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Sackheimer Tor – Angenehmes und Angenehmes miteinander verbinden

Sa, 02 Jun 2018 Kultur & Sport


Sackheimer Tor – Angenehmes und Angenehmes miteinander verbinden

Viele Monate stand das „Sackheimer Tor“ im Mittelpunkt negativer Berichterstattung in Kaliningrad. Der darin befindlichen privaten Galerie wurde gekündigt und es ging ein Ort der Kunst- und Künstlerszene verloren. Nichts konnte den Besitzer des „Sackheimer Tores“ davon überzeugen, die Kündigung zurückzunehmen. Die Gründe waren nicht ganz klar. Dann wurde die Öffentlichkeit eingeschaltet und die Kaliningrader Medien begannen zu berichten. Der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow wurde auf die Thematik aufmerksam und versprach zu helfen. Und er hat sein Versprechen gehalten. Das „Sackheimer Tor“ ist wieder Galerie und kleines Café in einem. Vielleicht ist noch nicht alles ideal, vielleicht wünscht man sich auch mehr Bilder und eine effektivere Nutzung der zur Verfügung stehenden Fläche. Aber die Zeit wird es wohl bringen. Das altdeutsche Gebäude, welches dem „Sackheimer Tor“ gegenüberliegt, wird auch in Kürze instandgesetzt. Wenige Schritte weiter laufen die Instandsetzungsarbeiten an einem Bauhaus-Gebäude und natürlich darf nicht vergessen werden, dass der See und Park, wenige Schritte vom „Sackheimer Tor“ entfernt, auch auf eine Rekultivierung warten. Uwe Niemeier

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