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Tagebuch der Ereignisse Russland - Ukraine - Krim

Sa, 22 Mär 2014 Politik & Gesellschaft


Tagebuch der Ereignisse Russland - Ukraine - Krim

Kaliningrad-Domizil ist ein regional ausgerichtetes Portal und fühlt sich in erster Linie zuständig für örtliche aktuelle Berichterstattung. Im Rahmen unserer Möglichkeiten versuchen wir jedoch unsere Leser in Kurzfassung über die Ereignisse im Zusammenhang mit der Ukraine und der Krim aus der Sichtweise russischer/Kaliningrader Medien zu informieren. Der Artikel wird im Verlaufe des Tages ständig ergänzt.

 

Die Eingliederung der Ukraine in den Bestand der Russischen Föderation ist defacto abgeschlossen. Wir beenden an dieser Stelle die Berichterstattung in diesem Format und konzentrieren uns wieder auf unsere eigentliche Aufgabe - der regionalen Berichterstattung aus dem Kaliningrader Gebiet. Für besondere Ereignisse im Rahmen der Russischen Föderation werden wir selbstverständlich Zeit und Möglichkeiten finden, Sie zu informieren.

18:00 Uhr / Auf der Krim werden neun mobile Elektrostationen aufgestellt. Diese helfen die Abhängigkeit der Krim von Stromlieferungen aus der Ukraine zu minimieren.

16:30 Uhr / Die Ukraine hat ihren Botschafter aus Armenien abberufen.

16:00 Uhr / Kaliningrader stornieren in großem Umfang Hotelbuchungen in Polen. Grund sind Informationen über Angriffe auf Personen aus Russland und bewusste Beschädigung von PKW.

15:00 Uhr / Frankreich ist bereit, zusätzliche Militärflugzeuge nach Polen und den Baltischen Staaten zu entsenden. Diese sollen die dort bereits vorhandenen Flugzeuge der NATO verstärken.

14:00 Uhr / Russland wird in Sewastopol eine U-Boot-Brigade stationieren.

13:35 Uhr / Präsident Putin entschied, zukünftig seine Finanzen über die, von den Sanktionen betroffenen „Bank Rossia“ zu regulieren. Die notwendigen Konten werden bis Montag eingerichtet. Während der Sitzung des Sicherheitsrates empfahl Putin humorvoll, dass sich die Russen von denjenigen Russen fernhalten sollten, die von den USA und der EU mit Sanktionen belegt wurden sind. Seine Worte: „… diese Leute kompromittieren uns …“

13:30 Uhr / Die Staatsduma Russlands reagierte harsch auf die Einstellung der Tätigkeit von „Visa“ und „Mastercard“. Betroffen sind davon, ungeachtet aller Versicherungen, dass man den einfachen russischen Bürger nicht bestrafen will, viele hunderttausende Russen. Die im System „Bank Rossia“ vereinigten russischen Banken suchen intensiv nach einer Alternative und die Staatsduma arbeitet an Maßnahmen um prinzipiell auf die Dienste von „Visa“ und „Masercard“ zu verzichten.

13:00 Uhr / Putin ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt gegen Antwortsanktionen in Richtung USA und Europäische Union. Dies würde die Lage zuspitzen und eine Regulierung der Situation erschweren. Auch auf die Einführung des Visaregimes durch die Ukraine will Putin keine Gegenmaßnahmen einleiten. Ukrainer haben viele Verwandte in Russland und sollen diese auch zukünftig problemlos besuchen können.

11:00 Uhr / Die Kräfte der Selbstverteidigung der Krim werden offiziell in den Bestand des Militärbezirkes „Süd“ der Russischen Föderation übernommen.

10:00 Uhr / Visa und Mastercard führen keine Zahlungsaufträge für die Bank „Rossia“ aus. Es fand hierzu kein Informationsaustausch statt. Bank „Rossia“ arbeitet stabil weiter und sucht Alternativen für die Kunden.

09:50 Uhr / In die Bewaffnung der russischen Armee wird der neue Jagdbomber SU-34 aufgenommen. Sie lösen die veralteten SU-24 ab. Ausgetauscht werden mindestens 200 Flugzeuge.

09:45 Uhr / Die Europäische Union plant den Abschluss von Assoziierungsabkommen mit Moldawien und Georgien. Moldawien ist Nachbar der Ukraine, Georgien direkter Nachbar zu Russland.

09:40 Uhr / Lettland plant die militärische Zusammenarbeit mit Russland zu beenden.

09:30 Uhr / Im westlichen Militärbezirk der Russischen Föderation begann eine Serie von Manövern der Artillerieeinheiten. Auf neun Truppenübungsplätzen, inclusive Kaliningrad, begonnen Artillerie- und Raketenwerfereinheiten mit taktischen Übungen. Der Bereich der Übungen reicht von Kaliningrad-Murmansk-Nischny-Nowgorod-Tambow. An der Übung nehmen 50 Artillerieeinheiten mit 4.000 Armeenagehörigen teil. Die Truppenteile trainieren die Verlegung auf ihnen unbekannte Truppenübungsplätze, die Entfaltung der Gefechtsordnung sowie weitere Aufgaben. Jede Artillerieeinheit erhält für Trainingsschießen 2.000 Schuss Munition. Die Übungen sind bis Ende März geplant.

07:30 Uhr / Die Ausgabe von russischen Pässen an die Bewohner der Krim wird in drei Monaten abgeschlossen sein.

07:00 Uhr / Der russische Sicherheitsrat berät heute das Dokumentenpaket zur Krim.

05:00 Uhr / Der Chef von Gasprom informierte, dass die aktuellen Schulden der Ukraine für bereits erfolgte Gaslieferungen fast zwei Milliarden USD betragen.

04:30 Uhr / Der ukrainische Generalstaatsanwalt informierte, dass die Scharfschützen auf dem Maidan ermittelt wurden. Es handelt sich um Ukrainer. Die Nennung der Namen verweigerte der Generalstaatsanwalt. 04:00 Uhr / Die Europäische Union hat die Liste der Personen mit Einreiseverbot auf 33 Namen erweitert.

01:00 Uhr / 72 ukrainische Truppenteile die auf der Krim stationiert waren, haben sich entschlossen unter russischer Führung weiter zu dienen.

00:30 Uhr / Die Verteidigungsminister Amerikas und Russlands besprachen Schritte zur Entspannung der militärischen Lage in der Ukraine.

19:35 Uhr / Das russische Außenministerium hat die Sanktionsliste gegen Amerika erweitert. Genauere Angaben wurden nicht gemacht.

19:30 Uhr / Die USA haben die Sanktionen gegen Russland ausgedehnt. Die Liste der Personen mit Reiseverbot wurde von 13 auf 31 Personen erweitert. Des Weiteren wurden Sanktionen gegen die russische Zentralbank verhängt.

16:30 Uhr / Alle Wehrpflichtigen der Krim werden bis zum Jahre 2016 auch auf der Krim ihren Grundwehrdienst ableisten und nicht in andere russische Standorte versetzt.

16:10 Uhr / 300 Litauer haben sich mit einer offiziellen Petition an den amerikanischen Präsidenten gewandt und gebeten auf dem Gebiet Litauens Atomwaffen zu stationieren und den Hafen von Kleipeda mit amerikanischer Luftverteidigung auszustatten

16:05 Uhr / Die russische Staatsduma hat dem Gesetz über die Aufnahme der Krim in den Bestand der Russischen Föderation zugestimmt.

16:00 Uhr / Litauen will russischsprachige Zeitungen und TV-Kanäle verbieten.

15:10 Uhr / Russland wird keine Sanktionen gegenüber der Ukraine im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation verhängen.

15:00 Uhr / Präsident Putin hat angewiesen ukrainische Armeeangehörige die in der russischen Armee/Flotte/FSB/Polizei dienen wollen, mit ihrem in der Ukraine erreichten Dienstgrad zu übernehmen.

14:30 Uhr / Englische Zeitungen informieren, dass im Juli ein NATO-Manöver auf dem Territorium der Ukraine geplant wird. Es sollen Luftlandeübungen im Westen der Ukraine im Bereich Lviv durchgeführt werden.

12:10 Uhr / Der durch die Sicherheitsorgane der Krim festgesetzte Kommandierende der Schwarzmeerflotte der Ukraine ist wieder freigelassen worden.

12:00 Uhr / Das Außenministerium der Ukraine hat die Erklärung Kasachstans zur Krim als „unfreundlichen Akt“ bezeichnet.

11:20 Uhr / Das russische Nachrichtenministerium hat die neuen Vorwahlen für die Krim festgelegt.

11:10 Uhr / Die Ukraine hat den Beschluss gefasst, die Mitgliedschaft in der „Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) zu beenden.

11:00 Uhr / Die Ukraine plant zukünftig ihren Gasbedarf durch Käufe in der Slowakei zu befriedigen. Hierbei handelt es sich um Gas von „Gasprom“, welches nach Europa geliefert und durch „Reexport“ wieder zurückgeliefert wird. „Gasprom“ ist der Ansicht, dass Reexport vertraglich verboten ist.

10:00 Uhr / Deutschland und Großbritannien stellen die militärische Zusammenarbeit mit Russland ein. In Deutschland betrifft dies in erster Linie einen Auftrag von 100 Mio. Euro für die Firma „Rheinmetall“ zur Lieferung eines Ausbildungszentrums.

08:00 Uhr / Der Sprecher des russischen Präsidenten Peskow informierte, dass Russland keine militärische Gewalt zur Regulierung der Situation im Osten der Ukraine anwenden wird. Russland wird jedoch alle legalen Mittel einsetzen um seine Bürger zu schützen. Gleichzeitig garantiert der den Schutz der dort lebenden Ukrainer vor gewaltbereiten Elementen. Er betonte, dass Russland davon ausgeht, dass die ukrainische Regierung die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet. Wenn sie dies nicht tut, dann müssen andere die Sicherheit organisieren.

07:55 Uhr / Der Pressesprecher des russischen Präsidenten Peskow informierte, dass, wenn die USA und die Europäische Union mit Russland nicht mehr zusammenarbeiten wollen, Russland sich andere Partner für die Zusammenarbeit suchen wird.

07:50 Uhr / Indische Massenmedien informieren, dass Indien nicht an Sanktionsmaßnahmen gegen Russland teilnehmen wird. Indien ist prinzipiell gegen Sanktionen.

07:40 Uhr / Der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow informierte, dass Russland Antwortsanktionen gegen die USA vorbereitet. Er betonte, dass es Antworten sein könnten, die den USA vielleicht nicht egal sind.

07:30 Uhr / Der amerikanische Präsident Obama schließt eine militärische Einmischung in die Angelegenheiten Ukraine/Krim aus. Obama erklärte, dass dies keine adäquate Maßnahme wäre, denn selbst die Ukraine wendet keine militärischen Maßnahmen an.

07:30 Uhr / Der Schusswechsel am Mittwoch mit zwei Toten in Sewastopol wurde im „Maidan-Stil“ ausgeführt. Darüber informierte der UNO-Botschafter Russlands den Sicherheitsrat.

