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Russische Sportlerin – ARD-Informantin aus Russland geflohen

Do, 19 Nov 2015 Kultur & Sport


Russische Sportlerin – ARD-Informantin aus Russland geflohen

Julia Stepanowa Begunja, die über Dopingpraktiken im russischen Sport informiert hatte und somit Auslöserin des gegenwärtigen Skandals ist, ist aus Russland geflohen und hat in Kanada um politisches Asyl nachgesucht.

Darüber berichtet R-Sport unter Bezugnahme auf ein Mitglied des Duma-Ausschusses für Kultur, Sport und Jugend Igor Ananskich.

„Stepanowa befindet sich gegenwärtig gemeinsam mit ihrem Mann in Kanada, wo sie um politisches Asyl nachgesucht hat. Dies ist ein weiterer Beweis, dass diese Aktion geplant war. Alles spricht dafür, dass die WADA sich subjektiv verhält“, - so Ananskich.

In der vergangenen Woche hatte die IAAF den Beschluss gefasst, Russland auf unbestimmte Zeit von internationalen Wettbewerben auszuschließen.

Am 3. und 7. Dezember 2014 strahlte die deutsche ARD zwei Teile einer Dokumentation aus, wo über systematisches Doping im russischen Sport berichtet wurde. Neben anderen Sportlern gaben auch Frau Stepanowa und ihr Ehemann ein Interview mit Einzelheiten. Sie informierten, dass sie von hochgestellten russischen Persönlichkeiten stimulierende Präparate erhielten. Im Gegenzug sollen sie fünf Prozent der Einnahmen der Sportler erhalten haben. Gleichzeitig sollen Absprachen mit Anti-Doping-Labors getroffen worden sein, um die Doping-Proben zu fälschen.

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   Kommentare ( 1 )

Regul Veröffentlicht: 19. November 2015 11:07:19

@Geht-Doch
Rein logisch betrachtet ist das nur 1 Grund, denn beide können per se ja nicht gleichzeitig richtig sein. ;)

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