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Ausländer als Aktionäre russischer Banken eingeschränkt

Di, 08 Dez 2015 Wirtschaft & Finanzen


Ausländer als Aktionäre russischer Banken eingeschränkt

Die Teilnahme von Ausländern als Gesellschafter von russischen Banken wird gesetzlich eingeschränkt. Die Staatsduma hat eine entsprechende Quote eingeführt.

So dürfen Ausländer nicht mehr als 50 Prozent der Gesellschafteranteile an russischen Banken halten. Diesen Beschluss hat die russische Duma in dritter und somit letzter Lesung gefasst.

Die russische Gesetzgebung hatte schon immer vorgesehen, dass der Staat eine Quote für Ausländer einführen darf, aber der Staat hatte hiervon niemals Gebrauch gemacht.

Das jetzige Gesetz regelt nicht nur die Quote, sondern auch die Prozedur der Registrierung einer Bank bei der russischen Zentralbank. Die Zentralbank hat das Recht die Zulassung einer Bank zum russischen Finanzmarkt zu verweigern, wenn die Anzahl der ausländischen Gesellschafter nicht der gesetzlichen Quotenregelung entspricht, oder wenn eine Bank die Veränderung des Stammkapitals plant und dadurch der ausländische Anteil über 50 Prozent gelangt.

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