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Eine Woche Zeit – Dmitri Medwedjew fordert Anti-Krisen-Plan

Di, 26 Jan 2016 Wirtschaft & Finanzen


Eine Woche Zeit – Dmitri Medwedjew fordert Anti-Krisen-Plan

In einer Woche liegt der Anti-Krisen-Plan bei mir auf dem Tisch – so die Forderung des russischen Premierministers an seine Minister.

Alle russischen Behörden haben im Verlaufe von einer Woche der Regierung ihre Vorschläge für die Konkretisierung des Anti-Krisen-Plans für das Jahr 2016 vorzulegen. Die Vizepremiers der Regierung haben nun die Aufgabe für ihre jeweiligen Verantwortungsbereiche den nötigen Dampf im Kessel zu schaffen.

Bereits im vergangenen Jahr lebte die russische Regierung recht erfolgreich mit dem Anti-Krisen-Plan. Nun soll ein neuer Plan für das Jahr 2016 die schwierige wirtschaftliche Situation in Russland zu bewältigen helfen. Mit Hilfe des neuen Planes hofft man die notwendigen Grundlagen für ein zukünftiges Wirtschaftswachstum legen zu können. Weiterhin soll dieser Plan sicherstellen, dass es zu keinem Abfall des Lebensniveaus der Bevölkerung kommt. Das jetzt erreichte Niveau soll erhalten bleiben – so eine der zentralen Forderungen.

Alle erarbeiteten Vorschläge werden dem russischen Wirtschaftsministerium zugeleitet. Das hat die Aufgabe daraus ein Gesamtdokument zu erstellen und die jeweiligen Vizepremiers der Regierung geben ihre abschließende Zustimmung – wenn sie denn zustimmen.

Der eigentliche Termin für die Vorlage des neuen Planes war der 25. Januar. Daraus erklärt sich die kurze Terminstellung durch den russischen Premierminister.

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Föderalregierung, Wirtschaft

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