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Schatzsucher in Kaliningrad

So, 10 Jan 2016 Video-Info


Schatzsucher in Kaliningrad

Kaliningrad-Domizil durchforstet für Sie regelmäßig das Internet nach interessanten Filmen über Kaliningrad, der Stadt mit deutscher Geschichte, sowjetischer Vergangenheit und russischer Zukunft. Nicht alle von uns gefundene Filme sind Kurzfilme, nicht alle sind in deutscher Sprache. Trotzdem hoffen wir auf Ihr Interesse.

Der heutige Beitrag zeigt Kaliningrader Schatzsucher. Diesmal wird allerdings kein militärisches Gerät und Grabbeigaben gesucht, sondern Hausratsgegenstände, die häuslichen Schätze der Königsberger, die 1945 das Gebiet verlassen haben, in der Hoffnung, wieder zurückkehren zu können. Sie haben ihr Hab und Gut vergraben, weil sie es nicht mitführen konnten. Vieles birgt die alte Königsberger Erde noch. Einiges wird durch Schatzsucher entdeckt.

Der Beitrag hat eine Länge von 14:46min und wurde am 01. Oktober 2015 durch Igor Jakumow bei youtube eingestellt.

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   Kommentare ( 2 )

Frank Werner Veröffentlicht: 9. Januar 2016 23:05:04

Sehr interessant. Aber bei den meisten Dingen frage ich mich schon, weshalb sie vergraben wurden. Besonders wertvoll sehen sie nicht aus, eher nach Alltagsgegenständen. Neben der Porzellanschale scheinen die Pilze noch das wertvollste zu sein :-)). Möchte aber nun schon gerne wissen, ob sich noch etwas beim Lasch-Bunker ergibt. Zumindest habe ich nichts mitbekommen bzgl. der vor einiger Zeit entdeckten neuen Räumlichkeiten, welche ja unter Wasser waren.

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 9. Januar 2016 23:09:31

... die damaligen ostpreußischen Bewohner haben natürlich Gold, Silber und Edelsteine mitgenommen.und nur das vergraben, was fürs tägliche Leben gebraucht wurde und sie hofften ja auf eine Rückkehr und wollten kein zerschlagenes Geschirr vorfinden. Wirkliche Reichtümer wird man wohl kaum ausgraben.

Zur weiteren unterirdischen Etage im Lasch-Bunker, dem darin befindlichen Bernsteinzimmer, zumindest aber dem Original-Kant-Denkmal hört man seit einigen Wochen nichts mehr. Wenn da wirklich etwas dran wäre, wären die staatlichen Organe schon dran geblieben.

Steffen Görlich Veröffentlicht: 10. Januar 2016 09:38:43

Besonders interessant ist die Webseitenangabe am Ende des Films. Dort findet man eine Unmenge an alten Karten und Photos. Sehr sehenswert.

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