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Neues im regionalen Kaliningrad im Jahre 2014

Do, 09 Jan 2014 Politik & Gesellschaft


Neues im regionalen Kaliningrad im Jahre 2014

Was das große Russland kann, kann die russische Region Kaliningrad schon lange. Auch hier haben sich die Regierungsverantwortlichen der Region und der Stadt einige neue Regelungen des gesellschaftlichen Lebens zum neuen Jahr einfallen lassen.

Zum 1. Januar wird die Mindestrente auf 7.500 Rubel (166 Euro) angehoben. Mitte des Jahres erfolgt dann eine nochmalige Anhebung auf 8.000 Rubel (178 Euro).

Zum 1. Februar werden die Renten für Arbeitnehmer dem allgemeinen Preisindex, berechnet aus den Resultaten des Jahres 2013 angepasst. Eine zweite Anpassung erfolgt am 1. April. Diese Anpassung resultiert aus der „Kassenlage“ des russischen Rentenfonds.

Mit Beginn des Jahres beginnen nun endlich auch die Abschleppdienste für Falschparker zu funktionieren. Lange ist an diesem Kaliningrader Gesetz gearbeitet wurden. Der Bürgermeister Jaroschuk ist überzeugt, dass in spätestens drei Monaten den „Wildparkern“ das Vergnügen zu teuer wird und Ordnung auf den Straßen in Kaliningrad einzieht.

Zum 1. Juli 2014 wird mit großer Wahrscheinlichkeit das Gesetz über den 72-Stunden visafreien Reiseverkehr in ausgewählte russische Städte in Kraft treten. Hierzu gehört auch Kaliningrad. Das Gesetz ist bereits in erster Lesung durch die Staatsduma genehmigt wurden. Nun müssen noch in zweiter und dritter Lesung Nacharbeiten vorgenommen werden.  

Im Weiteren ist geplant:

  • Der Bau von 14 Kindergärten im Kaliningrader Gebiet
  • Der Abschluss der Rekonstruktion des Kaliningrader Airports
  • Der Abschluss des Baus der Umgehungstraße in Sowjetsk bis zum Grenzübergang
  • Eine Erhöhung der Fischfangquote für Kaliningrad um 44 Prozent
  • Die Rekonstruktion der Gumbinner Schlacht zum Gedenken an den Beginn des Ersten Weltkrieges vor hundert Jahren
  • Baubeginn des Fundamentes für das Stadion der Fußball-Weltmeisterschaft 2018
  • Erste Bernstein-Weltausstellung in Kaliningrad
  • Beginn der Arbeit des IT-Parks in Kaliningrad für 120 Firmen und 2.500 Mitarbeiter
  • Rekonstruktion eines weiteren Teilabschnittes der Berlinka
  • Bau eines Hauses der Veteranen in Kaliningrad
  • Neubau eines Fahrradweges in Kaliningrad mit einer Länge von vier Kilometern
  • Aufstellung von zehn neuen Haltepunkten für den öffentlichen Personennahverkehr
  • Abschluss des Straßenneubaus im Wohngebiet „Selma“

Quelle: http://kaliningrad.kp.ru/daily/26177.5/3067194/

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Gebiet, Gesetz, Kaliningrad

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