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Die nicht geheimen Geheimtreffen

Do, 18 Apr 2019 Politik & Gesellschaft


Die nicht geheimen Geheimtreffen
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation. Nur der Manuskripttext enthält nicht alle angebotenen Informationen, denn im Videobeitrag gibt es zusätzliche eingeblendete Text-, Grafik- und Fotoinformationen.

 

 

Russische Medien informieren am Donnerstag, dass es zu einem Geheimtreffen mit Sondergesandten des amerikanischen Präsidenten Trump in Russland gekommen ist. Es handelt sich um die Beraterin des Präsidenten zu Fragen Russland und Eurasien im amerikanischen Sicherheitsrat, die geheim in das Land des Bösen gereist ist.

So böse und so schlimm scheint aber Russland nicht zu sein, wenn sich ängstliche Amerikaner doch nach Moskau wagen, um dort mit denen zu sprechen, die in den Augen der Amerikaner gegenwärtig das ganze Elend dieser Welt organisieren.

Gemeinsam mit der Beraterin im US-Sicherheitsrat reiste eine ganze Delegation des Weißen Hauses an und man traf sich mit dem Vorsitzenden des russischen Sicherheitsrates und Vertretern des Außenministeriums.

Wie „Lenta.ru“ informierte, reiste diese Beraterin mehrmals nach Russland ein. Auf ausdrückliche Forderung der amerikanischen Seite, wurde dieser Besuch geheim gehalten und sollte auf keinen Fall in die Medien gelangen.

Die Beraterin des amerikanischen Präsidenten ist Autorin vieler Bücher über Russland, kennt sich in der russischen und sowjetischen Geschichte aus und beherrscht die russische Sprache. Sie absolvierte u.a. ein Studium am Moskauer Institut für Fremdsprachen „Moris Tores“. Sie arbeitete in amerikanischen Spionageorganisation von 2006-2009 und kritisierte den russischen Präsidenten Putin mehrmals öffentlich. In der von ihr im Jahre 2013 veröffentlichen Biographie des russischen Präsidenten, warnte sie oppositionelle Kräfte, die strategischen Fähigkeiten von Putin zu unterschätzen. Putin habe eine solide Ausbildung im KGB erhalten, die ihn befähige, strategisch zu denken.

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