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Warum interessiert sich niemand mehr für das malaysische Flugzeug?

Di, 26 Aug 2014 Politik & Gesellschaft


Warum interessiert sich niemand mehr für das malaysische Flugzeug?

Der russische Außenminister äußerte sich verwundert, dass sich niemand mehr für das Schicksal des abgeschossenen malaysischen Flugzeuges im Westen interessiert. Alleine Russland hat weiterhin ein starkes Interesse am Schicksal und besteht auf Aufklärung.

Russland alleine ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt bemüht, die Aufmerksamkeit auf das sehr ernsthafte Problem der Katastrophe um das malaysische Flugzeug zu erhalten – so der Außenminister.

„Es entsteht der Eindruck, dass alle anderen das Interesse an der Untersuchung (…) verloren haben. Nach den ersten scharfen, an Hysterie grenzenden Anschuldigungen an die Adresse Russlands und der ostukrainischen Milizen, scheint es, als ob alle nun den Mund voll mit Wasser haben“, - so Lawrow. „Wir sind eigentlich die einzigen die weiterhin das Interesse an diesem ernsten Problem erhalten haben. Wir fordern auf, die Resolution 2166 des Sicherheitsrates der UNO zu erfüllen“, - setzte der russische Außenminister fort.

Durch die untersuchenden Seiten wurde informiert, dass man die Untersuchungsergebnisse bis Ende August veröffentlichen wolle. Für die Untersuchung sind federführend die Niederlande zuständig. Dort sind bereits 173 Passagiere identifiziert worden. In Großbritannien werden die „Schwarzen Kästen“ ausgewertet. Am 21. August erklärte der Sicherheitsrat der Niederlande, dass die Angaben aus den „Black Boxes“ nicht vollständig veröffentlicht werden.

Quelle: http://www.rg.ru/2014/08/25/boeing-anons.html

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Russland, Ukraine

   Kommentare ( 4 )

Chris Pashke Veröffentlicht: 26. August 2014 19:39:02

>> Das dröhnende Schweigen um Flugschreiber MH17

Die Staaten der NATO, einschließlich USA, Australien, Ukraine, Niederlande, Belgien und die umstrittene Regierung in Kiew haben am 8. August bindend und mit Unterzeichnung vereinbart, daß die Ergebnisse der Untersuchungen zum Absturz der Malaysia-Air Boeing nicht veröffentlicht werden. Nicht jetzt und nicht später. Nur solche Informationen, die alle Parteien einstimmig “abnicken”, dürfen herausgegeben werden. Das gab der Sprecher der ukrainischen Staatsanwaltschaft, Yuri Boychenko, in Kiew bekannt.

http://n8waechter.info/2014/08/mh17-russische-militaerkonvois-und-ein-monstroeses-luegengebaeude/

Chris Pashke Veröffentlicht: 26. August 2014 21:32:57

Folgendes Video ist recht interessant ab Minute 1:10. Es scheint es wurde VOR dem MH17 Absturz gemacht. Scheint man hat schon seit längerem vor gehabt ein Zivilflugzeug in den militärischen Konflikt reinzuziehen:
https://www.youtube.com/watch?v=jKyuNnwbuUc

Folgender Beitrag finde ich ebenfalls sehr interssant:
http://framereport.wordpress.com/2014/07/31/osze-beobachter-flug-mh17-nicht-von-rakete-getroffen/

Chris Pashke Veröffentlicht: 26. August 2014 21:56:42

Kopp veröffentlicht jetzt auch die 8. August Verschwörungs-REALITÄT zu MH17:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/eric-zuesse/-ermittlungen-zum-absturz-des-malaysischen-passagierflugzeugs-mh-17-geheimabkommen-vom-8-august-e.html

Medveshonok Veröffentlicht: 31. August 2014 15:19:14

Wenn, bzw. falls diese Woche etwas wie ein Untersuchungsbericht veröffentlicht wird, dann wird dort aller Voraussicht nur drinstehen, ob und, wenn ja, wo ein Flugzeug abgestürzt ist.
Danach wird das Thema nur noch mal kurz im Jahresrückblick auftauchen.

Als vor 2 oder 3 Wochen die malaysische Zeitung "New Strait Times" einen Artikel veröffentlichte, in dem behauptet wurde, man sei an Zwischenberichte der Untersuchung gelangt, und daß diese Untersuchung ein für Kiew sehr unangenehmes Ergebnis zeigten, wurde das hierzulande von den großen Medien nicht einmal aufgegriffen.

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 31. August 2014 15:34:12

... diese Katastrophe hat ihren Zweck erfüllt - Russland hat wochenlang am Pranger gestanden. Das dies mit großer Wahrscheinlichkeit ungerecht war, dass interessiert heute niemanden mehr. Die Organisatoren dieser Katastrophe haben mal wieder ihr Ziel erreicht.

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