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Nostalgie-Restaurants erleben Konjunktur in Kaliningrad

Do, 14 Jun 2018 Video-Info


Nostalgie-Restaurants erleben Konjunktur in Kaliningrad

Kaliningrad hinkt in der Entwicklung von Nostalgierestaurants dem russischen Mutterland hinterher – wie mir der Besitzer des Restaurants „Kalinin“, dem Namensgeber der Stadt Kaliningrad mitteilte.

Man erinnert sich wieder an die gute alte Zeit. Und es werden die Stolowajas wieder ins Leben gerufen. Die Ausgestaltung der Restaurants dürfte für westliche Besucher nicht immer verständlich sein. In einigen Details muss man nicht nur Lenin oder Stalin erkennen, sondern auch gewisse Episoden der sowjetischen Geschichte kennen, um Plakate oder andere Einrichtungsgegenstände richtig verstehen zu können.

Im „Kalinin“ können Sie Ihren Verzehr auch mit sowjetischen Rubeln bezahlen – zum Kurs 1:1. Ich habe meine rund drei Euro in russischen Rubeln bezahlt und vom Genossen Kalinin 10 sowjetische Rubel geschenkt bekommen.

Sie finden dieses Restaurant auf dem Leninski Prospekt/Kreuzung Bagrationowsk.

Uwe Niemeier

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Restaurant

   Kommentare ( 2 )

Hauke Veröffentlicht: 15. Juni 2018 09:08:28

Na fein ich habe noch 15 Rubel.

Frank Werner Veröffentlicht: 15. Juni 2018 11:07:45

Ich hoffe die rechnen auch noch mit einem Abkus und die Dame an der Kasse ist damit auch so schnell wie zu Sowjetzeiten.

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 15. Juni 2018 11:57:19

... nein, leider nicht. Das verbietet die russische Gesetzgebung. Und es lag noch nicht mal symbolisch ein Abakus neben der neuesten Kassengeneration (direkt verbunden mit der Steuerinspektion). Und mich stören auch in all den Nostalgierestaurants die Fernsehapparate. Ich würde lieber alte sowjetische Radioapparate mit sowjetischer Musik vorziehen - wir reden ja über Nostalgie ...

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