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Kaliningrader Denkmäler und Skulpturen in Neu-Königsberg Teil 1

So, 22 Mai 2016 Kultur & Sport


Kaliningrader Denkmäler und Skulpturen in Neu-Königsberg Teil 1

Kaliningrad ist eine Stadt mit deutscher Historie, sowjetischer Vergangenheit und russischer Gegenwart. Dies spiegelt sich in der Architektur der Stadt wider, aber auch in der Gestaltung von Denkmälern und Skulpturen. Jede Periode setzt völlig eigene Akzente. Wir zeigen einige Beispiele sowjetischer und russischer Denkmäler und Skulpturen im modernen Kaliningrad und ergänzen damit eine Beitragsserie aus den vergangenen Wochen.

Sie erinnern sich sicherlich an die siebenteilige Beitragsserie von Bernhard Sontheim über Königsberger Denkmäler und Skulpturen im modernen Kaliningrad.

Die Serie erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit – die Stadt ist voll mit historischen künstlerischen Elementen aus der Zeit bis 1945 und wenn wir in das Kaliningrader Gebiet fahren, so finden wir auch dort viele Zeichen der Vergangenheit – mehr oder weniger gut gepflegt. Die Gebietsverantwortlichen kümmern sich immer mehr um die Pflege des kulturellen Erbes, auch aus deutscher Zeit – immerhin ist gut erhaltene Geschichte auch eine gute Einnahmequelle bei der Entwicklung des Tourismus. Aber Kultur und Denkmalpflege kosten Geld und das ist wie immer nicht ausreichend vorhanden. So müssen wir uns in Geduld üben und schauen jetzt auf die etwas moderneren Denkmäler und Skulpturen aus sowjetischer und aus russischer Zeit. Im ersten Teil unserer zweiteiligen Serie zeigen wir einige Beispiele aus der sowjetischen Zeit und offizielle Denkmäler und Skulpturen aus der russischen Periode, beginnend in den 90er Jahren. Der zweite Teil unserer Artikelserie beschäftigt sich mit den tausend netten künstlerischen Kleinigkeiten in der Stadt Kaliningrad – alle geschaffen in der jüngsten Zeit.

Die künstlerische Ausgestaltung der Stadt nach 1945 unter sowjetischer Federführung stand natürlich nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit der damaligen Stadtverantwortlichen. Es ging nach 1945 darum, möglichst schnell die Trümmer zu beseitigen, die Stadt bewohnbar zu machen, neue Wohnungen für die Zugereisten und Übersiedler aus der Sowjetunion zu schaffen. Und es ging auch damals darum, Denkmäler und Skulpturen, die eindeutig dem deutschen faschistischen Regime zuzuordnen waren, zu beseitigen. Für neue Denkmäler waren die Zeiten nicht günstig. Und als die Zeiten günstig wurden, ging es natürlich – wie in allen sozialistischen Ländern – um die Schaffung einer arbeiterverbundenen Proletarierkultur – oftmals in Form von Monumental-Kultur aus Beton. In Kaliningrad kam hinzu, dass man auch das Andenken an die vielen sowjetischen Gefallenen verewigen wollte, so dass wir militärische Denkmäler in großer Anzahl finden.

Foto (v.l.n.r.): Fliegerdenkmal am Sowjetski-Prospekt/Kreuzung Gaidara. Marinedenkmal (1978) am Moskauer Prospekt. Panzerdenkmal in der ul. Sommera (1980).
 
Das Panzerdenkmal wurde zum Gedenken an die Panzerbesatzungen des Oberst Sommer aufgestellt, die im April 1945 erfolgreich an den Kämpfen um Königsberg zur Einnahme der Festung teilnahmen.

Das Marinedenkmal ist den Angehörigen der Seestreitkräfte gewidmet, die an den Königsberger Kämpfen auf Meeresseite teilnahmen. Es handelt sich um eine Arbeit von W.W. Morgunow und M.T. Suslow und wurde im Jahre 1978 eingeweiht. Das Schnellboot wurde im Jahre 2010 restauriert. Es war Baujahr 1939 und hatte im Frühjahr 1945 aktiv an den Kampfhandlungen in der Ostsee teilgenommen.