07:15 Uhr / Die amerikanische Nachrichtenagentur AP ist dazu übergegangen, die Krim nicht mehr als Bestandteil der Ukraine zu nennen. Nach Worten des stellvertretenden Leiters hat die Ukraine die Kontrolle über die Krim verloren und Nachrichtenagenturen haben Fakten zu berücksichtigen.

07:00 Uhr / Die russische Staatsduma wird zu einer Sondersitzung zusammentreten um den Staatsvertrag mit der Krim im beschleunigten Verfahren zu ratifizieren.

01:30 Uhr / Der russische Verteidigungsminister Schoigu hat die Verantwortlichen der Krim aufgefordert, den Kommandierenden der ukrainischen Flotte freizulassen. Er trage keine Schuld, habe nur die Befehle aus Kiew befolgt. Der Kommandierende war am gestrigen Tag durch den FSB verhaftet worden.

01:00 Uhr / Die Ukraine hat den Vorsitz in der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) abgelehnt.

00:30 Uhr / Für Mai planen Russland, Weißrussland und Kasachstan die Gründung der Eurasischen Union

00:00 Uhr / Neben der Visapflicht, die die Ukraine so schnell wie möglich für Russland einführen will, müssen Russen auch mindestens 600 USD bei der Einreise in die Ukraine vorweisen können.

 

22:30 Uhr / Gorbatschow: Die Rückkehr der Krim in den Bestand Russlands ist ein Glücksfall der Geschichte.

22:00 Uhr / Die Ukraine hat einen Plan für die Evakuierung ukrainischer Staatsbürger von der Krim erarbeitet. Es sollen keine Zwänge ausgeübt werden. Gemeinsam mit den Regionen werden Möglichkeiten für Notunterkünfte erarbeitet.

21:30 Uhr / Die Ukraine informierte über die Einführung der Visapflicht gegenüber Russland.

19:30 Uhr / Die Schweiz hat die Gespräche mit der Zollunion eingefroren (Russland, Kasachstan, Weißrussland)

17:00 Uhr / Großbritannien schließt seine Visazentren in Russland. Die britische Botschaft dementiert diese Information. Es handelt sich hierbei um eine zeitweilige Schließung im Zusammenhang mit dem Wechsel der Betreiberfirma dieser Visazentren.

17:30 Uhr / Im russischen Föderationsrat werden zwei neue Senatorenplätze für die Krim geschaffen

17:00 Uhr / Die deutschen Ärzte in der Charité gestatteten Frau Timoschenko in die Ukraine zurückzureisen. Aus medizinischen Aspekten spreche nichts dagegen.

16:00 Uhr / Die Brücke, die das russische Festland mit der Halbinsel Krim verbinden wird, wird für den Autoverkehr und den Eisenbahntransport projektiert.

13:45 Uhr / Putin hat die Weisung gegeben, mit dem Bau der Brücke zwischen Kertsch und der Krim zu beginnen.

13:30 Uhr / In Belgorod ist eine ukrainische Militärdelegation eingetroffen. Im Rahmen der OSZE überprüfen diese dort die militärische Situation.

13:00 Uhr / Der Kommandierende der ukrainischen Flotte auf der Krim hat mit einigen Begleitern seinen Stab in Sewastopol verlassen. Das Gebäude wurde von Bürgern gestürmt und besetzt, die russische Flagge wurde gesetzt.

13:00 Uhr / UniCredit blockiert blockiert Zahlungskarten von Krim-Kunden.

12:30 Uhr / Der ukrainische Regierungschef hat vorgeschlagen, hohe Spareinlagen der Bevölkerung zu besteuern. Alle Einlagen die eine Summe von 5.000 USD übersteigen (das sind 10 Prozent aller Spareinlagen) sollen besteuert werden.

12:00 Uhr / Die russische Staatsduma wird am 21. März über das Gesetz zur Aufnahme der Krim in den Bestand der Russischen Föderation abstimmen.

11:50 Uhr / Bewohner von Sewastopol haben den Stab der ukrainischen Flotte gestürmt, besetzt und die russische Flagge gehisst. Zurzeit werden zwischen beiden Seiten Gespräche geführt mit dem Ziel, dass die ukrainischen Soldaten das Objekt freiwillig verlassen.

11:45 Uhr / Die Todesschüsse in Simferopol mit zwei Opfern, wurden von zwei Scharfschützen abgegeben. Die Polizei erhielt Informationen über eine Gruppe Bewaffneter in einem Haus. Bei Eintreffen der Spezialkräfte wurde aus dem Haus sofort das Feuer eröffnet. Den Selbstschutzkräften gelang es einen der Täter, einen 18jährigen aus Lviv festzunehmen.

11:30 Uhr / Der ukrainische Verteidigungsminister erklärte, dass die Ukraine die noch verbliebenen Soldaten nicht von der Krim abziehen wird.

11:00 Uhr / Das Weiße Haus hat empfohlen, keine russischen Aktien zu kaufen.

10:00 Uhr / Finanzlöcher im Haushalt der Krim wurden mit 80 Mio. USD berechnet. Bis zu acht Milliarden USD könnte die Wiederherstellung der Infrastruktur auf der Krim kosten. Diese Summen betreffen den Transport und die Tourismusinfrastruktur. Darüber informierte der Stellvertreter des Wirtschaftsministers Russlands.

09:15 Uhr / Russland hat begonnen die geographischen Karten der Russischen Föderation der aktuellen Lage anzupassen.

09:00 Uhr / Der Sprecher des russischen Präsidenten Peskow erklärte, dass die ukrainischen Soldaten, die sich noch auf der Krim befinden, die Möglichkeit haben die Krim zu verlassen oder der russischen Armee beizutreten.

08:35 Uhr / Die Ukraine plant weltweit russisches Eigentum zur Deckung eigener Forderungen an Russland beschlagnahmen zu lassen. Hauptforderung ist die Rückgabe der Krim.

07:30 Uhr / Die Innenministerium der Krim meldet zwei Tote und zwei Verletzte bei einer Schießerei in Simferopol. Die Todesschüsse wurden aus einem Scharfschützengewehr auf beide Personen abgegeben. Bei den Toten handelt es sich um einen regulären Soldaten und um einen Angehörigen der Selbstverteidigungskräfte. Für die beiden Verletzten gilt dies ebenso.

02:00 Uhr / Die Ukraine hat Russland im Zusammenhang mit dem Beitritt der Krim zur Russischen Föderation eine Protestnote überreicht.

00:30 Uhr / Allen Bewohnern der Krim werden Eigentumsdokumente kostenlos neu ausgestellt. 22:00 Uhr / Das ukrainische Verteidigungsministerium gestattete seinen Soldaten die auf der Krim stationiert sind die Anwendung von Waffengewalt.

18:40 Uhr / Auf dem Roten Platz in Moskau haben sich bisher 110.000 Menschen versammelt. Sie bringen ihre Unterstützung für die Politik des Präsidenten zum Ausdruck. Der Zulauf zum Roten Platz hält an.

18:30 Uhr / Die russische Börse hat nach der Erklärung des russischen Präsidenten um vier Prozent zugelegt

18:00 Uhr / In fast allen 83 Regionen der Russischen Föderation finden spontane Kundgebungen zur Unterstützung des Kurses der russischen Staatsführung statt.

17:40 Uhr / Die Präsidentin Argentiniens beschuldigte den Westen eine Politik der doppelten Standards zu führen.

17:10 Uhr / Auf der Krim werden im September 2015 Wahlen zu örtlichen und regionalen Organen stattfinden.

17:00 Uhr / Die Ukraine droht Russland mit Nationalisierung (Enteignung) von russischem Eigentum in der Ukraine.

17:00 Uhr / Großbritannien hat die militärische Zusammenarbeit mit Russland eingestellt. Konkret bedeutet dies, dass eine gemeinsame Übung nicht stattfindet und ein Besuch eines englischen Kriegsschiffes in St. Peterburg nicht stattfindet.

15:30 Uhr / Die Mitgliedschaft Russlands in der G8 ist zeitweilig suspendiert.

15:25 Uhr / Der geschäftsführende Ministerpräsident der Ukraine erklärte, dass überall dort, wo in den Regionen russischsprachige Bürger Leben, die russische Sprache auch zur offiziellen Sprache erhoben wird.

15:25 Uhr / Für den Fall, dass Frankreich seinen vertraglichen Verpflichtungen zum Bau der Seekriegsschiffe der Serie „Mistral“ nicht nachkommt, wird Russland entsprechend der abgeschlossenen Verträge Schadenersatz fordern.

15:15 Uhr / Russland hat an die Krim 15 Mrd. Rubel überwiesen (300 Mio. Euro)

15:00 Uhr / Der Präsident Russlands Wladimir Putin hat eine fast einstündige, sehr patriotische Rede gehalten. Russland steht anscheinend an der Schwelle einer völligen Neuausrichtung seiner Politik und seiner Zusammenarbeit mit dem Westen, der Europäischen Union, den USA und der NATO.

13:00 Uhr / Noch vor seinem öffentlichen Auftritt vor dem russischen Sicherheitsrat und der Duma, hat der russische Präsident die notwendigen Dokumente für die Aufnahme der Krim in den Bestand der Russischen Föderation unterschrieben.

12:00 Uhr / Sämtliche Abgeordneten der russischen Staatsduma zeigten sich beleidigt über die von den USA und Europa verhängten Sanktionen gegen ausgewählte russische Staatsdiener und forderten, dass auch auf sie die Sanktionen angewendet werden.  

11:00 Uhr / Sergej Glasew, Berater des russischen Präsidenten und „Empfänger“ von Sanktionen der EU und USA erklärte, dass ihn das alles nicht interessiere. Er war 15 Jahre nicht in den USA und wird auch dort nicht hinfahren. Gelder im Ausland besitze er nicht. Da aber die Sanktionen für all diejenigen gelten sollen, die aktiv an der Abtrennung der Krim von der Ukraine beteiligt waren, so empfahl er auch Sanktionen für die 1,5 Mio. Bewohner der Krim zu verhängen – die waren die Aktivsten.

11:00 Uhr / Schweden droht ebenfalls Russland mit einer Vielzahl von Sanktionen.

10:00 Uhr / Heute um 15.00 Uhr Moskauer Zeit, d.h. 12.00 Uhr deutscher Zeit, tritt der Präsident Russlands Wladimir Putin mit einer Erklärung vor der Staatsduma auf.

10:00 Uhr / Putin bestätigte den Vertrag zwischen der Krim und Russland über einen Beitritt der Republik Krim in den Bestand der Russischen Föderation.

07:10 Uhr / Der Generalsekretär der NATO erklärte die Einstellung der Zusammenarbeit mit Russland.

06:40 Uhr / Frankreich droht Russland, die Verträge zum Bau der Kriegsschiffe „Mistral“ einseitig zu kündigen.

