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Kaliningrad hat nun auch seine Rote Linie

Di, 12 Jun 2018 Kultur & Sport


Kaliningrad hat nun auch seine Rote Linie

Bei vielen Politikern ist in den letzten Jahren eine imaginäre „Rote Linie“ in Mode gekommen, die andere nicht überschreiten dürfen. Wenn sie dies doch tun, kommt es zu irgendwelchen bösen Folgen. Nun hat Kaliningrad auch seine „Rote Linie“ und wer dieser Linie nicht folgt, muss auch mit den Konsequenzen leben.

Im gesamten Stadtzentrum sind auf den Fußgängerwegen diese dicken roten Linien aufgetragen wurden. Im Abstand von 60 Schritten, die durch „Kaliningrad-Domizil“ vielfach durch Selbsttest ausgemessen worden sind, gibt es blaue Hinweisschilder. Sie zeigen an, wohin es geht, entweder zum Stadion oder zu einem der Bahnhöfe oder dem Sammelplatz für Sonderbusse oder zu anderen markanten Punkten der Stadt, um sich von dort aus weiter orientieren zu können.

Wer dieser roten Linie nicht folgt, hat entweder andere Ziele als das Stadion oder einen zentralen Punkt der Stadt oder er wird nicht auf dem kürzesten Weg sein Ziel erreichen.

Böse Zungen behaupten, dass diese Linie auch der Kaliningrader Verkehrspolizei helfen soll, den Zustand von Fahrzeuglenkern (Autos, Fahrräder usw.) zu prüfen – aber dies sind nur Gerüchte.

Uwe Niemeier

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Fussball-WM, Verkehr

   Kommentare ( 1 )

ru-moto Veröffentlicht: 13. Juni 2018 21:26:34

Rote Linien ersetzen Hirn...

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