Viele der Militärdenkmäler wurden im Jahre 2015, dem Jubiläumsjahr des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg instand gesetzt – manchmal leider mit Qualitätsmängeln, wie sich beim Marinedenkmal am Moskauer Prospekt zeigte, wo die dort aufgestellte Siegessäule mit einer Höhe von 15 Metern starke Risse zeigt und einzustürzen droht.

Wesentlich aufwendiger wurde dann schon später gearbeitet, ab Mitte der 90er Jahre, wo wirkliche künstlerische Skulpturen und Denkmäler für russische und sowjetische Heerführer aufgestellt worden sind.

Foto (v.l.n.r.): Denkmal für die Gefallenen für die Befreiung der Heimat am Prospekt Mira in der Nähe der evangelischen Kirche. Denkmal für Marschall Wassiljewskowo (2000) am gleichnamigen Platz in Kaliningrad und Denkmal für General Kutusow am Prospekt Pobedy/ul. Engelsa (1995).
 
Der Gesamtkomplex des Wassiljewski-Platzes wurde von den Architekten A.D. Tischina und G.S. Simanowitsch geschaffen und im Jahre 2000 rekonstruiert. Rings um das Denkmal befinden sich auf Gedenktafeln die Namen von 216 Helden der Sowjetunion und 20 Helden die diese Auszeichnung zweimal erhielten und die am Sturm auf Königsberg teilnahmen.

Das eigentliche Denkmal für den sowjetischen Marschall ist eine Arbeit von S.P. Dronow, die er im Jahre 2000 ausführte. Es handelt sich um eine Granitskulptur. Sie zeigt einen nachdenklichen Marschall der vor Karten und Plänen zum Sturm der Festung Königsberg sitzt.

Das Denkmal für den großen russischen Heerführer Michael Kutusow wurde im Jahre 1995 aufgestellt. Es handelt sich um eine Arbeit des Bildhauers M.K. Anikuschina. Es wurde aus hochwertiger Bronze gegossen und steht auf einem Granitfundament.

Eine weitere Kategorie von Denkmälern und Skulpturen in dieser militärischen Thematik bezieht sich auf reale Grabstätten Gefallener. Mit großem Aufwand wurden diese geschaffen und gepflegt. Und sie erheben natürlich keinen wirklichen Anspruch auf künstlerische Gestaltung – denn hier geht es weniger um Schönheit sondern um die Ehrung derjenigen, die das Wertvollste gegeben haben was sie besaßen – das Leben. Treffen Sie bei Stadtexkursionen auf solche Stätten, so denken Sie daran – es sind reale Begräbnisstätten und sie befinden sich an sehr vielen Stellen in der Stadt.

Foto (v.l.n.r.): Denkmal in der ul. Narwskaja, in der ul. Kiewskaja neben der Kirche und am Deutsch-Russischen Haus in der ul. Jaltinskaja


Der nächste Themenkomplex betrifft Denkmäler und Skulpturen – oftmals noch unter dem Einfluss des stalinschen Personenkultes geschaffen – Monumentalskulpturen, politisch geprägt – nichts desto trotz handelt es sich um künstlerisches Schaffen, egal wie wir heute den Wert beurteilen, denn für die Schaffung des Schiller-Denkmals vor dem Schauspielhaus in Kaliningrad, hat sich der deutsche Künstler genau so viel Mühe gegeben, wie der sowjetische Künstler bei der Schaffung der Denkmäler für Lenin und Kalinin.

Foto (v.l.n.r.): Lenindenkmal am Ende des Leninprospektes (1958/2007). Denkmal für Kalinin, dem jetzigen Namensgeber der Stadt vor dem Südbahnhof. Denkmal „Mutter Heimat“ (1974) im Stadtzentrum.