03:00 Uhr / Russland ist überrascht über die Forderungen der Ukraine nach Entschädigungszahlungen aus sowjetischen Zeiten. Im Jahre 2005 hatte Russland die anteiligen Auslandsschulden der Ukraine aus sowjetischen Zeiten übernommen. Sollte Kiew die Frage neu verhandeln wollen, so wird Russland im Gegenzug Ausgleichszahlungen von 20 Mrd. USD für die vertraglich übernommenen und beglichenen Anteilsschulden fordern.

02:00 Uhr / Russland schlägt der Krim zwei Varianten des Beitritts zur Russischen Föderation vor

  • Variante-1: Autonome Republik, Subjekt Russlands im Bestand des südlichen föderalen Bezirkes
  • Variante-2: Die Krim und Sewastopol treten als getrennte Subjekte der Russischen Föderation bei. Die Krim behält hierbei den Status „Republik“.

00:30 Uhr / Die ukrainische Führung begründet die Teilmobilmachung der Armee mit fehlendem Geld für eine vollständige Mobilmachung. Per SMS versucht die ukrainische Regierung bei den Bürgern Geld für die Armee zu sammeln.

00:15 Uhr / Die USA erwägen, auf Bitte der Ukraine, Militärhilfe für das Land.

22:40 Uhr / Eine Reihe von russischen Politikern, gegen die Sanktionen in Form von Kontoeinfrierung und Beschlagnahme von Eigentum verhängt wurde teilen mit, dass sie über keine Gelder und kein Eigentum in den USA verfügen.

22:30 Uhr / Kiew hat die Vorschläge Russlands für einen Ausweg aus der Krise als „völlig unakzeptabel“ zurückgewiesen.

22:20 Uhr / Putin hat den Erlass über die Anerkennung der Krim unterzeichnet.

21:00 Uhr / Russland hat der Ukraine gestattet im Zeitraum vom 18.03. – 20.03.2014 über dem Luftraum der Russischen Föderation militärische Aufklärungsflüge durchzuführen. Die Ukraine will sich von vorhandenen (nicht vorhandenen) Militärkonzentrationen überzeugen.

20:00 Uhr / Die Ukraine hat ihren Botschafter aus Russland abberufen.

16:20 Uhr / Die Krim hat den international üblichen Prozess zur Anerkennung der Unabhängigkeit eingeleitet.

16:10 Uhr / Die Bewohner der Krim erhalten erste Gehaltszahlungen in Rubel ab April

16:00 Uhr / Das ukrainische Parlament bereitet alle notwendigen Dokumente für eine Beitrittserklärung zur Europäischen Union und zur NATO vor.

16:00 Uhr / Das ukrainische Parlament bereitet alle notwendigen Dokumente für den Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit Russland vor

16:00 Uhr / Auf der Krim werden spezielle Punkte eingerichtet, welche die ukrainischen Flaggen und ukrainische Staatssymbole von der Bevölkerung und den staatlichen Einrichtungen entgegen nehmen. Die Verantwortlichen der Krim treten gegen jedewede Diskriminierung ukrainischer staatlicher Symbole auf.

15:30 Uhr / Die Ukraine setzt die Auszahlung von Renten an die Pensionäre auf der Krim fort. Da Russland und die Krim intensiv an einem eigenen elektronischen Zahlungssystem arbeiten, werden die Überweisungen und Auszahlungen aber bald nicht mehr möglich sein.

15:00 Uhr / Das Parlament der Krim hat die Verstaatlichung der erdölverarbeitenden Industrie auf der Krim beschlossen. Diese befand sich bisher im staatlichen Eigentum der Ukraine.

14:10 Uhr / Das Parlament der Krim hat den russischen Rubel zum offiziellen Zahlungsmittel erklärt. Bis zum 1. Januar 2016 ist auch der ukrainische Griwna weiterhin offizielles Zahlungsmittel.

14:00 Uhr / Die Ukraine hat die Teilmobilmachung ausgerufen. Die Teilmobilmachung wird im ganzen Land ausgerufen, einschließlich der Krim. Begründet wird dies mit der Zuspitzung der Lage im Land und dem Annektieren von Landesteilen durch fremde Mächte. 20.000 Mobilisierte sollten in die Armee eingegliedert werden, weitere 20.000 in die neu geschaffene Nationalgarde.

12:30 Uhr / Russland erarbeitet für die Krim ein zeitweiliges Sondersystem der Besteuerung. Der Übergang ist schwierig und sollte keine Nachteile für die Steuerzahler mit sich bringen.

12:15 / Krim geht am 30. März zur Moskauer Zeit über.

12:10 Uhr / Präsident Putin tritt mit einer Erklärung am 18. März an die Öffentlichkeit.

12:00 Uhr / Es wurden die endgültigen Ergebnisse des Krim-Referendums veröffentlicht.

  • Wahlbeteiligung: 1.274.096 Bürger = 83 Prozent
  • 96,8 Prozent stimmten für den Beitritt zu Russland

Russland hat versprochen, den Prozess des Beitritts unverzüglich und ohne Verzögerungen zu behandeln.

09:00 Uhr / Fast im Minutentakt treffen offizielle Meldungen verschiedener Staaten über die Nichtanerkennung des Referendums – also des Willens von 95 Prozent der Krim-Bewohner ein.

08:30 Uhr / Kleinunternehmer auf der Krim fürchten nach der Vereinigung mit Russland die große Konkurrenz russischer Unternehmen. Darüber informierte ein russischer Wahlbeobachter in Moskau.

06:00 Uhr / Eine Regierungsdelegation der Krim reist heute zu ausführlichgen organisatorischen Gesprächen nach Moskau

05:00 Uhr / Die russische Zentralbank will den Rubel innerhalb einer Woche auf der Krim einführen

04:00 Uhr / Die Wahlbeteiligung lag bei 95,7 Prozent

03:40 Uhr / Die ukrainische Nationalgarde und der ukrainische Sicherheitsdienst haben die Gasleitungen der Ukraine unter Kontrolle genommen.

21:00 Uhr / Die ersten Hochrechnungen für die Wahl auf der Krim liegen vor. Die Wahlbeteiligung lag bei über 70 Prozent. 7 Prozent haben für die Inkraftsetzung der Verfassung aus dem Jahre 1992 und dem Verbleiben als Subjekt der Ukraine gestimmt und 93 Prozent für einen Anschluss an Russland. Insgesamt wurden 59.111 Wähler in 150 Wahllokalen der Krim und 50 Wahllokalen von Sewastopol befragt. In- und ausländische Wahlbeobachter konnten keinerlei Unregelmäßigkeiten während des Wahlablaufes feststellen.

19:00 Uhr / Wahlbeteiligung liegt bei 70 Prozent

18:40 Uhr / Demonstranten in Charkows haben ein offizielles Schreiben im russischen Generalkonsulat mit der Bitte um Schutz von Russland für Leben und Gesundheit übergeben.

18:20 Uhr / Die Ukraine begann mit der Verlegung von Truppen an die ukrainisch-russische Grenze.

18:00 Uhr / Der geschäftsführende Regierungschef der Ukraine hat seinem Außenminister die Aufgabe gestellt, noch ungeklärte Eigentumsverhältnisse aus Zeiten der UdSSR zu klären. Die Ukraine hat große Forderungen an Russland. Der ukrainische Außenminister wiederum unterstrich, dass es keine „Null-Vertrags-Variante“ mit Russland gibt (d.h. keine gegenseitigen Aufrechnungen).

17:30 Uhr / In Donezk stürmen Demonstranten das Gebäude des ukrainischen Sicherheitsdienstes.

17:15 Uhr / Mit Stand 17.00 Uhr haben 64 Prozent aller Wahlbeteiligten auf der Krim ihre Stimme abgegeben.

16:45 Uhr / Der Nationalist Jarosch hat sich mit einem öffentlichen Aufruf an die ukrainische Bevölkerung gewandt und aufgefordert die Gasleitung aus Russland durch die Ukraine in die europäischen Staaten zu sprengen.

16:30 Uhr / Demonstranten stürmen in Donezk das Gebäude der Gebietsstaatsanwaltschaft.

16.00 Uhr / Mit Stand 14.00 Uhr (Krim-Zeit) haben 54 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Man rechnet mit einer Wahlbeteiligung von 80 Prozent. Die Wahllokale schließen um 20.00 Uhr.

16:00 Uhr / Zwischen dem russischen Präsidenten Putin und der deutschen Bundeskanzlerin Merkel fand ein telefonischer Meinungs- und Gedankenaustausch statt. Beide Seiten bezeichnen das Gespräch als konstruktiv. Frau Merkel beglückwünschte den russischen Präsidenten zur erfolgreichen Durchführung der Paralympischen Spiele.

16:00 Uhr / Bewohner von Charkow fodern ebenfalls die Durchführung eines Referendums zum Status des Gebietes. Massendemonstrationen in der Stadt gegen die NATO.

15:50 Uhr / Bewohner von Donezk demonstrieren für die Durchführung eines Referendums zum Status des Gebietes.

15:45 Uhr / Die Regierung der Ukraine informierte über die Erhöhung der Ausgaben für die Landesverteidigung. Es geht um eine Summe von 520 Mio. Euro, die durch Kürzungen der Sozialausgaben(Rente, Gesundheitswesen usw.) gewonnen werden sollen. Der Verteidigungsminister rief die reichen Ukrainer auf Geld für den Unterhalt der Armee zu spenden.

15:30 Uhr / In Lugansk fand ein Volksreferendum statt. Bürger konnten in speziell aufgestellten Zelten einen Befragungszettel ausfüllen. Die freiwillig Teilnehmenden sollten auf folgende Fragen antworten:

  • Haben Sie Vertrauen in die gegenwärtige ukrainische Regierung?
  • Soll es einen Beitritt zur Zollunion geben (Russland, Weißrussland, Kasachstan)?
  • Würden Sie eine Veränderung des Status von Lugansk als „Subjekt der Ukraine“ befürworten?

14:30 Uhr / Die Wahlbeteiligung lag mit Stichzeit 14:30 Uhr bei 45 – 50 Prozent. Ausländische Beobachter bestätigen die korrekte Durchführung der Wahl nach europäischen Standards.

14:00 Uhr / In Riga hat das traditionelle Treffen der „SS“-Legionäre stattgefunden.

13:25 Uhr / Die Internetseite für die Durchführung des Referendums auf der Krim wurde durch Hacker aus den USA in der Nacht zum Sonntag angegriffen. Verwendet wurde DDoS-Attacke der neuesten Generation

11:30 Uhr / Russische und ausländische Wahlbeobachter schätzen die bisherige Wahlbeteiligung als ungewöhnlich hoch ein. Ein Wahlbeobachter aus Spanien – zuständig für drei Wahllokale – fand überall Schlangen, aber einen geordneten Ablauf vor. Insgesamt sind 50 Wahlbeobachter aus 21 Ländern registriert wurden.11:15 Uhr / Der morgige Montag wurde auf der Krim zum arbeitsfreien Tag erklärt.

11:00 Uhr / Gegen den Richter, der im Prozess gegen Timoschenko den Vorsitz führte, ist in der Ukraine ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.

