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NATO setzt Einkreisung von Kaliningrad fort

Sa, 13 Feb 2016 Politik & Gesellschaft


NATO setzt Einkreisung von Kaliningrad fort

Die NATO setzt die Einkreisung Kaliningrads mit militärischen Einrichtungen, Technik und Personal fort. Sie konzentriert Schiffe, Flugzeuge und tausende Soldaten an der Grenze zur russischen Exklave.


In der gegenwärtigen unmittelbaren Vorbereitung ist die Entsendung von Kampfbataillonen in einer Stärke zwischen 500-1000 Mann in die baltischen Länder. Diese sollen Russland in Schach halten – so ein Vertreter der NATO. Am vergangenen Mittwoch wurden hierzu Einzelheiten in Brüssel im Rahmen der Besprechung der Verteidigungsminister festgelegt.

Grafik: Kaliningrad – russische Insel umgeben von NATO-Mitgliedsländern

 

Nach bisher bekannt gewordenen Einzelheiten, sollen diese zusätzlichen militärischen Einheiten in Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien und Bulgarien stationiert werden. Der größte Anteil der Soldaten kommt aus den USA, Großbritannien und Deutschland. Im Bestand dieser Einheiten werden sich Raketen des Typs „Erde-Luft“ befinden, Jagdflugzeuge und Hubschrauber. Weiterhin wird über die Stationierung von Flugabwehrtechnik und Panzern nachgedacht.

Der zwischen Russland und der NATO existierende Vertrag sieht ein Verbot der Stationierung von Truppen auf ständiger Grundlage in unmittelbarer Nähe zur russischen Grenze vor. Die NATO plant nun diesen Vertrag zu umgehen.

Durch das Pentagon wurde in einer militärpolitischen Analyse eingeschätzt, dass Russland in der Lage ist, die Hauptstädte des Baltikums innerhalb von 60 Stunden einzunehmen.

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Kaliningrad, Militär, Nato

   Kommentare ( 2 )

Frank Werner Veröffentlicht: 13. Februar 2016 19:33:30

@Erhard
Führen Sie darüber bitte mal Gespräche mit den Balten (die ohne russ. Pass).

ru-moto Veröffentlicht: 14. Februar 2016 20:59:17

Die A-mies träumen immer noch den Traum von der alleinigen Weltherrschaft, denn anders können sie den durch ihr gigantisches Außenhandelsdefizit drohenden Kollaps ihres Verbrecher- und Betrugs-Systems nicht mehr verhindern. Ihre verlogene Politik ist nicht von Menschenfreundlichkeit oder gar Demokratie geprägt, sondern von den Interessen der Banken und des militärisch-industriellen
Komplexes.

Auch NATO-Verträge werden schließlich gemacht, damit sie gebrochen werden, und um alles was dann passiert vorsorglich zu rechtfertigen. Ich erinnere an die NATO-Bombardierungen von 1999 – bei dieser Operation unter dem spöttischen Namen „Barmherziger Engel“ hat diese Verbrecher-Allianz 15.000 Tonnen mit Uran angereicherte "schmutzige Bomben" mitten in Europa auf die Bevölkerung Jugoslawiens abgefeuert, was zu einem dramatischen Anstieg der Krebserkrankungen geführt hat...

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