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Stadtverwaltung hat andere Vorstellungen zu Kaliningrader Sportstadien

Sa, 30 Jan 2016 Kultur & Sport


Stadtverwaltung hat andere Vorstellungen zu Kaliningrader Sportstadien

Vertreter der Kaliningrader Stadtverwaltung zeigten sich nicht begeistert von den Projekten für Sportstadien, die in Vorbereitung der Fußball-Weltmeisterschaft in Kaliningrad als Trainingsstätten errichtet werden sollen.

Hierbei geht es um die Stadien „Lokomotive“ und „Pionier“, die bereits existieren, aber rekonstruiert werden müssen.

Die Firma, die die Ausschreibung für das Stadion „Lokomotive“ gewonnen hat, wird mit der Aufgabe nicht fertig. Wir haben deshalb den Vertrag gekündigt – so der Kaliningrader Bürgermeister Jaroschuk. Dasselbe trifft auch für den Stadionbau „Pionier“ zu. Die Projekte müssen überarbeitet werden.

In erster Linie geht es wohl um die Kürzung der Summen, die der Bau dieser Stadien kosten soll.

Für die Fußball-Weltmeisterschaft in Kaliningrad werden drei Trainingsplätze vorbereitet. Hierzu gehören die Stadien „Pionier“, „Lokomotive“ und „Selma“. Für die ersten beiden Stadien stehen Summen von 10,9 und 19,2 Mio. Rubel zur Verfügung – also herzlich wenig. Trainingsbasen sollen auch im Kaliningrader Gebiet entstehen: in Svetlogorsk, Jantarny und Nowosjolowo.

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   Kommentare ( 1 )

russfreund Veröffentlicht: 30. Januar 2016 12:17:51

Vor vielen Jahren hätte noch die BR einspringen können, um zu retten, was noch zu retten ist. Doch seit die Korruption ebenfalls ein fester Bestandteil der Politik geworden ist, bewegt sich hier auch alles nur sirupartig. Beispiele? Schon bald langweilig, diese zu nennen (Hamburger Wassertheater, Opernhaus Berlin, BER usw. gähhhn)!
Schade, daß Timur und sein Trupp auch in die Jahre gekommen sind..... ;-)

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