09:30 Uhr / Die für April in Leipzig geplante deutsch-russische Regierungskonsultation wird, wenn sie denn überhaupt stattfindet, in einem kleinen Rahmen (Gesprächsrunde) stattfinden.

09:20 Uhr / Großbritannien hat vorgeschlagen, dass geplante G-8 Treffen in Sotchi im Format G-7 (ohne Russland) in London stattfinden zu lassen. Der Vorschlag fand das Interesse aller Beteiligten.

09:15 Uhr / Das ukrainische Außenministerium bestätigte, dass am gestrigen Samstag russische Luftlandetruppen im Bestand von 80 Soldaten und gepanzerter Technik im Bereich der Gasverteilerstation gelandet sind, die von 20 Unbekannten angegriffen wurde.

09:00 Uhr / Der Premierminister der Krim hat den Oberkommandierenden der Schwarzmeerflotte gebeten, den Schutz der Gasleitungen auf der Krim zu übernehmen.

07:00 Uhr / Die Wahllokale auf der Krim öffnen um 08.00 Uhr und arbeiten bis 22.00 Uhr. Es wird mit einer Wahlbeteiligung von 80 Prozent gerechnet. Die ersten Ergebnisse werden noch in der Nacht vorliegen.

05:30 Uhr / Der erste Präsident der Ukraine Juri Meschkow (1994 – 1995) ist auf der Krim eingetroffen um an den Wahlen teilzunehmen. Meschkow wurde 1995 als Präsident der Krim durch Kiew abgelöst und für fünf Jahre des Landes verwiesen, da er für die Souveränität der Krim und Ablösung von der Ukraine auftrat. An der Wahl dürfen aber nur ukrainische Staatsbürger mit Wohnsitzmeldung auf der Krim teilnehmen. Meschkow hat keine Wohnsitzmeldung auf der Krim und auch seine Staatsbürgerschaft ist unklar.

05:00 Uhr / Nach Beendigung der gemeinsamen Seemanöver USA, Rumänien und Bulgarien im Schwarzen Meer, verbleibt die amerikanische Flotteneinheit mit 300 Soldaten an Bord im Schwarzen Meer. Begründet wird dies mit der entstandenen Situation in der Ukraine.

04:51 Uhr / Die Organisation „CyberBerkut“ hat in den Abendstunden des gestrigen Tages mehrere Internetseiten der NATO angegriffen. Nach Angaben dieser Organisation werden im Cyber-NATO-Zentrum in Tallin eine Gruppe von Studenten  ausgebildet (Cyber-100), die dann in der Ukraine eingesetzt werden sollen, um von dort aus aktiv gegen Internetressourcen mit unerwünschtem Inhalt vorzugehen.  

04:00 Uhr / Unbekannte haben am gestrigen Samstag die Internetseite der russischen Regierungszeitung „Rossiskaja Gaseta“ angegriffen und zeitweilig eine Information eingestellt, welche die Politik Russlands in Bezug auf die Ukraine kritisiert. Ebenfalls war ein Symbol „Cyber-100“ abgebildet.

02:00 Uhr / Durch die Sicherheitskräfte der Krim wurde der Versuch der Sprengung einer Gasverteilerstation auf der Krim verhindert. 20 bewaffnete Kräfte wurden festgesetzt.

01:55 Uhr / Das ukrainische Innenministerium und der ukrainische Sicherheitsdienst haben die Bevölkerung aufgefordert, die in ihrem Besitz befindlichen und nicht registrierten Waffen abzuliefern.

01:00 Uhr / Das russische Außenministerium hat die ukrainischen Verantwortlichen aufgefordert unverzüglich allumfassende Maßnahmen zur Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit im Lande einzuleiten. Des Weiteren wurde gefordert die „Bandera-Strukturen“ gesetzlich zu verbieten.

19:35 Uhr / Im russischen Außenministerium treffen eine Vielzahl von Bitten russischsprachiger Bürger aus der Ukraine mit Bitte um Schutz ihres Lebens ein.

19:30 Uhr / Dem russischen Außenministerium liegen Informationen vor, dass aus Charkow in Richtung Lugansk und Donezk eine Kolonne Bewaffneter abgefahren ist.

19:15 Uhr / Im Rahmen der Schaffung der neuen Nationalgarde der Ukraine will der „Rechte Sektor“ versuchen Schlüsselpositionen in den bewaffneten Machtstrukturen zu erhalten.

19:10 Uhr / Das ukrainische Außenministerium bestätigte, dass die tödlichen Schüsse auf Teilnehmer des Meetings in Charkow in der vergangenen Nacht von Angehörigen des „Rechten Sektors“ abgegeben wurden.

19:00 Uhr / In Kaliningrad fand ein Meeting zur Unterstützung der Krim statt. Trotz denkbar ungünstigem Wetter versammelten sich ungefähr 7.000 Kaliningrader.

19:30 Uhr / Russland hat eine Resolution des UN-Sicherheitsrates zur Krim-Frage mit seinem Veto belegt. Die Resolution sollte die Illegalität des für den morgigen Tag vorgesehenen Referendums auf der Krim festlegen.

17:40 Uhr / Am Vortag zum Referendum zur Zukunft der Krim wurden bisher keine wesentlichen Verstöße gegen den „Tag der Ruhe“ festgestellt.

17:01 Uhr / Das Parlament der Ukraine hat das Parlament der Krim aufgelöst.

08:30 Uhr / In Charkow wurden 30 Provokateure des „Rechten Sektors“ festgenommen, welche in der Nacht das Kulturzentrum besetzt hatten. Keiner der Verhafteten hatte Dokumente bei sich. Die im Gebäude vorgefundenen Waffen werden nun auf Fingerabdrücke untersucht. Während der Besetzung wurden drei Geiseln genommen. Weitere Meldungen informierten über zwei Tote und einen Schwerverletzten.06:20 Uhr / Die Ukraine hat die USA um Militärhilfe gebeten. Um welche Ausrüstungen oder Technik es sich genau handelt wurde nicht informiert.

06:20 Uhr Amerika weist die Information über das Abfangen einer Aufklärungsdrohne über dem Territorium der Krim als unwahr zurück.

06:10 Uhr / Die Krim bereitet sich vor, ab Montag eine eigene Nationalbank, sowie eigene Steuerorgane zu schaffen.

06:05 Uhr / Kiew hat endgültig sämtliche Bankkonten gesperrt über die die Bezahlung von Löhnen und Gehältern für Staatsangestellte auf der Krim und sonstige staatlichen Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Krim erfolgen. Die Krim setzt jedoch die Zahlung von Steuerverpflichtungen fort und überweist die fälligen Gelder in den ukrainischen Staatshaushalt.

06:00 Uhr / Vom 17. – 19. März besucht der amerikanische Vizepräsident Litauen, Lettland, Estland und Polen. Dies soll als Signal für die Einhaltung der gegenseitigen Verpflichtungen im Rahmen der NATO gelten.

05:00 Uhr / Am Freitag begannen neue Übungen auf dem Kaliningrader Gebiet. Auf dem Truppenübungsplatz Pawenkowo trainierten Küstenschutzeinheiten der russischen Artillerie.

04:36 Uhr / Die ukrainische Staatsanwaltschaft bestätigte zwei Tote bei Zusammenstößen in der vergangenen Nacht in Charkow. Ein verletzter Milizionär wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

03:17 Uhr / Die Europäische Union und die Ukraine unterschreiben den ersten Teil der Assoziierungsvereinbarung am 21. März 2014

00:05 Uhr / Russland meldet einen radioelektronischen Angriff auf russische Kosmosobjekte vom westlichen Territorium der Ukraine aus. Weitere Einzelheiten wurden nicht bekannt. In diesem Zusammenhang wurde mitgeteilt, dass die Ukraine russischen TV-Stationen den Sendebetrieb verbietet, jedoch nicht alle Provider diese Weisung ausführen.

20:00 Uhr / Russland hat nicht die Absicht, weder jetzt noch in der Zukunft, die Südost-Ukraine zu besetzen. Das erklärte der russische Außenminister nach einem Treffen in London mit seinem amerikanischen Kollegen. Russland geht davon aus, dass die Sicherheit und Unversehrtheit der Russen, Bulgaren und Ungarn durch die ukrainischen Verantwortlichen gewährleistet wird.

17:20 Uhr / Neben der bereits überwiesenen Summe von einer Milliarde USD ist Russland bereit, unabhängig vom Ergebnis des Referendums, weitere 5 Milliarden USD der Krim zur Verfügung zu stellen. Diese Gelder kommen von der russischen Wirtschaft die in Projekte investieren will, die für die russischen Unternehmen von Interesse sind.

17:10 Uhr / Russland hat gegen einige Mitglieder der Partei „Ukrainische nationale Assamblea – Ukrainische Volks-Selbstverteidigung“, insbesondere Oleg Tjagnibok und Dmitri Jaroscha ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ihnen wird vorgeworfen in den Jahren 1994 – 1995 im tschetschenischen Untergrund Angriffe gegen russische Soldaten organsiert zu haben.

17:10 Uhr / In Kaliningrad ist die Zunahme von Freiwilligen zu beobachten, die bereit sind auf Vertragsgrundlage in der russischen Armee zu dienen

16:55 Uhr / Vitali Klitschko, Arseni Jazenjuk und Oleg Tjagnibok sind durch die Autonome Republik Krim zu unerwünschten Personen erklärt wurden und dürfen somit das Gebiet nicht mehr betreten.

16:50 Uhr / Russland bringt in einer offiziellen Stellungnahme seine Sorge um die Situation in der Ukraine zum Ausdruck. Die Verantwortlichen in der Ukraine sind nicht mehr Herr der Lage und Russland behält sich das Recht vor das Leben seiner Bürger in der Ukraine zu schützen. Diese Erklärung steht im Zusammenhang mit den Ereignissen in Donezk auf dem Leninplatz, auf dem es zu Zusammenstößen kam, ein Mensch starb, zwei Menschen schwer verletzt und 26 Menschen verletzt wurden, wovon 13 in ein Krankenhaus eingeliefert wurden.

14:30 Uhr / Aus inoffiziellen Quellen wurden erste Namen bekannt, die auf der „Schwarzen Liste“ der USA und der EU mit Einreiseverbot belegt werden sollen. Vorerst besteht die Liste aus 13 Personen, soll aber auf bis zu 130 Personen erweitert werden. Hierzu gehören: Direktor des russischen Sicherheitsdienstes, Verteidigungsminister, Leiter der Präsidentenverwaltung, Vizepremier Rogosin, Sekretär des Sicherheitsrates, Kommandierender der Schwarzmeerflotte, Leiter der Partei der Liberalen Schirinowski.

14:15 Uhr / Seit dem frühen Morgen wird die Internetseite des russischen Präsidenten durch Unbekannte angegriffen. Durch IT-Spezialisten wurden zusätzliche Schutzmaßnahmen eingeleitet.  Auch die Internetseite der russischen Zentralbank wurde durch Hacker angegriffen.