Für viele Denkmäler findet der Volksmund auch immer irgendwelche Anekdoten oder Schmähungen. Ein, vom Künstler der Statue „Mutter Heimat“ sicher nicht erwünschter optischer Effekt ist, dass sich diese in einem gewissen Blickwinkel in „Vater Heimat“ verwandelt. Nicht alle Stadtführer machen die Touristen auf diese „Kleinigkeit“ aufmerksam.

Schöpfer dieses Denkmals war B.W. Edunow, der es 1974 an dieser Stelle aufstellte. Quellen sprechen davon, dass auf dem Sockel vormals ein Stalin-Denkmal seinen Platz gefunden hatte, welches im Jahre 1953 auf dem Platz des Sieges aufgestellt wurde und etwas später, im Jahre 1958 in die ul. Teatralnaja verlegt wurde. Anfang der 60er Jahre wurde das Denkmal demontiert und der Sockel für das jetzige Denkmal verwendet. Über den Verbleib des Stalindenkmals ist nichts bekannt.

Auch das Denkmal für Kalinin wurde vom Bildhauer B.W. Edunow geschaffen und durch den Architekten Guljajew im Jahre 1959 vor dem Südbahnhof aufgestellt. Im Unterschied zu vielen anderen Denkmälern, für die billiges Material verwendet wurde, besteht es aus Bronze und das Fundament aus rotem Granit.

Das Lenindenkmal hat ebenfalls eine „bewegte“ Geschichte hinter sich. Es wurde 1958 auf dem Platz des Sieges aufgestellt, im Dezember 2004 demontiert und dann aber im Jahre 2007 vor das Haus der Künste am Ende des Lenin-Prospektes umgesetzt. Grund hierfür waren die engen Platzverhältnisse im Zusammenhang mit dem Bau der neuen Kirche Christi Erlöser auf dem Platz des Sieges – so die offizielle Begründung. Schöpfer des Denkmals war der Bildhauer W.B. Topuridse.

Und es gibt die internationalen Klassiker des Proletariats – sie sind Teil der Geschichte des Landes:

Foto (v.l.n.r.): Karl-Marx (1961) in der ul. Karla Marksa und Ernst Thälmann (1976), in einer kleinen Grünanlage in der Thälmannstraße.
 
Für die Büste von Karl Marx stand auch wieder der Bildhauer B.W. Edunow zur Verfügung. Der Architekt L.G. Golubowski stellte es im Jahre 1961 an seinem jetzigen Platz in der ul. Karla Marksa auf. Der Sockel ist aus Granit.

Aber es gibt auch Skulpturen und Denkmäler allgemeiner Art, erinnernd an Persönlichkeiten die sich um die Wissenschaft und Forschung verdient gemacht haben:

Foto (v.l.n.r.): Litauischer Poet Ludwig Resa Prospekt Pobedy/Kastanienallee (2005). Francis Skorin
vor dem Gebäude der Kant-Universität in der ul. Newskowo. Kosmonautendenkmal Prospekt Mira/ul. Leonowa (1980).
 
Das Denkmal für Ludwig Resa wurde durch den Bildhauer Arunas Sakalauskas geschaffen und am 1. Juli 2005 eingeweiht. Es handelt sich um einen litauischen Poeten, Kritiker, Sprachwissenschaftlicher, der als protestantischer Pastor tätig und Professor/Rektor an der Königsberger Universität war. Er verstarb im Jahre 1840.

Auch für das Denkmal der Kosmonauten stand der Bildhauer B.W. Edunow Pate. Er führte es aus Bronze, Granit und Beton aus. Das sehr auffällige Denkmal wurde im Jahre 1980 aufgestellt – gleich neben dem Gebäude des Restaurants „Universal“. Der kleine Platz vor dem Denkmal dient heute als einer der offiziell genehmigten Protestplätze für unzufriedene Bürger. Das Denkmal selber ist den Kosmonauten Leonow, Pazajew, Romanenko und Viktorenko gewidmet – alle Bürger der Stadt Kaliningrad. Entsprechende Gedenktafeln sind am Denkmal angebracht.

