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Ein Elend kommt selten allein – „Investbank“-Betrüger

Fr, 03 Jan 2014 Wirtschaft & Finanzen


Ein Elend kommt selten allein – „Investbank“-Betrüger

Betrüger in Kaliningrad versuchen mit dem Unglück der Kleinanleger und der Unwissenden Geld zu verdienen.

Ein Unglück kommt selten allein. Das erste Unglück ist der Lizenzentzug für die „Investbank“, das zweite Unglück das ein Teil der Anleger Geld verloren hat, welches über den Einlagensicherungsfond nicht abgedeckt war. Nun versuchen Betrüger die Anleger um das Geld zu betrügen, welches sie aus dem Sicherungsfond erhalten.

Ehemalige Kunden der „Investbank“ erhalten Anrufe von Betrügern. Sie schlagen vor, dass die Anleger nicht in der Schlange stehen müssen um zu ihrem Geld zu gelangen. Sie sind bereit das Geld zu empfangen – natürlich gegen eine Servicegebühr die im voraus zu überweisen ist. Bei der Gelegenheit versprechen sie auch andere Finanzmittel zu empfangen, die die Anspruchsberechtigten nur mit einem hohen Zeitaufwand erhalten können. 

Die russische Zentralbank weist nun darauf hin, dass es sich hier um Betrüger handelt und es für die Bürger keinerlei Problem darstellt, die Finanzmittel zu empfangen. Voraussetzung ist einfach nur Ruhe zu bewahren und nicht in der ersten Zeit der Auszahlung zu kommen. Danach werden die Schlangen kürzer und der Zeitaufwand geringer.

Quelle: http://kgd.ru/news/item/32536-vkladchikov-investbanka-v-kaliningradskoj-oblasti-preduprezhdayut-o-moshennichestve

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Banken, Betrüger, Finanzen, Kaliningrad

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