14:00 Uhr / Auf der Krim sind die Vorbereitungen zum Referendum abgeschlossen. 1.204 Wahlbüros sind eingerichtet und werden rund um die Uhr bewacht. Gewählt wird am Sonntag in der Zeit von 08.00 – 22.00 Uhr. Die Ergebnisse werden am Montag veröffentlicht.

08:00 Uhr / Ab 25. Mai können politisch Verfolgte aus der Ukraine leichter den Status eines Asylanten in Russland erhalten.

08:00 Uhr / Das russische Außenministerium hat darum gebeten, Einreiseverbote für amerikanische Senatoren zu verhängen, die für die Verhängung von Sanktionen gegen Russland gestimmt haben.

07:48 Uhr / Fluggesellschaften der USA und Russlands veränderten ihre Flugrouten unter Umgehung des Luftraumes der Ukraine. Die amerikanische Luftraumüberwachung warnte weiterhin vor den Lufträumen über Lwow, Kiew, Odessa, Dneprpetrowsk und Simforopol

07:44 Uhr / Der Botschafter Chinas in Deutschland hat davor gewarnt, dass Sanktionen gegen Russlands zu einer gefährlichen Kettenreaktion führen könnten.

07:37 Uhr / Die Ukraine hat Russland vor dem Europäischen Gerichtshof wegen Verletzung der Menschenrechte verklagt.  

07:00 Uhr / Für den Fall der Durchführung des Referendums plant die EU ab Montag folgende Sanktionen:

  • Waffenembargo
  • Embargo für Technologien mit Doppelanwendungen (zivil und militärisch)
  • Einschränkungen bei der Visavergabe
  • Konteneinfrierungen
  • Verschärfung des Kampfes gegen Geldwäsche

06:00 Uhr / Die Organisation für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit erklärte die Einstellung der Zusammenarbeit mit Russland. Gleichzeitig erklärte sie, die Zusammenarbeit mit der Ukraine verstärken zu wollen. Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit dieser Organisation besteht im Kampf gegen Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Korruption und Schmiergeldzahlungen. Die Organisation hat 34 Mitgliedsstaaten.

01:23 Uhr / Das staatliche ukrainische Komitee für Rundfunk und Fernsehen hat den ukrainischen TV-Sendern empfohlen russische Filme und russische Beiträge aus ihren Programmen zu nehmen.

17:00 Uhr / Der geschäftsführende Präsident der Ukraine wies Gerüchte über eine mögliche Verschiebung der für den 25. Mai geplanten Wahlen zurück.

14:16 Uhr / Die Vorsitzenden der vier größten politischen Parteien der Krim haben ein Memorandum unterschrieben und sich verpflichtet gemeinsam eine ordnungsgemäße Durchführung des Referendums zu garantieren.

14:13 Uhr / Russische Piloten informieren über Drohungen seitens ukrainischer Grenzbeamter bei Flügen in die Ukraine. Den Piloten wird teilweise ein Aufenthalt zur Erholung in dafür vorgesehenen Räumen verwehrt und sie müssen in ihren Kabinen übernachten.

11:57 Uhr / Der russische Vizepremier Rogosin hat sich heute mit Vertretern der größten russischen Unternehmen getroffen um Antwortmaßnahmen für den Fall von Wirtschaftssanktionen durch westliche Staaten vorzubereiten.

12:08 Uhr / Die USA versorgen die ukrainische Armee mit Notfall-Nahrung.

12:08 Uhr / Der geschäftsführende Verteidigungsminister der Ukraine informierte während einer Sitzung des ukrainischen Parlaments am 11.03. darüber, dass die ukrainische Armee eine Stärke von 184.000 Mann habe, davon 41.000 in den Landstreitkräften. Einsatzbereit ist jedoch praktisch niemand.

10:27 Uhr / Die USA wollen ihren finanziellen Beitrag zur Reform der ukrainischen Gesetzgebung verdoppeln.

09:21 Uhr / Die Ukraine plant die Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) zu verlassen. Darüber informierte der geschäftsführende Außenminister der Ukraine.

07:12 Uhr / Nach Mitteilungen des russischen Verteidigungsministeriums werden die Übungen der russischen Truppen fortgesetzt. Hierzu werden in erster Linie die Truppenübungsplätze in Rostow, Belgorod, Tamboewsk und Kursk genutzt.

21:48 Uhr / Die Ukraine unterschreibt den Assoziierungsvertrag mit der Europäischen Union bis Ende März

20:00 Uhr / Russland hat der Ukraine gestattet, militärische Kontrollflüge über dem Territorium Russland durchzuführen um sich von der Konzentration (oder nicht Konzentration) russischer Truppen in Grenznähe zu überzeugen.

16:25 Uhr / Der Luftraum über Simferopol ist zeitweilig nur noch eingeschränkt für Flüge nutzbar

16:24 Uhr / Die Krim nationalisiert in allernächster Zeit Eisenbahn und Ölfördertürme und Sanatorien

16:13 Uhr / Der weißrussische Präsident Lukaschenko hat Russland vorgeschlagen, im Zusammenhang mit den verstärkten Aktivitäten der NATO, den Schutz des Luftraumes entlang der weißrussischen Grenze zur Europäischen Union zu übernehmen.

14:25 Uhr / Die Ukraine plant in diesem Jahr 30 Milliarden Kubikmeter Gas in Russland zu kaufen. Offene Rechnungen aus Februar sind bisher nur im Umfang von 80 Mio. USD bezahlt wurden (Schuldsumme über eine Milliarde USD).

12:35 Uhr / Russische TV-Stationen in der Ukraine senden weiter. Trotz der Weisung durch die Regierung an die Provider, haben diese die Sender nicht abgeschaltet.  

11:15 Uhr / Ein Moskauer Gericht hat den Leiter der ukrainischen Vereinigung „Rechter Sektor“ Dmitri Jaroscha zur Fahndung ausgeschrieben. Er wird beschuldigt zum Terrorismus aufzurufen.

11:01 Uhr / Beobachter der OSZE werden zum Referendum am 16.03.2014 nicht auf die Krim reisen.

09:32 Uhr / Das Außenministerium der Ukraine hat den zeitweiligen Vertreter Russlands in der Ukraine einbestellt.

07:24 Uhr / Kanada ist „sehr besorgt“ über einen russischen Gesetzentwurf zum vereinfachten Beitritt Dritter in den Bestand der Russischen Föderation, welcher am 21.03.2014 in der russischen Staatsduma beraten werden soll.

07:22 Uhr / Die Außenminister der Länder der Unabhängigen Gemeinschaft beraten in Minsk die Situation im Zusammenhang mit der Ukraine.

07:20 Uhr / In Sewastopol sind Selbstverteidigungskräfte geschaffen worden.

06:47 Uhr / Die Ukraine wird, nach einer Erklärung des amtsführenden Präsidenten Turschinow, militärisch nicht auf der Krim eingreifen.

 

21:00 Uhr / Der Generaldirektor der staatlichen TV-Anstalt der Krim ist durch den Leiter des staatlichen ukrainischen Komitees für Rundfunk und Fernsehen entlassen worden.

19:00 Uhr / Der ukrainische Wirtschaftsminister hat die stufenweise Anhebung der Gaspreise für die Verbraucher angekündigt. Der Minister betonte: „Wer die Freiheit will, muss auch bereit sein dafür den vollen Preis zu bezahlen.“

18:42 Uhr / Ukraine hat die Arbeit von fünf russischsprachigen TV-Sendern verboten.

17:30 Uhr / Janukowitsch plant eine Rückkehr in die Ukraine, „wenn die Situation es zulässt“.

17:07 Uhr / Das Parlament der Krim hat profaschistische Organisationen auf dem Territorium der Republik verboten. Zu den verbotenen Organisationen gehören „Rechter Sektor“, „TriSub Stepan Bandera“, „Organisation der Ukrainischen Volksselbstverteidigung“, „Patrioten der Ukraine“, „Karpaten-Netz“, „Bruderschaft“.

16:15 Uhr / Der ukrainische Verteidigungsminister hat die „Reichen“ und „Begüterten“ gebeten, Geld für die ukrainische Armee zu spenden.

16:15 Uhr / Der ukrainische Verteidigungsminister informierte, dass die ukrainischen Landstreitkräfte eine Anzahl von 41.000 Armeeangehörige haben. Um die Sicherheit der Ukraine zu gewährleisten, müssen ständig  20.000 einsatzbereit sein. Es sind aber höchstens 6.000 einsatzbereit.  

16:10 Uhr / Nach Meinung des weißrussischen Präsidenten Lukaschenko gibt es zwei wesentliche Gründe für den jetzigen Zustand in der Ukraine: zum einen der desolate Zustand der Wirtschaft und zum zweiten der erreichte Grad der Korruption im Land.

15:43 / Das ukrainische Parlament stellt der Krim ein Ultimatum. Wenn das Parlament der Krim die Vorbereitungen zum Referendum nicht bis 12.03.2014 einstellt, werde man das Parlament der Krim auflösen.

14:15 Uhr / Mit einem Stimmenverhältnis 78 zu 3 hat das Parlament in Krim für die Unabhängigkeit der Autonomen Republik von der Ukraine gestimmt.

14:12 Uhr / Janukowitsch, Präsident/Nichtpräsident der Ukraine ist in Rostow am Don vor die Presse getreten. Sein Auftritt scheint keinen wesentlichen Einfluss auf den Lauf der Dinge zu haben.

12:18 Uhr / In Russland hat die seit 20 Jahren größte Luftlandeübung begonnen. Bis zu 4.000 Fallschirmjäger sind alarmiert und in die Bereitstellungsräume überführt wurden. Für das Absetzen der Fallschirmjäger inclusive dazugehöriger Technik sind 36 Großraumflugzeuge bereitgestellt. Leiter der Übung ist der Oberkommandierende der Fallschirmjägertruppen Russland, Generaloberst Schamanow.

08:45 Uhr / In der Ukraine wird die Schaffung einer Nationalgarde im Bestand von 20.000 Mann geplant. Diese soll die Grenze und die Sicherheit im inneren des Landes gewährleisten. Darüber informierte der Innenminister der Ukraine.

08:40 Uhr / Der ukrainische Außenminister erklärte, dass die Möglichkeit besteht, dass die Ukraine sich an internationale Gerichte wenden werde, um die Situation um die Krim klären zu lassen.

08:40 Uhr / Die Ukraine plant den politischen Teil des Assoziationsabkommens mit der Europäischen Union am 21. März 2014 zu unterschreiben. Ein Beitritt der Ukraine zur NATO wird zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht in Erwägung gezogen – so der Außenminister der Ukraine.

08:30 Uhr / Sergej Akzjonow, der Leiter des Ministerrates der Krim erklärte, dass die Situation auf der Krim unter Kontrolle ist. Alle auf dem Territorium der Krim ungesetzlich befindenden Truppen stehen unter Bewachung, kontrolliert werden auch alle Airports und Häfen. Die wichtigsten zu lösenden Aufgaben sind jetzt die Organisation der Energiewirtschaft und das Finanzsystem.

