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Was vergessen? Amerikanischer Zerstörer kehrt in Ostsee zurück

Di, 26 Feb 2019 Politik & Gesellschaft


Was vergessen? Amerikanischer Zerstörer kehrt in Ostsee zurück
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation. Nur der Manuskripttext enthält nicht alle angebotenen Informationen, denn im Videobeitrag gibt es zusätzliche eingeblendete Text-, Grafik- und Fotoinformationen.

 

 

Der amerikanische Zerstörer USS Gravely ist zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit in die Ostsee eingelaufen. Anscheinend hat man wohl etwas vergessen.

Am 26. Februar ist der genannte amerikanische Zerstörer, der mit 56 Flügelraketen ausgestattet ist, in die Ostsee eingelaufen. Der Zerstörer bewegt sich, nach russischen Angaben, entlang der deutschen Küstenlinie in Richtung Osten.

Russische Medien informieren, dass der amerikanische Zerstörer sich bereits im Januar 19 Tage in der Ostsee aufgehalten und Schiffe der russischen Ostseeflotte begleitet hat.

Der Zerstörer ist das Flaggschiff der Ersten ständigen Seekriegsgruppierung der NATO. Im Juni 2016 provozierte der amerikanische Zerstörer ein gefährliches Annäherungsmanöver an ein russisches Kriegsschiff im Bereich des Mittelmeeres.

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Militär

   Kommentare ( 2 )

Радебергер Radeberger Veröffentlicht: 27. Februar 2019 19:19:54

Da wird man wohl immer wieder versuchen, die Russen zu einer unbedachten Handlung zu bringen.
Man will doch zu gern wissen, wie das damals im Schwarzen Meer mit der Donald Cook war, als das Schiffchen wie zum Zielschießen im Wasser lag und sich nicht bewegen konnte.
Also muß man provozieren, so dicht wie möglich an der russischen Grenze. Vielleicht machen die das noch einmal. Man hat ja vermutlich nicht umsonst diesen Pott jetzt so hergerichtet, daß man mit allerlei Meßgeräten der Sache auf den Grund gehen könnte.
Anzunehmen ist auch, daß der Zerstörer USS Gravely auch noch mit einem zweiten, einem analogen Steuerungssystem bestückt ist.
Nach dem Motto, doppelt genäht, hält besser. Voraussetzung dafür ist aber, daß die Seeleute auch noch mit diesen Steuerungs- und Orientierungsgeräten umgehen können. Nicht daß die denken, daß Sextanten was mit Bordsteinschwalben zu tun haben.

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 27. Februar 2019 20:41:07

... wir würden wahrscheinlich nicht schlecht staunen, wenn die Russen den Zerstörer mal wieder "neutralisieren" und die Amerikaner aus den Bullaugen heraus plötzlich anfangen zu rudern ... ganz konservativ, wie zu römischen Zeiten.

Радебергер Radeberger Veröffentlicht: 27. Februar 2019 21:03:39

Eine schöne Vorstellung! Aber haben die Boys and Girls auch die nötigen Kräfte? Ist ja schließlich kein Smartfon streicheln. Letzte Frage, sonst lache ich mich noch tot. Sind die auch genügend Leute an Bord, um die Blechkiste vorwärts zu bewegen, denn eine Galeere hatte ja nicht so einen "Tiefgang".

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 27. Februar 2019 22:59:46

... na dann müssen die sich eben ein wenig anstrengen. Wie hat schon der Genosse Lenin gesagt: Rudern, rudern und nochmals rudern ... oder verwechsele ich da was?

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