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Bau der Energiebrücke zur Krim wird beschleunigt

Di, 24 Nov 2015 Wirtschaft & Finanzen


Bau der Energiebrücke zur Krim wird beschleunigt

Im Zusammenhang mit der Blockade der Stromversorgung der Krim seitens der Ukraine, wurde durch Russland der Beschluss zur Beschleunigung des Baus der Energiebrücke vom russischen Mutterland auf die Krim gefasst.

Darüber informierte der Stellvertreter des Premierministers Dmitri Kosak.

„Gegenwärtig wird die Frage der Beschleunigung des Baus der Energiebrücke beraten. Mitte Dezember wird die angespannte Stromsituation auf der Krim erheblich entspannter“, - so Kosak.

Nach seinen Worten werden bis zum Jahresende alle lebensnotwendigen Objekte auf der Krim im vollen Umfang wieder arbeiten. Bis dahin muss die Bevölkerung mit zeitweiligen Stromabschaltungen rechnen.

Zum aktuellen Zeitpunkt arbeitet die Stromversorgung der Krim isoliert. Es wurde der Notstand ausgerufen.

Mit eigenen Kapazitäten kann die Krim im Moment 350 Megawatt erzeugen. 450 Megawatt fehlen für eine normale Versorgung der Halbinsel. Auf der Halbinsel ist ein Notfallplan für die Stromversorgung veröffentlicht worden. Die Notstandssituation könnte nach Worten des Regierungschefs der Krim Sergej Aksenow bis 22. Dezember anhalten. Dies ist das Datum für die Betriebsaufnahme des ersten Abschnitts der Energiebrücke.

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Energiesicherheit, Krim

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