08:30 Uhr / Sergej Akzjonow hofft, dass im Ergebnis des Referendums am 16.03.2014 die Krim ihren Status als autonome Republik behält – dies jedoch als Subjekt der Russischen Föderation.

08:00 Uhr / Die Weltbank ist bereit, der Ukraine Hilfe bis zu drei Milliarden USD zu gewähren. Die Weltbank ist bisher in der Ukraine in Projekten der Transport- und Kommunalen Wohnungsverwaltung involviert.

02:00 Uhr / Die Verantwortlichen der Krim haben entschieden, die in Sewastopol stehende Flotte zu nationalisieren. Dies betrifft auch Schiffe der Firma „Schwarzmeer-Neftogas“. Zu einem früheren Zeitpunkt wurde bereits über bevorstehende Nationalisierungen gesprochen. Es geht also um die Überführung von bisherigen Eigentum der Ukraine in das Eigentum der Krim.

01:30 Uhr / Der ehemalige Gouverneur von Charkow Michael Dobkin wurde im Ergebnis eines Verhörs durch die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft verhaftet und in Untersuchungshaft genommen. Dobkin hatte sich selbständig in die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft begeben um eine Aussage zu machen. Er wird beschuldigt Veränderungen der Grenzen der Ukraine propagiert zu haben.

01:20 Uhr / Die NATO nimmt AWACS-Flüge über Polen und Rumänien entlang der ukrainischen Grenze auf. Da die Ukraine kein Mitglied der NATO ist, finden die Aufklärungsflüge im Luftraum der Mitgliedsländer statt.

 

20:00 Uhr / Der amerikanische Außenminister sagte seine für den 10.03.2014 geplante Reise nach Moskau ab. Er begründete dies damit, dass man in den USA Dokumente im Zusammenhang mit der Ukraine erarbeite.

19:50 Uhr / Die ehemalige Residenz des ukrainischen Präsidenten Janukowitsch wird ab 11. März zeitweilig für „Exkursionen“ geschlossen. Die zeitweilige Schließung steht im Zusammenhang mit der Durchführung einer Bestandsaufnahme und zur Verhinderung von Vandalismus.

19:40 / Die Krim hat der Schweiz als Mitgliedsland der OSZE für ihre Beobachter eine Einladung zum Referendum am 16. März 2014 gesandt. Ebenso erhielt das Büro für die demokratischen Institute für die Beachtung der Menschenrechte der Schweiz eine Einladung.

19:30 Uhr / Vertreter der Krim erklärten die Zurückweisung von Beobachtern der OSZE mit dem Umstand, dass man keine Vertreter auf dem Territorium der Krim wünsche, die keine reale und wahrheitsgemäße Schilderung der Ereignisse vornehmen.

17:00 Uhr / Während eines Vortrages an einer Kiewer Universität hat Chodorkowski dazu aufgerufen, die Krim im Bestand der Ukraine zu belassen. Die Krim könnte im Bestand der Ukraine einen Status haben wie Schottland im Bestand von Großbritannien.

16:30 Uhr / Der Leiter der ukrainischen Partei „Udar“ (Schlag) Wladimir Klitschko wurde bei einem Auftritt in der ukrainischen Stadt Charkow mit Eiern beworfen. Das Meeting stand unter der Losung „Ukraine ist Europa“. Es nahmen 1.500 Menschen teil.

16:30 Uhr / Nach einem möglichen Anschluss der Krim an Russland wird es zeitweilig zwei gültige Währungen geben – den ukrainischen Griwna und den russischen Rubel. Dieser Beschluss wurde durch den Obersten Sowjet der Krim gefasst, um der Bevölkerung einen möglichst unbürokratischen Übergang zur Rubel-Währung zu ermöglichen.

16:30 Uhr / Nach dem Anschluss der Krim an Russland wird ukrainisches Eigentum verstaatlicht. Dies betrifft jedoch nur den Energiesektor und die Bodenschätze. Privateigentum behält im vollen Umfang seinen bisherigen Status.

13:30 Uhr / Der ehemalige Präsident der Ukraine Janukowitsch bereitet einen neuen öffentlichen Auftritt vor. Inhalt und Ort des Auftritts sind bisher unbekannt.

10:00 / Die Abschaltung von analogen ukrainischen TV-Kanälen auf der Krim wurde durch bisher unbekannte technische Probleme verursacht. Man arbeitet intensiv an den Ursachen und deren Beseitigung. Es wird keine Abschaltung von ukrainischen Sendern geben – so der Vizepremier der Krim Kowotida

07:30 Uhr / Russland plant der Krim sofort eine Milliarde USD Finanzhilfe zu gewähren. Eine Verstaatlichung von Privateigentum wird es auf der Krim nicht geben. Neben der Gewährung weiterer finanzieller Hilfen denkt die Krim darüber nach eine „Sonderwirtschaftszone Krim“ einzurichten

07:30 Uhr / Die Regierung der Krim schlägt den Krim-Tataren vor, verantwortliche Funktionen in der Regierung zu übernehmen. So können sie einen Vizepremier stellen, zwei Minister und in jedem Ministerium mindestens einen Stellvertreter.

07:30 Uhr / Die Krim-Regierung garantiert den Erhalt der Krim-Tataren-Sprache und stellt Finanzhilfen für die weitere Ansiedlung von Krim-Tataren, die aus der Deportation gekommen sind, zur Verfügung.

07:00 Uhr / Die Zentralregierung in Kiew hat ein vorläufiges Abkommen mit dem IWF unterzeichnet. Im Gegenzug zu Finanzhilfen verpflichtet sich die Ukraine das gesamte Gastransportnetz an eine US-Firma zu übergeben. Die in der Ukraine befindliche metallverarbeitende Industrie wird zur Hälfte dem deutschen Ruhr-Konzern übergeben und die Kohleindustrie im Donbass erhält die finnische Ruhr-Tochter. Des Weiteren hat sich die Ukraine verpflichtet, Teile des US-Raketenabwehrschildes auf seinem Territorium zu entfalten und den USA zu gestatten, Luftwaffenstützpunkte einzurichten.

02:32 Uhr / Der ukrainische Innenminister hat den vor kurzem durch das Parlament der Krim ernannten Innenminister aus den Reihen des ukrainischen Innenministeriums entlassen.  Ebenso wurde der Polizeichef von Sewastopol entlassen. Beiden wird Verrat an den Staatsinteressen der Ukraine zur Last gelegt.

20:00 Uhr / An russischen Militäreinrichtungen werden 26 ukrainische Militärangehörige ausgebildet. Diese wurden nun entlassen und in die Heimat zurückbeordert.

20:00 Uhr / Bundeskanzlerin Merkel droht mit Einreiseverbot für Verantwortliche der Ereignisse um die Ukraine, wenn Russland sich nicht den Forderungen der Europäischen Union fügt. Die deutsche Bundeskanzlerin äußerte sich nicht dazu, ob auch ein Reiseverbot gegen den russischen Präsidenten Putin und den russischen Außenminister Lawrow verhängt wird.

19:44 Uhr / Die Krim hat sämtliche ukrainischen TV-Sender abgeschaltet. Auf den genutzten Frequenzen haben jetzt russische Sender ihre Ausstrahlungen begonnen.

18:58 Uhr / Chodorkowski trat öffentlich in Kiew auf und beschuldigte die russischen Massenmedien der bewussten Falschinformation der Bevölkerung. Er vertrat die Ansicht, dass es in der Ukraine nicht mehr und nicht weniger Nationalisten oder Faschisten gebe wie in Moskau oder Russland. „Die russische Propaganda lügt – wie immer“ – so seine, mit Beifall und Hurra-Rufen der Anwesenden begleiteten Äußerungen.

18:10 Uhr / Der ukrainische Premierminister hat angewiesen, den auf der Krim verbliebenen ukrainischen Armeeangehörigen eine einmalige Prämie auszuzahlen, wenn sie weiterhin ihre Pflichten gegenüber der Ukraine erfüllen. Wie diese Gelder die Armeeangehörigen erreichen sollen, nachdem alle Bankverbindungen gekappt worden sind, ließ der Premierminister unbeantwortet.

16:00 Uhr / Der ukrainische Premierminister Jazenjuk reist in der kommenden Woche in die USA um dort auf höchster Ebene Beratungen über die entstandene Lage zu beraten.

15:30 Uhr / Die ukrainische Bahn hat den Verkauf von Tickets auf die Krim eingestellt. 15:00 Uhr / Unbestätigte Informationen berichten über größere Truppenbewegungen auf der Krim wie auch auf dem ukrainischen Festland.

11:35 Uhr / Trotz der Einfrierung der Konten der Krim durch die Regierung in Kiew sind die Renten- und Gehaltszahlungen auf der Krim gewährleistet.

11:35 Uhr / Die Autonome Republik Krim eröffnet in Russland Bankkonten als Folge der Einfrierung der Konten in der Ukraine durch die ukrainische Zentralregierung.

11:32 Uhr / Die Ukraine hat alle Bankkonten der Autonomen Republik Krim eingefroren

11:30 Uhr / Die Regierung in Kiew hat die Autonome Republik Krim vom elektronischen System des ukrainischen Staatshaushaltes abgeschaltet.

05:30 Uhr / Der amerikanische Präsident erklärte in einer Telefonkonferenz mit den Präsidenten von Litauen, Lettland und Estland, dass Amerika den Schutz der baltischen Staaten im Rahmen seiner NATO-Verpflichtungen jederzeit gewährleistet.

05:00 Uhr / Journal „Forbes“ ruft seine Lizenz aus der Ukraine zurück.

03:19 Uhr / Amerikanischer Außenminister informierte seinen russischen Kollegen über die mögliche Schließung aller diplomatischen Gesprächskanäle, wenn Russland weiterhin auf der Krim aktiv bleibt.

 

17:00 Uhr / Polen evakuiert sein Generalkonsulat in Sewastopol

16:00 Uhr / Zwei amerikanische Senatoren haben den FIFA-Präsidenten gebeten, Russland die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 zu entziehen.

15:00 Uhr / Russland erwägt die Möglichkeit zukünftig keine ausländischen Militärbeobachter mehr einzuladen.  

14:30 Uhr / Russischen Journalisten wird die Einreise in die Ukraine verwehrt

08:30 Uhr / Der Chef von "Gasprom"  schließt die Möglichkeit einer Liefereinstellung von Gas in die Ukraine nicht aus. Die Ukraine hat die Gasrechnungen aus Monat Februar in Höhe von 1,89 Milliarden USD bisher nicht bezahlt. Die Ukraine bezieht Gas zu Sonderkonditionen, die 30 Prozent unter dem Abgabepreis für Verbraucher in der Europäischen Union liegen.

16:30 Uhr / Der Botschafter der Europäischen Union in der Russischen Föderation schloss Visasanktionen gegen einfache Bürger Russlands aus.

16:05 Uhr/ Die USA erhöhen ihre militärische Präsenz in Polen und stationieren weitere 300 Soldaten und 12 Jagdflugzeuge in Polen. Sie begründen dies mit der Durchführung von Übungen.

