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Russischen Emigranten-Rentnern wird das Leben erleichtert

Di, 14 Mai 2019 Politik & Gesellschaft


Russischen Emigranten-Rentnern wird das Leben erleichtert
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation. Nur der Manuskripttext enthält nicht alle angebotenen Informationen, denn im Videobeitrag gibt es zusätzliche eingeblendete Text-, Grafik- und Fotoinformationen.

 

 

Fast ein Drittel der russischen Bevölkerung sind Rentner. Konkret schauen 46,5 Mio. Menschen auf ein hinter ihnen liegendes Arbeitsleben zurück und freuen sich über eine mehr oder weniger üppige Rente.

328.000 dieser Rentner leben aber nicht in Russland, sondern in 128 Ländern dieser Erde. Und auch diese Rentner wollen ihre Rente vom russischen Staat erhalten. Dies klappte bisher auch. Nun hat sich der Staat einfallen lassen, die Beantragung der Rente für anspruchsberechtigte Personen die im Ausland leben, zu vereinfachen.

Bisher war die Beantragung der Rente an den konkreten Wohnsitz, die konkrete Meldeadresse gebunden. Dieses Prinzip schafft Russland nun ab und der Antragsteller kann seinen Antrag dort einreichen, wo es für ihn am bequemsten ist.

Für Angehörige der bewaffneten Organe gibt es allerdings eine kleine Einschränkung. Diese können nur an den Orten einen Rentenantrag stellen, an dem sie irgendwann einmal gedient haben.

Die neuen gesetzlichen Regelungen zur Vereinfachung der Rentenbeantragung, insbesondere für Rentner, die im Ausland leben, treten am 14. Mai in Kraft.

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