutige Zustände dort nicht hinterlassen.Das waren in 74 Jahren die sogenannten Befreier,die dort solche Zustände erst geschaffen haben.Selenogradsk ist kein gemütliches Städtchen,sondern eine durch Investoren verseuchte Betonburg mit halbfertigen Bau und Brandruinen an erste Adresse,dessen Anmahnung auf Fertigstellung die Gebietsregierung in den letzten Jahren nicht auf die Reihe bekommen hat.Ich zeige Ihnen gerne ein paar sehr schöne Beispiele.Ein Paradies für Grundstücksspekulanten,die ihre abstrusen Ideen dort verwirklichen.Realität eines"gemütlichen Städtchen"!Und das was heute noch,wie sie sagen "alten Königsberger Motive im modernen Kaliningrad" vorhanden ist ,zeigt auch ganz deutlich, was man Gemütlichkeit in Selenogradsk versteht.Heruntergewirtschaftet bis zum Exitus.Aber..über Geschmack lässt sich ja vortrefflich streiten .im modernen Beton-Kalinin

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 2. Februar 2019 11:14:33

... hm, nicht nur Zynismus, auch Sarkasmus und alles was sich links und rechts davon noch befindet. Ich nehme mir einfach die Freiheit das zu schreiben und zu berichten, was mir für wichtig erscheint und kommentiere so, wie ich denke. Es gibt Leute, denen das gefällt und es gibt Leute, denen das nicht gefällt. Mit beiden Kategorien lebe ich und werde mich für den Rest meines Lebens nicht mehr biegen und auch nicht anpassen.

... ach, mit unserem Hausmeister Kusmitsch habe ich auch gesprochen ... er ist ja Russe, meint aber auch, dass er sich nicht mehr ändern wird.

boromeus Veröffentlicht: 2. Februar 2019 11:38:52

....nicht nur was links und rechts ist,sondern betrachten auch vieles sehr einseitig.Das Ihre ostelbische Welt 1989 zusammengebrochen ist,und damit ihre militärische Karriere abrupt endete,dafür können viele Menschen nichts.Das ist aber kein Grund ständig auf die Dingen herumzuhacken und alles lächerlich zu machen.Oder war in der DDR alles soviel besser?Wenn ja,dann ist klar aus welchen Motiv heraus Sie Ihren Sarkasmus ,oder soll man besser sagen Frust ausleben.Man kann über vieles streiten.Aus Frust andere Menschen für dumm zu verkaufen und auf Ihnen herumzutrampeln nur weil eigene Vorstellungen sich nicht erfüllt haben,ist auch eine Möglichkeit. sich zu präsentieren.Man muss sich nicht verbiegen lassen.Jeder hat das Recht seine Meinung frei zu äussern.Traurig genug ,dass man die deutsche Geschichte in Russland immer nur auf 12 Jahre beschränkt .Und bevor man mit Fingern auf andere Leute zeigt und sie alle zu "Schuldige" macht,sollte jeder erstmal selber in den Spiegel schauen...

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 2. Februar 2019 12:19:11

... ich denke mal, dass ich das Parlieren mit Ihnen hier an dieser Stelle beende. Sie werden mir zu persönlich und dazu auch noch ungerecht und stellen Behauptungen auf, die nicht zutreffen.

Frank Werner Veröffentlicht: 2. Februar 2019 14:29:00

@boromeus
Spitzfindig könnte man jetzt schon einwerfen, dass Deutsche das in gewisser Art und Weise schon hinterlassen haben - die Zerstörungen und der Gebietsverlust haben ja eine Ursache. Und ich kann im Beitrag von UEN nichts finden, was ihre Ausführungen rechtfertigt.

@UEN
Aber man kann natürlich nur Hoffen, dass die weltweit bekannten Bausünden aller Art (insbesondere auch an Küsten) hier nicht wiederholt werden. Auf eine der unglaublichsten Schandflecke bin ich in den letzten Tagen gestossen. Goggeln Sie mal nach Geisterstadt "Burj al Babas" ... wie kann man nur auf so etwas kommen ...

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