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Kaliningrad - Vergangenes, Gegenwärtiges, Zukünftiges aus der Sicht von Fritz Pleitgen

Mi, 06 Nov 2013 Politik & Gesellschaft


Kaliningrad - Vergangenes, Gegenwärtiges, Zukünftiges aus der Sicht von Fritz Pleitgen

Kaliningrad – Vergangenes, Gegenwärtiges, Zukünftiges – aus der Sicht von Fritz Pleitgen im Ergebnis seines Besuchs im Oktober in Kaliningrad

Unser Portalnutzer Martin Kunst aus Oldenburg machte die Informationsagentur „Kaliningrad-Domizil“ auf einen Beitrag von Fritz Pleitgen im „Kölner Stadtanzeiger“ vom 30. Oktober 2013 aufmerksam.

In seinem Beitrag beschreibt Fritz Pleitgen – eine bekannte Persönlichkeit aus dem öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen - seine Eindrücke, die er während eines Symposiums im Oktober in Kaliningrad/Königsberg gewonnen hat. Während des Symposiums – veranstaltet zu Lew Kopelew, in der KANT-Universität Kaliningrad, wurden historische und gegenwärtige Themen in subjektiver Betrachtungsweise durchaus strittig besprochen. Im weiteren beschreibt Fritz Pleitgen auch seine Eindrücke aus dem heutigen modernen Kaliningrad.  

Foto: Fritz Pleitgen (rechts), Uwe Niemeier, Probst Thomas Vieweg im Deutsch-Russischen Haus

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Uwe Niemeier

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Deutsches, Gastbeitrag, Massenmedien, Persönlichkeiten

   Kommentare ( 1 )

Jenenser Veröffentlicht: 6. November 2013 13:37:46

Hallo Uwe,

mag man über Fritz Pleitgen denken, wie man will. Persönlich habe ich keine guten Erinnerungen an seine Berichterstattungen, mit denen er versuchte, die Realitäten im einstigen, wie es hieß Ostberlin, rüberzubringen. Wenigstens entzog ihm die DDR nicht die Akkreditierung, wie seinem unrühmlichen Vorgänger. Und mit dieser, mit meiner Befangenheit, lese ich auch heute seine Beiträge. Bevor ich einen Zeitungsartikel studiere, schaue ich mir zunächst noch beiliegende Fotos/Bilder an. Ja, der Königsberger Dom ist nach dem Wiederaufbau gelungen, ohne Zweifel. Und dann entdeckte ich das unvollendete Haus der Räte und erinnerte mich sofort an einen Deiner Artikel vom 23. Oktober 2013:

Zitat:
„Zum 750. Jahrestag der Stadt, im Jahre 2005, wurde das Gebäude einer „kosmetischen“ Kur unterzogen. Es erhielt einen Außenanstrich und Fenster wurden eingesetzt. Allerdings schaffte man nur drei von vier Seiten bis zu den Feierlichkeiten fertig zu stellen und deutsche Journalisten ließen es sich nicht nehmen, genau die Seite zu filmen und zu fotografieren, die Jahrzehntelang nie fotografiert wurde (Rückseite des Gebäudes) und somit, wie so häufig, graues und gruseliges aus Kaliningrad/Königsberg zu vermelden."

Alles klar, Herr Pleitgen! Es wird langsam Zeit, dass jüngere und unverbrauchte deutsche Journalisten sich mit Kaliningrad beschäftigen!

Gruß Jan

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 6. November 2013 14:09:12

… vielen Dank für den Kommentar.
Wie Du siehst, ist der Artikel nicht von „Kaliningrad-Domizil“. Wir sind daran interessiert, das Portal nicht zu einem Monolog-Portal zu entwickeln, wo nur der Inhaber seine Meinung kund tut. In der Vielfältigkeit der Meinungsäußerungen liegt die Würze und deshalb sind wir auch bereit, uns freundlicherweise überlassene Artikel zu veröffentlichen, auch wenn der Inhalt der Artikel oder der Verfasser oder die geäußerte Meinung nicht mit unserer übereinstimmt.
Während des Aufenthaltes von Herrn Pleitgen in Kaliningrad hatte ich die Chance mit ihm einige Sekunden zu sprechen. Ansonsten konnte ich auch ein wenig die Gespräche verfolgen, die er mit anderen führte. Nun, was soll ich sagen: Herr Pleitgen kommt aus den westelbischen Gebieten … mit seinem eigenen Blick in die östliche Himmelsrichtung …
Sehr bedauert habe ich, dass die von ihm begleitete Ausstellung über Lew Kopolew aus Platzgründen nicht im „Haus am Ring“ gezeigt und kurzfristig an einen anderen Ort vergeben wurde. Aber es gibt ja auch andere Ausstellungen …

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