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Großbritannien: Wir suchen weiter nach Russen

So, 16 Sep 2018 Politik & Gesellschaft


Großbritannien: Wir suchen weiter nach Russen
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation.

 

Die britische Zeitung „Mirror“ informiert, dass man in Großbritannien weiter nach Russen sucht, die man beschuldigen kann, dass Attentat auf die Skripals durchgeführt zu haben. Da Russland rund 145 Mio. Einwohner hat, wird diese Suche sicherlich von Erfolg gekrönt werden.

Anscheinend hat man bereits zwei weitere Bürger in die engere Auswahl genommen – so haben „Quellen“ die britische Zeitung informiert. Und diese Beiden sollen sich mit den anderen Beiden in Salisbury getroffen haben.

Einer dieser neuen Beiden soll Mitarbeiter einer Botschaft sein. Welcher Botschaft wurde nicht mitgeteilt. Der Zweite der Neu-Beiden soll Arzt sein. Dieser Arzt sollte die Erst-Beiden beobachten, aufpassen, dass sie die Operation richtig ausführen und sich nicht selber vergiften.

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Großbritannien

   Kommentare ( 2 )

Радебергер Radeberger Veröffentlicht: 17. September 2018 00:30:04

Das ist nun mal so. die Briten sind im Denken wohl nicht die Schnellsten. Nun haben sie offensichtlich die bisherigen Reaktionen der internationalen Presse, der ausführlichen Analyse der bisherigen Beschuldigungen durch die Briten von dem russischen Vertreter der OPCW mal durchgelesen, aber offensichtlich nicht richtig verstanden. Ansonsten hätten diese Inselbewohner begriffen, daß sie sich mit dieser Nowitschok-Aktion vollkommen verrannt und international unmöglich gemacht haben.
Es ist aber nun mal so, manche begreifen es nie und manche noch später.

Frank Werner Veröffentlicht: 17. September 2018 12:47:50

Sowas aber auch. Und das, wo die Russen doch solche Angsthasen sind. Immerhin dürften die beiden die ersten Russen sein, welche sich von ein paar Schneeflocken gefürchtet und ihre Besichtigungspläne verschoben haben. Und dann noch das glaubwürdige Interview. Besser hätte es Rudi Carell in der Tagesshow auch nicht führen können.

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 17. September 2018 13:28:39

... ja, es wäre wohl besser gewesen, wenn beide kein Interview gegeben hätten - da gibt es wohl eine fast einheitliche Meinung bei den Medien-Verbrauchern. Andererseits - ist es möglich, dass der russische militärische Auslandsgeheimdienst seine Mitarbeiter so unglaubwürdig auf einen öffentlichen Auftritt vorbereitet? Ein russischer kritischer Kommentator meinte auch noch, dass das Intervie qualitativ schlecht geschnitten wurde. Wenn also das Interview von "loyalen" RT-Journalisten erstellt und "zensiert" wurde - warum dann in einer so unglaubwürdigen Qualität? Also, es bleiben viele Fragen.

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