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Verteidigungsminister Schoigu zu Ergebnissen in Syrien

Di, 15 Mär 2016 Politik & Gesellschaft


Verteidigungsminister Schoigu zu Ergebnissen in Syrien

Der russische Verteidigungsminister Schoigu informierte über die Ergebnisse der russischen Militäroperation in Syrien im Zusammenhang mit dem Befehl des russischen Präsidenten zum Rückzug der russischen Hauptkräfte aus Syrien.

Auf dem syrischen Territorium wurden 2.000 Banditen die aus Russland stammten vernichtet – so Sergej Schoigu während des Treffens mit dem russischen Präsidenten. Unter den getöteten befanden sich auch 17 Feldkommandeure.

Durch die russischen Luftangriffe wurde der Nachschub nach Syrien für die Terroristen verhindert oder zumindest erschwert. Weiterhin wurden die Hauptlieferwege von Bodenschätzen aus Syrien in die Türkei geschlossen.

Es wurde die Kontrolle über die Erdölfelder in der Nähe von Palmir hergestellt, es handelt sich um drei große Felder, die zum heutigen Tag wieder im normalen Regime arbeiten – so Schoigu. Die russischen Luftstreitkräfte haben 209 erdölfördernde Objekte vernichtet sowie Umschlagpunkte für Treibstoff. Weiterhin wurden 2.912 Transportmittel für Erdölprodukte vernichtet.

Der russische Verteidigungsminister informierte den russischen Präsidenten über die vollständige Kontrolle des Waffenstillstandes durch Aufklärungskräfte, Satelliten und Aufklärungsdrohnen.

Der russische Präsident Putin hatte am Montag befohlen, mit dem Rückzug der russischen Streitkräfte aus Syrien am 15. März zu beginnen. Die syrische Operation wurde am 30. September 2015 auf Bitten des syrischen Präsidenten begonnen.

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Militär, Syrien

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