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Lücken sind dazu da, geschlossen zu werden. Die russischen Kurilen

Do, 03 Jan 2019 Politik & Gesellschaft


Lücken sind dazu da, geschlossen zu werden. Die russischen Kurilen
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Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation. Nur der Manuskripttext enthält nicht alle angebotenen Informationen, denn im Videobeitrag gibt es zusätzliche eingeblendete Text-, Grafik- und Fotoinformationen.

 

Sollte es jemals wirklich eine Hoffnung in Japan gegeben haben, die Kurilen wieder zu erhalten, so gab es zwei Momente, die diese Hoffnung zunichte machten. Zum einen die Erklärung des russischen Präsidenten Putin, dass Russland mit seinen Territorien nicht handelt und zum zweiten ein Dokument des russischen Verteidigungsministeriums, welches sich plötzlich in den Händen einer japanischen Nachrichtenagentur befand. Daraus geht hervor, dass Russland bis zum Jahre 2020 ein umfassendes Verteidigungssystem um, auf, unter und über den Kurilen schaffen wird, um im Falle aggressiver Handlungen Dritter, seine Territorien zu schützen. Aus dem Dokument geht hervor, dass Russland die Anzahl seiner Raketensysteme „Bal“ und „Bastion“ auf den Kurilen wesentlich erhöhen wird. Weiterhin werden auf den Kurilen neue militärische Flugplätze angelegt. In dem Dokument wird die verstärkte Anwesenheit amerikanischer Truppen in unmittelbarer Nähe zu russischen Territorien erwähnt.

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Japan

   Kommentare ( 1 )

Радебергер Radeberger Veröffentlicht: 4. Januar 2019 03:46:15

Ich weiß, ich hatte wieder mal Bedenken und dünkte mich irgendwie schlau. Ich dachte, hoffentlich lassen sich die Russen nicht auf den japanischen Kuhhandel wegen eines ominösen Friedensvertrages mit Japan ein und geben "eine" Insel an Japan zurück, obwohl die alle vier wiederhaben wollen.
Mag der Abe, ich kenne ihn nicht, noch so ehrliche Absichten haben mit dem Friedensvertrag und den Inseln. Wenn Abe weg ist und selbst dann, interessiert es die US-Besatzer in Japan überhaupt keinen, wenn die Kurilen wieder japanisch geworden sein sollten, dann sind sie da, 1000 km näher an Wladiwostok, näher an China.
Die Krim sollte eine Lehre sein, wo Obama sich schon am Ziel wähnte, in Sewastopol die US-Flotte zur Beherrschung des Schwarzen Meeres zu beglückwünschen.
Verträge sind gut, solange sie den USA nützen. Sind sie hinderlich, sind deren Verträge nicht mehr das Papier wert, auf das sie geschrieben sind. Es sind Leute ohne Anstand und Ehre.

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