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Britische Firmen drängeln nach Kaliningrad

Do, 13 Nov 2014 Wirtschaft & Finanzen


Britische Firmen drängeln nach Kaliningrad

Britische Firmen wollen Kaliningrad bei Vorbereitung der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 helfen. Zur Eruierung von Möglichkeiten hielt sich eine Delegation in Kaliningrad auf, die bereits an den Projektumsetzungen in Sotchi und Brasilien teilgenommen hatte.

Über die Bereitschaft britischer Firmen an der Vorbereitung der Fußball-Weltmeisterschaft in Kaliningrad teilzunehmen, informierte der Generalkonsul des Königreiches in St. Petersburg, der sich zu einem Geschäftsbesuch in Kaliningrad aufhielt.

Die Gäste aus England haben das Stadion im neuen Stadtteil „Selma“ besucht, sowie das alte Stadion „Baltika“ im Stadtzentrum sowie den vorbereiteten Bauplatz für das neue Stadion auf der „Insel“. Der britische Generalkonsul informierte, dass die Firmen, die an der Vorbereitung der Weltmeisterschaft in Brasilien teilgenommen haben, sind auch interessiert sich in Kaliningrad zu engagieren.

Somit hat die deutsche Firma „Eiffel“, die sich ebenfalls in der vergangenen Woche für den Bau des Stadions beworben hat, einen weiteren Wettbewerber bekommen.

Anmerkung UN: Ausgerechnet Firmen aus England, dem Land welches am lautesten den Entzug der WM von der FIFA fordert, wollen Kaliningrad helfen, sich auf das Weltereignis vorzubereiten. Es wäre zum gegenwärtigen Zeitpunkt wohl mehr als unklug, ausländischen Firmen Aufträge zu vergeben, die unter dem Einfluss der Europäischen Union und den USA stehen. Die Gefahr, dass diese Firmen unter dem politischen Druck die Auftragserfüllung verweigern und Russland somit in eine schwierige Lage bringen, ist sehr groß. England selbst hat sich auch sofort als alternativer Standort für die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 der FIFA angeboten.

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