16:05 / Die USA stationieren auf dem Gebiet Litauens zwei weitere Spezialflugzeuge zur Betankung von Flugzeugen in der Luft. Die Stationierung steht im Zusammenhang mit der weiteren Stationierung von sechs Jagdflugzeugen vom Typ F15-C durch die USA in Litauen.

15:30 Uhr / Ein amerikanischer Raketenzerstörer hat seinen Heimathafen mit Kurs auf das Schwarze Meer verlassen um dort an lange geplanten Manövern teilzunehmen.

12:30 Uhr / Der Anführer der nationalistischen Gruppe „Rechter Sektor“ Dmitri Jarosch forderte von der ukrainischen Regierung die Waffenlager zu öffnen, damit er die Mitglieder seiner Organisation zum Schutz der Ukraine bewaffnen kann.

12:20 Uhr / Die ukrainische Regierung plant eine großangelegte Kaderrotation in der ukrainischen Armee. Offiziere die im Osten der Ukraine dienen und dort auch ihre familiären Wurzeln haben sollen in den Westen versetzt werden. Offiziere die im Westen der Ukraine dienen und keine Verbindungen im Osten der Ukraine haben sollen dorthin versetzt werden.

08:53 Uhr Präsident Putin informierte im telefonischen Gespräch mit dem amerikanischen Präsidenten, dass alle Handlungen Russlands gerechtfertigt und vollständig mit internationalen Normen und Rechten übereinstimmen.

08:51 Uhr / Die Europäische Union unternimmt erste Schritte gegen Russland und droht der Russischen Föderation mit weiteren Sanktionen

08:50 Uhr/ Abgeordnete des Krim-Parlaments befinden sich in Moskau um die technischen Einzelheiten für einen Beitrag zur Russischen Föderation zu regeln.

08:00 Uhr / In Litauen sind sechs amerikanische Jagdflugzeuge zur Verstärkung der amerikanischen Truppenpräsenz und zur Überwachung des Luftraumes zu Russland eingetroffen. Der Stationierungsort befindet sich 130 Km von Kaliningrad entfernt.

07:30 Uhr / Die Zentrale Wahlkommission der Ukraine hat die Wählerdatenbank der Ukraine und somit auch der Autonomen Republik Krim blockiert. Ein Zugriff zum Wählerverzeichnis in Vorbereitung des Referendums ist nun nicht mehr möglich.

20:00 Uhr / Das Parlament der Krim hat zwei historische Entscheidungen getroffen. In der ersten Entscheidung stimmte das Parlament für eine Vereinigung mit Russland und wird nun an Russland entsprechende Anträge stellen und die zweite Entscheidung betrifft das Referendum am 16.03.2014 wo die Bevölkerung der Krim diesen Beschluss bestätigen soll bzw. nicht bestätigt.

19:56 Uhr / Der syrische Präsident hat gegenüber Putin sein Verständnis für die Haltung Russlands in der Ukraine-Frage geäußert.

19:52 Uhr / Die Krim ist bereit den russischen Rubel als Währung anzuerkennen und zu übernehmen, sollte es im Ergebnis des Referendums zu einer Vereinigung mit Russland kommen.

19:50 Uhr / Der Botschafter Russlands wurde in das Ukrainische Außenministeriums einbestellt. Ihm wurde eine Aufforderung übergeben schriftlich zu bestätigen, dass sich keine russischen Truppen außerhalb der vertraglich vereinbarten Plätze auf der Krim aufhalten.

19:47 Uhr / Die Regierungsverantwortlichen auf der Krim haben neue Ministerien und Behörden geschaffen. Die Liste zeugt von der zielstrebigen Schaffung einer komplett autonomen neuen Regierung auf der Krim

18:21 Uhr / Russland wird, nach Worten des stellvertretenden Außenministers, sofort reagieren, sollte es zu irgendwelchen Verschärfungen der Visaregelungen für seine Bürger kommen

18:19 Uhr / Die USA bereiten eine Einreiseverbotsliste für russische Beamte vor

18:16 Uhr / Ukrainisches Staatseigentum auf der Krim wird nationalisiert.

18:09 Uhr / „NaftoGas Ukraine“ hat an „Gasprom“ vollständig für Gaslieferungen im Januar bezahlt

17:00 Uhr / Die "Russische Stimme des Volkes", der Chef der Liberaldemokratischen Partei Russlands ist der Meinung, den Tag des Referendums auf der Krim zum russischen Feiertag zu erklären.

16:30 Uhr / Der russische Föderationsrat ist der Meinung, dass nach dem Referendum auf der Krim am 16. März, ein weiteres Referendum durch die Bevölkerung der Ostukraine angestrebt wird.

16:27 Uhr / Die Gesetzgebung der Russischen Föderation wird überarbeitet um den Erhalt der russischen Staatsbürgerschaft zu erleichtern

15:52 Uhr / Putin führt eine Beratung mit dem russischen Sicherheitsrat durch

14:23 Uhr / Die ukrainische Regierung plant noch im März die Renten ihrer Bürger um die Hälfte zu kürzen

14:21 Uhr / Die Ukraine benötigt sofort 13 Milliarden Dollar um für fällige Schulden bezahlen zu können

14:17 Uhr / Der oberste Rat der Krim hat einen prinzipiellen Beschluss zur möglichen Autonomie im Bestand der Russischen Föderation gefasst.

12:30 Uhr / Die Regierung der Krim führt das Referendum zur Zukunft des autonomen Gebietes bereits am 16. März 2014 durch. Ursprünglich war das Datum 30. März 2014 geplant. Die Bürger werden gebeten auf zwei Fragen zu antworten: 1. Möchten Sie das die Krim im Bestand der Ukraine verbleibt und 2. Möchten Sie das sich die Krim mit Russland vereint.

12:17 Uhr / Russland plant seine militärische Präsenz außerhalb des russischen Territoriums zu erweitern

09:21 Uhr / Ehemalige Angehörige der ukrainischen Spezialeinheit „Berkut“ schaffen eigene Sicherheitsfirmen in Russland

09:19 Uhr / Die russische Duma hat Untersuchungen eingeleitet zu Informationen über Scharfschützen auf dem Maidan in Kiew

09:17 Uhr / USA aktivieren ihre Aufklärungsflüge entlang der russischen Grenze unter Nutzung der Luftterritorien der Baltischen Länder

08.00 Uhr / Amerika beschliesst sein militärisches Engagement in Polen und den Ländern Litauen, Lettland und Estland zu erhöhen.

07:29 Uhr / Die Mitgliedsländer der Europäischen Union treffen sich heute zu einer Beratung über Maßnahmen gegen Russland im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine.

 

18:09 Uhr / Präsident Putin gab die Weisung im Rahmen der Zollunion (Russland, Weißrussland, Kasachstan) Schutzmaßnahmen zu erarbeiten unter Beachtung der Situation in der Ukraine

18:02 Uhr / Teilnehmerstaaten an der Welthandelsorganisation können gegen ein Mitgliedsland keine Sanktionen verhängen. Hierfür bedarf es Entscheidungen der UNO. Präsident Putin forderte alle Staaten auf darüber nachzudenken, wie Sanktionen auf sie selbst wirken könnten.

16:16 Uhr / Die Europäische Union stellt der Ukraine 11 Milliarden Euro an Finanzhilfe in Aussicht

15:27 Uhr / Ab 01. April 2014 verliert die Ukraine alle Gaspreisvergünstigungen und wird somit allen anderen Gaskunden gleichgestellt.

14:08 Uhr / Der russische Verteidigungsminister Schoigu bezeichnete Fotos von Militärtechnik mit russischen Nummern auf der Krim als Provokation

12:45 Uhr / Die an einer Übung teilnehmenden Kriegsschiffe der Ostseeflotte sind in ihren Heimathafen zurückgekehrt

12:31 Uhr / Der russische Föderationsrat erarbeitet Schutzmechanismen im Verhältnis zu europäischen und amerikanischen Firmen

12:28 Uhr / Ukrainisches Finanzministerium legte Staatsobligationen in Höhe von 1 Mrd. Griwna auf

11:08 Uhr / Deutsche Industrielle raten der Europäischen Union zur Vorsicht bei der Verhängung von Sanktionen gegen Russland

11:06 Uhr / Der russische Föderationsrat hat die russischen Regionen aufgerufen finanzielle und humanitäre Hilfe für die Krim bereitzustellen.

10:57 Uhr / Ukrainischer Generalstaatsanwalt hat den ehemaligen Oberkommandierenden der ukrainischen Flotte zur Fahndung ausgeschrieben

09:26 Uhr / Die Assoziation der Veteranen „SpezNas“ und Teilnehmer an Kampfhandlungen der „SpezNas-Rus“ organisieren in Kaliningrad ein Meeting zur Unterstützung des ukrainischen Volkes.

09:22 Uhr / Die Ukraine hat drei russischsprachige TV-Sender abgeschaltet

09:21 Uhr / Vertreter der NATO haben sich mit dem Premierminister der Ukraine Arseni Jazenjukom in Brüssel getroffen

07:46 Uhr / Die Europäische Union versprach der Ukraine finanzielle Hilfe im Umfang von zwei Milliarden Dollar

07:44 Uhr / Russland und die Ukraine haben zweiseitige Konsultationen auf Ministerebene aufgenommen

07:36 Uhr / Vertreter der G7, der stärksten ökonomischen Staaten beraten über ein Treffen auf höchster Ebene in den nächsten Wochen im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine.

07:34 Uhr / Russland fühlt sich in der finanziell angespannten Situation in der Ukraine verantwortlich für die dort lebenden Rentner und wird notwendige Unterstützungen leisten.

07:32 Uhr / Die Regierung der Krim ist vorläufig nicht bereit mit dem ukrainischen Parlament Gespräche zu führen

 

19:16 Uhr / Der russische Außenminister Lawrow ist zu einem Arbeitsbesuch in Spanien eingetroffen

19:15 Uhr / Nach dem Interview des russischen Präsidenten reagierten die europäischen Finanzmärkte mit positiven Entwicklungen

18:16 Uhr / Russland ist bereit, verwundete Kämpfer der ukrainischen Spezialeinheit „Berkut“ zur medizinischen Behandlung aufzunehmen

18:12 Uhr / Der Regierungschef der Krim Aksenow beschuldige die ukrainischen Massenmedien der Diskreditierung der Regierungsverantwortlichen der Republik Krim

18:11 Uhr / Es besteht kein Anlass zu Befürchtungen, dass russischen Bürgern die Einreise in die Europäische Union im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine verwehrt wird

18:09 Uhr / Die angespannte Situation auf der Krim entspannt sich allgemein sichtbar

16:09 Uhr / Die russische Regierung bereitet ein Gesetz für den erleichterten Erhalt der russischen Staatsbürgerschaft für Bürger der ehemaligen Sowjetunion vor.

"Kaliningrad-Domizil" bereitet für seine Leser ein umfangreiches Analysematerial vor, welches alle möglichen bisher erwogenen Sanktionen gegen Russland aufzeigt und beurteilt. Die Veröffentlichung erfolgt am Donnerstag. Bei der bisherigen Arbeit an diesem Material sind wir selber erschrocken, welche negativen Auswirkungen Russland-Sanktionen für Deutschland und die Europäische Union selber haben werden.

