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Skandalöses SPIEGEL-Interview mit russischem Fußball-Cheftrainer

Sa, 14 Jul 2018 Kultur & Sport


Skandalöses SPIEGEL-Interview mit russischem Fußball-Cheftrainer

Das deutsche Journal „SPIEGEL“ führte mit dem russischen Cheftrainer der Fußball-Mannschaft Stanislaw Tschertschesow ein Interview. Nach Meldungen russischer Medien, ist es dabei zu einem Skandal gekommen, da sich der Trainer durch die Fragen provoziert fühlte.

Im Verlaufe des Gespräches stellten die deutschen Journalisten dem Cheftrainer die Frage nach einem möglichen Doping von russischen Fußballern. Daraufhin verließ Tscherschesow den Raum und kehrte erst nach einer Weile wieder zurück.

„Fragen Sie mich etwas, was durch Fakten bewiesen ist und ich werde Ihnen antworten. Russland interessiert sich nicht für Ihre Meinung“, - so der russische Cheftrainer.

Bereits am 9. Juli hatte die deutsche Zeitung „BILD“ über mögliches Doping russischer Fußballer sinniert. Angeführt wurde ein Mittel zur Leistungssteigerung, welches nicht auf der Verbotsliste steht.

Uwe Niemeier

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Fussball-WM, Massenmedien

   Kommentare ( 2 )

Frank Werner Veröffentlicht: 15. Juli 2018 10:17:38

So ein Skandal aber auch! Journalisten. welche unangenehme Fragen stellen - wer macht denn sowas. Und das auch noch völlig, völlig grundlos. Sowas aber auch.

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 15. Juli 2018 11:51:46

... wieso? Waren die russischen Fußballer gedopt? Oder ging es einfach nur darum, mal wieder zu stänkern, den deutschen "Meister Propper" raushängen zu lassen, die Russen fragetechnisch zu demütigen und damit ein klein wenig das Mütchen zu kühlen, dass die deutsche Mannschaft auf russischem Territorium verloren hat?

Радебергер Radeberger Veröffentlicht: 15. Juli 2018 16:53:58

Es sind die letzten verzweifelten Zuckungen der deutschen Nicht-Journalisten, die nun mal durch jahrelanges Training bezüglich der gedanklichen Verbindung Rusland - Doping wie auf den Pawlowschen Reflex (auch russisch) reagieren.
Man muß doch mal verstehen, diese Typen des Mainstream haben nichts, aber gar nichts Negatives bezüglich der WM und Rußland in der Hand. Millionen von WM - Touristen, Fußballspielern, Offiziellen haben das Land, die freundlichen Menschen, die Begeisterung ohne randalierende Hooligans kennen gelernt.
Das im Westen geformte Feindbild Rußland existiert so nicht mehr und wird weiter bröckeln, bis auf die Berufsfeinde bestimmter Kategorien von Politikern, deren Troß und Militärs.
Wenn diese Schmirgel-Schreiberlinge doch nur einmal eine/n dieser angeblich todkranken US-Sportler/innen interviewt hätten, wie es denn gekommen ist, mit so einer schweren Krankheit die ein Überleben nur mit ärztlich attestierten Dopingmitteln dann noch solche Leistungen zu bringen.

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