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Der Partisanenkampf im Osten der Ukraine hat begonnen

Di, 12 Aug 2014 Politik & Gesellschaft


Der Partisanenkampf im Osten der Ukraine hat begonnen

Die Milizen aus Donezk haben den Partisanenkampf im Rücken der ukrainischen Truppen begonnen.

Außerhalb des Territoriums, welches die Milizen im Osten der Ukraine kontrollieren, wurde der Partisanenkampf eingeleitet. Wie die Agentur „Nowo Rossia“ meldet, haben Aufklärungs- und Diversionstrupps 23 Mal Posten im Verlaufe eines Tages ukrainische Posten im Hinterland im Bereich von Slawjansk angegriffen. Die ukrainischen Truppen verloren einige dutzend Soldaten an Toten und Verwundeten.

An einem anderen Ort in der Nähe von Charkow vernichteten die Partisanen eine Versorgungskolonne mit Munition, die für die Sicherstellung einer Panzerbrigade bestimmt war. Es wurden vier Fahrzeuge mit Munition vernichtet. Auf dem fünften LKW fanden die Partisanen amerikanische Panzerabwehrraketen FGM-148 Javelin vor.

In der Nähe der Siedlung Malinowka im Gebiet Saporosch gerieten Angehörige der Nationalgarde in einen Hinterhalt. Diese Gruppe wurde von amerikanischen Instrukteuren begleitet.

Quelle: http://www.rg.ru/2014/08/11/olochenci-site-anons.html

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Militär, Ukraine

   Kommentare ( 1 )

ArnoEmm Veröffentlicht: 12. August 2014 22:20:38

Der AUSTRITT Russlands aus der WTO ist der nächste logische, konsequente und notwendige Schritt im Handelskrieg der "1. Welt" gegen den "Rest der Welt".

Dieser Schritt sollte zur besseren Wirksamkeit und zur Vermeidung von Kosten (gemeinsame Rechtsposition) mit den BRICS-Staaten gemeinsam abgestimmt und vorgenommen werden.

Bei den WTO-Verträgen ist zubeachten, dass sie angelsächsisch-amerikanisch beherrscht sind, d.h. diese Verträge sind inhaltlich von vornherein und absichtsvoll mit vielen Nachteilen für den "Rest der Welt" bedacht, und diese Verträge sind im Ursprung in diffuser englischer Sprache abgefasst.

Diese Sprache ist jedoch für ein derart ausdifferenziertes Vertragswerk und für den Fall, dass man sich selbst an die Regeln halten wollte, äußerst ungeeignet, da bei Übersetzungen jeweils große Interpretationsspielräume entstehen.

In der Vergangenheit haben die angelsächsisch-amerikanischen Initiatoren der WTO-Verträge diese Interpretationsspielräume immer bedenkenlos für die eigenen Vorteile ausgelegt.

Bei einem "konzertierten" Austritt der BRICS-Staaten dürften sich jedoch auch umgekehrt, mit den unterschiedlichen Übersetzungen hervorragende Möglichkeiten für den kostenfreien und schnellen Austritt interpretieren lassen.

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin,
Arno Emm

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