16:07 Uhr / Russlands Präsident Putin gab eine Pressekonferenz. Er erklärte, dass Russland keinerlei Sanktionen des Westens fürchtet. Die Sanktionen werden in erster Linie auf die Länder Rückwirkung haben, die sie verhängen.

14:30 Uhr / Die Ukraine hat begonnen in großen Mengen Gaslieferungen aus Russland abzurufen. Man will noch jetzt alle Gaslager zu günstigen Preisen füllen, bevor die neuen Preisregelungen greifen.

14:30 Uhr / „Gasprom“ streicht ab April sämtliche Sconti für Gaslieferungen in die Ukraine.

14:28 Uhr / Das ukrainische Parlament hat eine zeitweilige Kommission für die Erarbeitung von Veränderungen an der Verfassung der Ukraine geschaffen.

14:26 Uhr/ Mögliche Sanktionen der USA oder der Europäischen Union werden keinerlei Einfluss auf weitere Handlungen von Russland im Hinblick auf die Ukraine haben

14:22 Uhr / Putin informierte, dass in der Ukraine ein Staatsstreich verübt wurde unter Anwendung von bewaffneter Gewalt

11:49 Uhr / Präsident Putin hat den Befehl gegeben, die Truppen des Nord-West-Militärbezirkes, welche an den Übungen im Leningrader Gebiet teilgenommen haben, in ihre Standorte zurückzuführen. Er hatte gestern der Abschlussübung beigewohnt und erklärte die Übung für beendet.

10:11 Uhr / Moskau erhielt weitere Informationen, dass eine Provokation der russischen Schwarzmeerflotte geplant ist

09:25 Uhr / Europäische Union will die Gespräche über ein vereinfachtes Visaabkommen mit Russland einfrieren

09:23 Uhr / Der Internationale Währungsfond hat die Ukraine gebeten, vorläufig nicht öffentlich über konkrete Finanzforderungen zu sprechen.

09:03 Uhr / Die Europäische Union stellt Russland ein Ultimatum zur Ukraine

08.40 Uhr / Kaliningrader Kosaken begannen Geld für die Unterstützung der Bewohner der Krim zu sammeln

07:20 Uhr / Russland ist bereit die Situation in der Ukraine zu besprechen. Voraussetzung ist die Beachtung der internationalen Vereinbarung vom 21. Februar 2014.

07:19 Uhr / Die USA haben Handelsgespräche und die militärische Zusammenarbeit mit Russland eingestellt

07:15 Uhr / Cherson, Nikolajew und Odessa haben gebeten in den Bestand der Krim aufgenommen zu werden

07:13 Uhr / Der russische Vertreter bei der UNO informierte, dass Russland vertraglich das Recht hat auf der Krim 25.000 Armeeangehörige zu stationieren.

 

18:22 Uhr / Die Ukraine plant den Empfang von russischen TV-Sendern in der Ukraine zu blockieren.

18:10 Uhr / Vor der Küste der Krim ist das Kriegsschiff "Kaliningrad" der Ostseeflotte gesichtet worden.

18:00 Uhr / Polnische gepanzerte Technik bewegt sich in Richtung der Grenze zur Ukraine. Der polnische Generalstab bestätigt, das es sich hier um eine ganz normale Übung handelt.

17:30 Uhr / Ukraine will erreichen, dass Russland die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 entzogen wird

16:54 Uhr / In der russischen Staatsduma ist ein Gesetzesprojekt vorbereitet wurden, welches den Anschluss der Krim an Russland, in Abhängigkeit von den Ergebnissen des Referendums am 30.03.2014 vorsieht.

16:51 Uhr / Bisher haben sich rund 6.000 Armeeangehörige der ukrainischen Armee der autonomen Krim unterstellt.

 16:51 Uhr / Die 204. Jagdflugzeugstaffel der Ukrainischen Luftwaffe, bestehend aus 45 MIG-Flugzeugen hat sich dem autonomen Gebiet der Krim unterstellt.

16:49 Uhr / Es wurde der Vorschlag unterbreitet, die Krim vom Stromversorgungssystem der Ukraine abzutrennen und mit dem russischen System zu vereinen.

16:27 Uhr / Die Krim trifft Vorbereitungen zur Zeitumstellung auf Moskauer Zeit

14:53 Uhr / Die russische Zentralbank hat zur Stützung des Rubelkurses einige Milliarden Dollar eingesetzt.

14:31 Uhr / Russland schafft eine Spezialbaufirma für den Bau einer Brücke vom russischen Festland über den Kertscher Sund zur Halbinsel Krim.

14:21 Uhr / Außenminister Russlands informiert über Informationen, dass Provokationen gegen die russische Schwarzmeerflotte geplant werden

14:21 Uhr / Regierung des Autonomen Gebietes Krim bestätigt Datum 30. März 2014 für Durchführung Referendum über Status der Krim

12:23 Uhr / Eine Delegation der Gesellschaftskammer Russlands fliegt nach Sewastopol

12:03 Uhr / Ukraine erwägt Kündigung des Vertrages über Stationierung der russischen Schwarzmeerflotte und schlägt Demilitarisierung der Schwarzmeerzone vor

11:23 Uhr / China erklärt im Telefongespräch mit russischem Außenminister Verständnis für Vorgehen Russlands

08:39 Uhr / Leiter der Schlüsselpositionen bei den Machtorganen der Autonomen Republik Krim leisteten Treueeid auf das Volk der Krim

07:34 Uhr / Obama und Cameron gaben Putin einige Stunden Zeit um die Truppen aus der Krim zurückzuziehen

07:31 Uhr / Putin hat den Vorschlag von Merkel zur Schaffung einer internationalen Untersuchung zur Situation auf der Krim akzeptiert

07:29 Uhr / Frankreich und Großbritannien haben Vorbereitung zum G8-Gipfel eingestellt

07:22 Uhr / USA drohen Moskau mit wirtschaftlicher Isolation

07:19 Uhr / Patriarch Kirill versprach ein Blutvergießen in der Ukraine nicht zuzulassen

 

22:44 Uhr / Der Premierminister der Krim informiert über die Schaffung einer eigenen Seekriegsflotte

20:56 Uhr / USA drohen Russland mit Ausschluss aus der Gruppe der G8

20:28 Uhr / Der Oberkommandierende der Seestreitkräfte der Ukraine Denis Beresowski legte während einer Pressekonferenz in Sewastopol den Treueeid auf die Bevölkerung der Krim ab:  "Ich, Denis V. Beresowski, schwöre auf die Krim und deren Menschen und verpflichte mich, sie zu schützen, so wie es das Gesetz erfordert".

19:34 Uhr / In Kaliningrad begann auf dem Truppenübungsplatz „Pawenkowo“ eine weitere großangelegte Übung. An ihr nahmen 450 Technikeinheiten und 3.500 Armeeangehörige teil. Der Oberkommandierende der Ostseeflotte Viktor Krawschuk beaufsichtigte den Verlauf der Übung. Zur Fotoreportage „hier
 
19:33 Uhr/ Litauen hat seinen Botschafter aus Russland zu Konsultationen in das Heimatland gerufen.
 
16:07 Uhr / In der Nähe der Krim-Küste wurde ein Erdbeben registriert
 
15:20 Uhr / Die Krim plant die Änderung des rechtlichen Status „autonom“ in „Staat“
 
14:08 Uhr / Die Krim hat einen neuen Chef des Sicherheitsdienstes ernannt
 
14:04 Uhr / Armeeangehörige der Ukraine und der Krim reichen massenhaft Entlassungsgesuche ein
 
13:01 Uhr / Unbekannte haben in der Nähe von Belgorod versucht die Fernverkehrsstraße „Moskau-Krim“ zu blockieren
 
12:59 Uhr / Ukrainische Armeeangehöre der Krim verbünden sich mit der örtlichen Bevölkerung
 
12:57 Uhr / Im Gebiet Dneprpetrowsk begannen Gefechtshandlungen
 
12:27 Uhr / Das Parlament der Ukraine hat sich zu einer außerordentlichen Sitzung versammelt
 
11:31 Uhr / Für den Fall der weiteren Gewaltanwendung in den östlichen Regionen der Ukraine und der Krim, behält sich Russland das Recht vor seine Interessen und die der russischsprachigen Bevölkerung zu schützen
 
11:28 Uhr / Die Ukraine hat die allgemeine Mobilmachung ausgerufen
 
09:42 Uhr / Die USA sagen einer Verschlechterung der Beziehungen zu Russland im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine voraus
 
09:39 Uhr / Dem russischen Generalkonsul auf der Krim liegen keine Information über Opfer bei der Erstürmung des Gebäudes des Innenministeriums der Krim vor
 
09:37 Uhr / Vizepremier der Krim informiert, dass fast alle bewaffneten Organe in der Region auf die Seite der Regierung des autonomen Gebietes Krim übergegangen sind
 
09:35 Uhr / Der Chef des Sicherheitsdienstes der Krim hat seine Entlassung eingereicht
 
09:33 Uhr / Im Norden der Krim haben russische Truppen einen Airport besetzt
 
  • Der russische Generalkonsul setzt die Ausgabe von russischen Pässen für Angehörige der Spezialeinheit „Berkut“ die auf der Krim stationiert sind fort. Aus allen Landesteilen der Ukraine treffen weitere Gesuche von Angehörigen dieser Spezialeinheit ein, ebenfalls russische Pässe zu erhalten.
  • Im Verlaufe des heutigen Sonntag läuft die vollständige Mobilmachung in der Ukraine. Im Verlaufe des Tages haben sich alle Reservisten an ihren Standorten zu melden.
  • Die ukrainischen Truppen befinden sich in vollständiger Gefechtsbereitschaft. Die zeitweilige Regierung in Kiew hat sich an die NATO gewandt mit Bitte um Unterstützung.
  • In den letzten zwei Wochen haben 143.000 Ukrainer in Russland um politisches Asyl gebeten.

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Russland, Ukraine

   Kommentare ( 1 )

karbe mariano Veröffentlicht: 18. März 2014 15:34:44

Hallo zusammen,habe garade die Rede via Livestream verfolgt und denke auch das Russland sich
vor allem Aussenpolitisch neu orientieren wird.Ich denke auch das für Russland die Zeit der Be-
lehrungen von Aussen vorbei sein muss.Dabei geht es nicht um Grossmannssucht sondern um Augen-
höhe im Umgang mit Partnern.Der Westen hat zur heutigen Situation sehr viel beigetragen,ich denke da
an die 2 plus 4 Gespräche und Nachfolgendes was im grunde genommen nicht immer positiv für Russ-
land war. Für mich ist eigentlich erstaunlich,das die EU nicht in der Lage ist eine eigenständige und
souveräne Politik zu machen ohne US Einfluss zu machen.Zu Europa gehört nun mal Russland und ohne
geht nicht,das wusste schon Bismarck.

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