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Föderaler Sportminister sagt „Basta“

Do, 23 Okt 2014 Kultur & Sport


Föderaler Sportminister sagt „Basta“

Noch sind die Entscheidungen für den Standort des zukünftigen Stadions zur Fußball-Weltmeisterschaft in Kaliningrad nicht gefallen. Aber der einflussreiche föderale Sportminister Witali Mutko hat bereits einen ersten Schlusspunkt gesetzt.

Laut und deutlich verkündete er, dass das von Kaliningrad eingereichte Stadionprojekt nicht realisiert wird.

Gegenwärtig gibt es, nach hitzigen und nicht nötigen öffentlichen Diskussionen, drei Varianten für das neue Stadion:

„Am 16. Oktober wurde durch den Stadtbaurat eine neue Konzeption vorgelegt. Dieses Projekt werden wir nicht realisieren. Wir haben der Stadt einige andere Varianten vorgeschlagen…“, so Sportminister Mutko.

Der Staatskommission wurde durch die Stadt ein Projekt mit 45.000 Plätzen vorgeschlagen. Dieses Projekt wurde durch die Omsker Firma „Mostowik“ erarbeitet. Die FIFA hatte sich einverstanden erklärt, für Kaliningrad ein verkleinertes Stadion mit 35.000 Plätzen zu genehmigen.  

Außerdem ist der Platz, wo das Stadion (egal welche Variante) errichtet werden soll, noch strittig. Mutko erklärte, dass der Beginn der aktiven Bautätigkeit für das Kaliningrader Stadion auf April 2015 verlegt wurde, der Abschlusstermin April 2017 aber bestehen bleibt.

Quelle: http://kgd.ru/news/item/39088-mutko-o-chm-2018-v-kaliningrade-vnesjonnyj-v-gosjekspertizu-stadion-my-realizovyvat-ne-budem

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