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Geheimnisumwitterter Bunker von General Laasch wieder im Gespräch

Sa, 27 Dez 2014 Kultur & Sport


Geheimnisumwitterter Bunker von General Laasch wieder im Gespräch

Ich bin überzeugt, dass sich unter dem Bunker von General Laasch 4,5 Tonnen Königsberger Gold befindet – so der Kaliningrader Historiker Trifonow.

Der „Führerbunker“ des General Laasch in Königsberg/Kaliningrad hat immer für die Touristen ein besonderes Interesse dargestellt, aber auch für Schatzsucher und für Restauratoren.

Der Historiker Sergej Trifonow hat die Messergebnisse von Georadar-Untersuchungen unter dem Bunker des letzten Kommandanten der Festung Königsberg ausgewertet und kam zu sensationellen Schlussfolgerungen. Auf den Aufnahmen sind sehr klar große eckige Gegenstände zu erkennen, die sich in einer Tiefe von fünf Metern befinden. Er weiß ganz genau, wie Gold sich bei solchen Messungen auf den Aufnahmen widerspiegelt und bin fast davon überzeugt, des dort das verschwundene Gold der „Dresdner Bank“ versteckt liegt. Dieses Gold im Umfang von 4,5 Tonnen ist seit dem Kriegsende spurlos aus Königsberg verschwunden. Es stellt einen Wert von 11,5 Mrd. USD dar.

Im November informierte der Historiker bereits, dass seine Arbeitsgruppe ein Geheimversteck unweit des Kommandobunkers von General Laasch in der Universitätsstraße entdeckt habe. Es handelt sich dabei um ein 4*4 Meter großes Loch mit metallenem Inhalt. Er äußerte die Vermutung, dass dort auch das Bernsteinzimmer versteckt sein könnte.

Auch ist der Historiker überzeugt, dass es einen unterirdischen Gang zum Königsschloss gegeben hat. Angaben aus deutschen Archiven zufolge liegt der Bunker nicht sieben Meter unter der Erde, wie bisher immer angenommen, sondern erstreckt sich auf eine Tiefe bis zu 16 Metern und ist somit bestens geeignet für die Lagerung von gewaltigen Werten. Und niemand ist bisher auf den Gedanken gekommen unter dem Bunker von Laasch zu suchen.

Nun hofft der Historiker von den Stadtverantwortlichen die Genehmigung für Grabungsarbeiten zu erhalten. Er betonte auch sofort, dass er keinerlei Ansprüche an eventuell vorhandene Schätze stellen wird. Alles soll im Besitz der Stadt bleiben.

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