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Finanzielles Lebensminimum in Russland angehoben

Sa, 05 Jul 2014 Politik & Gesellschaft


Finanzielles Lebensminimum in Russland angehoben

Das finanzielle Lebensminimum ist durch Regierungsbeschluss in Russland um 5,1 Prozent angehoben worden. Einen entsprechenden Ukas unterschrieb der russische Premierminister D. Medwedjew.

Im ersten Quartal 2014 betrug in Russland die durchschnittliche Mindestsumme für den Lebensunterhalt 7.688 Rubel (163 Euro). Differenziert nach Sozialgruppen betrug das Lebensminimum für einen Menschen im arbeitsfähigen Alter 8.283 Rubel (176 Euro), für Rentner betrug die Summe 6.308 Rubel (134 Euro) und für Kinder 7.452 Rubel (158 Euro).

Damit erhöhte sich die Mindestsumme für den Lebensunterhalt im Vergleich zum Vorjahr um 5,1 Prozent. Die russische Statistikbehörde meldete für den gleichen Zeitraum einen Anstieg der Verbraucherpreise um 1,9 Prozent.

Im vierten Quartal des Vorjahres wuchsen allerdings die Preise für Lebensmittel überproportional um 5,4 Prozent und dies wiederum hatte zur Folge, dass die Mindestsumme für den Lebensunterhalt somit im ersten Quartal 2014 angehoben werden musste.

Die Summe des Lebensminimums berechnet sich aus den Kosten des Warenkorbes. In diesem Warenkorb befindet sich ein Minimum an Lebensmitteln für das tägliche Überleben sowie einige andere lebenswichtige Waren, sowie Preise für monatliche feststehende Zahlungen und Gebühren.

Quelle: http://kgd.ru/news/item/36388-vlasti-uvelichili-prozhitochnyj-minimum-v-rossii-na-51

 

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Finanzen, Russland, Soziales

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