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Gummiwohnungen, ein auslaufendes Geschäftsmodell

So, 04 Feb 2018 Video-Info


Gummiwohnungen, ein auslaufendes Geschäftsmodell

Wieder haben Angehörige der Kaliningrader Innenverwaltung eine „Gummiwohnung“ gefunden, in der eine Kaliningraderin 18 Ausländer fiktiv registriert hatte. Die 40jährige Kaliningraderin hatte geglaubt, das seit 2014 geltende Verbot dieser fiktiven Registrierungen gelte nicht in der Schiffbauerstraße in Kaliningrad und wollte mit möglichst wenig Arbeit schnell reich werden. Das ist ihr nun nicht gelungen. Auch einer anderen 39jährigen Frau ist es nicht gelungen, auf diese Art und Weise ihre Hauskasse ein wenig aufzubessern. Sie hatte versucht in ihrer Wohnung auf dem „Sonnenboulevar“ sieben Arbeitsmigranten eine illegale Adresse zu geben. Beide Frauen werden nun angeklagt. Ihnen droht eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und eine erhebliche Geldstrafe.

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Gesellschaft, Gesetz, Migration

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