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Präsident von Süd-Ossetien rief Freiwillige aus Donbass zurück

Fr, 12 Dez 2014 Politik & Gesellschaft


Präsident von Süd-Ossetien rief Freiwillige aus Donbass zurück

Der Präsident von Süd-Ossetien Leonid Tibilow hat sich an seine Landsleute gewandt, welche an Kampfhandlungen im Osten der Ukraine teilnehmen und diese gebeten, in die Heimat zurückzukehren.

„Als Oberster Befehlshaber habe ich keinen Befehl gegeben, Sie nach Nowa Rossija zu entsenden. Sie sind freiwillig dorthin, haben ihr friedliches Leben im Namen der Gerechtigkeit zurückgelassen. Als Staatsoberhaupt rufe ich Sie heute auf, in die Heimat zurückzukehren“, - so Tibilow. Er wandte sich auch an die Familienangehörigen und Verwandten, mit der Bitte, seinen Aufruf zu unterstützen.

Der Präsident erklärte, dass die selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk jetzt in eine neue Etappe ihrer Entwicklung übergehen, sie bilden staatliche Institutionen. „Und Ihre Aufgabe ist dort jetzt erfüllt“, - wandte sich der Präsident an die Freiwilligen.

Süd-Ossetien, selbst nur von wenigen Staaten in der Welt anerkannt, hatte vor einiger Zeit die Republiken Donezk und Lugansk anerkannt. Ende November wurde informiert, dass ein Vertrag über die Zusammenarbeit vorbereitet wird.

Die Freiwilligen aus Süd-Ossetien sollen im Bataillon „Wostok“ gedient haben.

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