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Russland beliebt bei ausländischen Spionen

Fr, 08 Mär 2019 Politik & Gesellschaft


Russland beliebt bei ausländischen Spionen
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation. Nur der Manuskripttext enthält nicht alle angebotenen Informationen, denn im Videobeitrag gibt es zusätzliche eingeblendete Text-, Grafik- und Fotoinformationen.

 

 

Der russische Präsident Putin berichtet über eine zunehmende Beliebtheit Russlands bei ausländischen Spionen. Die Anzahl wächst und auch das Interesse an vielen wirtschaftlichen, politischen und sozialen Vorgängen im Land.

Einmal jährlich führt der russische Präsident Putin im Hauptquartier des russischen Sicherheitsdienstes FSB in der Moskauer Ljubljanka eine Besprechung mit dem Kollegium des Dienstes durch, den er in den Jahren 1998-1999 geleitet hat.

Putin konnte feststellen, dass Russland sich bei ausländischen Agenten zunehmender Beliebtheit erfreut und das Interesse am Land und allen möglichen Prozessen im größten Land der Erde wächst.

Mit allen nur möglichen Methoden versuchen die ausländischen Dienste zu neuen Erkenntnissen im politischen, ökonomischen, wissenschaftlichen und technischen Bereich zu kommen – stellte Putin fest. Deshalb kommt der Arbeit der Spionageabwehr besondere Bedeutung zu.

Im Jahre 2018 konnten durch die Arbeit des Dienstes 129 hauptamtliche Agenten anderer Länder und 465 weitere Agenten ausländischer Dienste aus dem Verkehr gezogen werden.

Was die Frage des Terrorismus anbelangt, warnte der russische Präsident davor, sich nicht von bisherigen Erfolgen beeindrucken zu lassen, denn die Terrorgefahr bestehe permanent und bedarf ständiger Wachsamkeit auf höchstem Sensibilitätsniveau. Wie der Präsident berichtet, konnten 20 geplante Terrorakte im vergangenen Jahr verhindert werden.

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CIA, FSB, Präsident

   Kommentare ( 2 )

Hauke Veröffentlicht: 8. März 2019 13:18:22

Wäre doch schlimm wenn es nicht so wäre.
Zeugt es doch davon das Russland zu alter Stärke zurück gefunden hat.
Ein Land was nichts hat , nichts kann ist für Spionage uninteressant.

Радебергер Radeberger Veröffentlicht: 8. März 2019 19:19:35

Tragen also diese Schlaphüte fleißig zur Vollbeschäftigung wohl nicht nur des FSB, der Staatsanwaltschaften, der Gerichte und des Strafvollzuges bei.
Bei den 465 weitere Agenten ausländischer Dienste wird es sich wohl nicht vorwiegend um Ausländer gehandelt haben.

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 8. März 2019 19:34:36

... warum nicht? Das können durchaus auch Ausländer sein, einfach nur sogenannte "Servicekräfte" (also keine Hauptberuflichen), die ab und zu den Diensten beim unauffälligen Transportieren von irgendwelchen Dingen im Fluggepäck behilflich sind, oder mal eine Geldüberweisung machen oder ähnliches ...

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