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Kaliningrad: Ausgrabungsstätte Königsschloss April 2018

Mo, 16 Apr 2018 Kultur & Sport


Kaliningrad: Ausgrabungsstätte Königsschloss April 2018

Die Ausgrabungen am ehemaligen preußischen Königsschloss im Kaliningrader Stadtzentrum sind vorläufig abgeschlossen. Es hat die Konservierung begonnen und die Arbeiten zur Einrichtung eines Museums unter offenem Himmel.

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Denkmalschutz, Deutsches, Tourismus

   Kommentare ( 3 )

boromeus Veröffentlicht: 16. April 2018 21:29:17

Die Konservierung kommt 50Jahre zu spät.Unbändiger Hass auf alles preussische hat zur vollständigen Zerstörung des Königsberger Schlosses und zwar erst nach dem Krieg geführt .So hätte man heute etwas mehr zu zeigen,als ein paar vermoderte Klinkersteine.Alichanow hat sich ja eindeutig gegen den Wiederaufbau des Wahrzeichens der Stadt ausgesprochen.Worin also soll der Sinn diese Projektes liegen?Man schreit doch sonst auch sofort nach Germanisierung.Zuschieben und 'nen neuen Betonklotz draufbauen,der dann wieder 40 Jahre vor sich hingammelt und wie jetzt zur WM mit Bannern weggetarnt wird.Uns Deutsche berührt das nicht mehr und die Kaliningrader seid 73 Jahren nicht.Wenn man bedenkt, dass es heute noch Dörfer im Oblast gibt, die weder über Trinkwasser noch über Abwasserleitungen verfügen, mit Löchern in Strassen, die dir Achsen wegreissen ,waere das Geld für solche Projekte wesentlich besser angelegt gewesen.Und die paar Fussballfans reisst man damit och nich vom Hocker.

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 16. April 2018 21:34:59

... die Freilegung der Fundamente begann vor der "Alichanow"-Zeit. Es erfolgt jetzt die Konservierung und die Einrichtung eines Freilichtmuseums. Und damit ist das Thema eigentlich durch. Die Deutschen können in Deutschland mit ihren Immobilien machen was sie wollen (z.B. den Palast der Republik in Berlin abreißen, oder die Frauenkirche in Dresden wieder aufbauen) und die Russen machen in Russland, was sie für richtig halten ...

Herr Hoffmann Veröffentlicht: 17. April 2018 12:15:25

.. damit sinkt die Chance dann endgültig, das Bernsteinzimmer doch noch zu finden.
Es halten sich ja hartnäckig Gerüchte, daß es irgendwo in den Katakomben unter dem Schloß versteckt sein müßte....

Oder es ist eben doch verbrannt ...

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 17. April 2018 12:17:06

... verbrannt ist es ganz bestimmt nicht, denn irgendwelche Rückstände gibt es immer nach einem Brand. Es liegt irgendwo, mehr oder weniger gut verpackt und wartet darauf, dass es entdeckt wird. Und es leben bestimmt heute noch Leute, die wissen, wo sie es 1945 hingefahren haben ...

Радебергер Radeberger Veröffentlicht: 18. April 2018 15:08:02

Herr Hoffmann
Veröffentlicht: 17. April 2018 12:15:25

Was ist eigentlich aus der Story mit dem Zug im Tunnel in Polen geworden? Erst wollte es keiner glauben, dann auf einmal hatten die Polen angebissen wie der Hecht am Blinker und die Leute durften nicht weiter suchen. Und im Harz und im Erzgebirge waren sich auch alle sicher und die Gerüchte hielten sich hartnäckig über Jahre hinweg.
Ich vermute mal, das wird so ein Zufallsfund werden wie jetzt der Münzschatz, angeblich eines uralten Dänenkönigs.
Und nun können dann die Dänen beweisen, daß dieses jetzige BRD-Land eigentlich ur-dänisches Heimatland ist, von dem sie eigentlich nie lassen wollten, aber keine Beweise hatten. Warum sollen das nur andere ungestraft machen dürfen, anderen Bewohnern jetzt ihre Heimat zu klauen.

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