Und jedes dieser Denkmäler hat seine eigene Schönheit und der Künstler der sie gestaltet hat, hat gezeigt, was seine goldenen Hände in der Lage sind zu formen. Die Welt ändert sich, die Politik ändert sich, die Gesellschaft entwickelt sich weiter – damit muss man in der Welt der Künstler, in der Welt der Geschichtspflege umzugehen verstehen.

Foto (v.l.n.r.): Weltzeituhr im Stadtzentrum gegenüber dem Hochzeitspalast. Denkmal ohne erkennbare Bedeutung an der Buswendeschleife ul. Kiewskaja. Lenindenkmal in der ul. Kolchosnaja im Bereich des ehemaligen Heeresbekleidungsamtes der deutschen kaiserlichen Armee/Wehrmacht – ab 1945 durch sowjetische Truppen genutzt, heute beliebtes altdeutsches Wohngebiet. 


Vielleicht ein paar einfügende Worte zu Lenin. Man kann über den Mann, der mit deutschem Geld und organisatorischer Unterstützung des deutschen Geheimdienstes die erste kommunistische Revolution in der Welt praktisch durchgeführt hat (wenn man so will eine historische NGO oder ein historischer „Ausländischer Agent“) denken was man will. Sein Handeln hat die Entwicklung des Landes und vieler Menschen und Familien über viele Jahrzehnte geprägt und ihn einfach im Rahmen einer Bilderstürmeraktion zu entfernen ist nicht richtig und würde mit Gewissheit gesellschaftlichen Unmut auslösen. Er gehört zum Stadtbild unserer Stadt und er stört niemanden – noch nicht mal einen deutschen Unternehmer, der ein altes Denkmal vor seiner Firma in der Aleja Smelych aufgestellt hat – ein doch angenehmer Blickfang für die Vorbeieilenden.

Foto: (Links)Lenindenkmal in der Alejy Smelych 31. Rechts: Durchs Schlüsselloch eines verlassenen Militärobjektes in der ul. Artilleristkaja entdeckt
 
Nach Beginn der 2000er Jahre begann auch in Kaliningrad eine neue Qualität der künstlerischen und thematischen Gestaltung von Denkmälern. Man verwendete hochwertigere Materialien, Beton kam höchstens noch für ein Fundament zum Einsatz. Und natürlich wird sich die Stadt auch nach und nach von Denkmälern trennen, die weder inhaltlich noch optisch in die heutige Zeit passen.

Heute finden wir eine völlig andere Qualität von Denkmälern vor – sowohl inhaltlich wie auch von den verwendeten Materialien, wie auch der Gestaltung selber – die durch den Staat oder durch gesellschaftliche Organisationen in Auftrag gegeben wurden und heute das Stadtbild zieren:

Foto (v.l.n.r.): Skulpturengruppe zum Gedenken an die Schlachten des 1. Weltkrieges am Gwardejski Prospekt (2014). Denkmal für Peter den Großen (2003) vor dem Stab der Ostseeflotte in der ul. Teatralnaja, unweit des Schauspielhauses. Denkmal zum Gedenken an die Schlacht bei Gumbinnen (2013) im Stadtzentrum, wenige Schritte vom Hochzeitspalast entfernt.
 
Das Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten der russischen Armee wurde vom Bildhauer Salawat Tscherbakow geschaffen und am 30.05.2014 eingeweiht. Die Figurengruppe stellt drei angreifenden Soldaten dar: einen russischen Adligen im Offiziersstand, einen Bauernsoldaten und einen einfachen Soldaten aus der Armenschicht. Der Gedanke für ein derartiges Denkmal stammte von der „Russischen militärhistorischen Gesellschaft“ und wurde mit Hilfe des russischen Unternehmers und Bankiers Wechselberg finanziert.

Das Denkmal für Peter den I. wurde im Jahre 2003 durch den Bildhauer L.E. Kerbel geschaffen und am 26. Juli vor dem Gebäude des Stabes der Ostseeflotte aufgestellt. Zu deutschen Zeiten war in diesem Gebäude die Oberste Postdirektion untergebracht. Die Bronzeskulptur steht auf einem Sockel aus rotem poliertem Granit. Es handelt sich hierbei um eine Kopie der Skulptur, die im Ismailowski Park in Moskau im Jahre 1998 aufgestellt wurde. Die Inschrift am Denkmal lautet: „Peter I. – Begründer der Flotte Russlands“.

Das Denkmal rechts in der Fotogalerie ist dem 100jährigen Jubiläum der Schlacht bei Gumbinnen gewidmet und steht in unmittelbarer Nähe des Kunsthistorischen Museums seit August 2013. Es zeigt drei stilisierte Flammen. Das auf dem Foto zu sehende Zifferblatt ist jetzt demontiert, denn es zeigte damals die rückwärtslaufende Zeit in Tagen an, die noch verblieb bis zum 100jährigen Jubiläum.

Aufmerksame Spaziergänger werden eine sehr große Anzahl von Denkmälern, Skulpturen und anderen netten künstlerischen Kleinigkeiten finden – mehr oder weniger wert, fotografiert zu werden. Man darf dazu aber nicht nur auf den Hauptstraßen laufen.

Foto (v.l.n.r.): Kaliningrader Fischer, ganz in Gold gehalten. Die Skulptur stand früher vor der Festungsanlage „Kronprinz“ und wurde dann in die ul. Morechodnaja umgesetzt. Denkmal für die Fischer und Pioniere des Seefischfangs (1978) im Stadtzentrum am Pregelufer, gegenüber der Königsberger Börse. Skulptur eines kirchlichen Heiligen in der ul. Gerzena auf dem Gelände der russisch-orthodoxen Kirche in den Nordbergen.
 
Das Denkmal für die Fischer und Pioniere des Seefischfangs (Mitte), fand seinen Platz im Stadtzentrum im Jahre 1978. Es handelt sich um eine Arbeit von I.M. Gerschburg. Im Jahre 2008 wurde es einer Hauptinstandsetzung unterzogen. Im Dezember 2009 wurde das Denkmal durch eine Skulptur des Bildhauers N. Tschudotworz ergänzt und durch den Moskauer Patriarchen Kirill geweiht.

Und es gibt einfach nur die schönen Dinge des Lebens in Kaliningrad, die netten Unauffälligkeiten. Man muss sie nur sehen.

Foto (v.l.n.r.): Teleskop in der Nähe des Lyzeums Nr. 23 auf dem Moskauer Prospekt – ein wenig versteckt. Die Briefkastenwand im Stadtzentrum ul. Rokosowskowo. Skulptur der Verliebten (2013) im Park Junost in der Thälmannstraße.
 
Bei vielen dieser bisher gezeigten Skulpturen und Denkmäler ist schon nicht mehr bekannt, wer der Künstler war – zumindest haben wir nur wenige Informationen gefunden. Auch die Daten, wann sie aufgestellt worden sind, sind nicht immer eindeutig nachvollziehbar.

Bei den Recherchen zu diesem Artikel sind wir auf eine Unmenge von Informationen und Fotos gestoßen – unmöglich diese alle widerzugeben und zu kommentieren. Wir empfehlen unseren Besuchern mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen – nicht nur durch das Stadtzentrum. Man findet in den Nebenstraßen, den Hinterhöfen und den Neubaugebieten viele Kunstwerke von großen und weniger großen Künstlern. Wir machen Sie im zweiten Teil dieser neuen Serie auf Skulpturen aufmerksam, die Sie so einfach nicht finden, die Sie aber bestimmt in Begeisterung versetzen werden und die zeigen, dass Kaliningrad nicht das hässliche Entlein ist, wie es nicht selten im Ausland dargestellt wird.

Uwe Niemeier

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Denkmalschutz, Tourismus

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