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Grenze für Schuldner gesperrt

Di, 26 Feb 2013 Wirtschaft & Finanzen


Grenze für Schuldner gesperrt

Firmen, die sich in Kaliningrad mit der Versorgung von kommunalen Dienstleistungen beschäftigen, verstärken Ihre Anstrengungen zur Eintreibung von Schulden.

Sergej Melnikow, Stellvertretender Bürgermeister erklärte während einer Sitzung, dass zu Anfang des Jahres 2013 sich die „Schulden der Schuldner“ auf 1,2 Mrd. Rubel (32 Mio. Euro) belaufen haben.

Der Firma „KaliningradTeploZetch“ (Wärmeversorgung) werden rund 920 Mio. Rubel (23 Mio. Euro) geschuldet, der Firma „Wodokanal“ (Wasserwerke) rund 294 Mio. Rubel (7,4 Mio. Euro) und der Firma „Shistota“ (Stadtreinigung) 57 Mio. Rubel (1,4 Mio. Euro).

Schuldner ist aber nicht nur die Bevölkerung, sondern auch kommerzielle und staatliche Einrichtungen und Organisationen.

Leider funktioniert in diesem Fall das System der Gerichtsvollzieher nicht effektiv. Melnikow und der Bürgermeister Jaroshuk traten hier mit offener Kritik an die Adresse der Gerichtsvollzieher, aber auch der Inkassofirmen auf.

Jetzt greifen die „Kreditoren“ zu anderen Maßnahmen. Eine der besten Methoden für den Kampf mit den Schuldnern ist das Verbot, das Gebiet Kaliningrad zu verlassen. Jeden Tag wird nun die Liste mit dem Ausreiseverbot um 10 – 15 Personen ergänzt – so der Direktor der Firma für Wärmeversorgung, Kurowski.

Quelle http://kaliningrad.ru/news/item/25850-kaliningradteploset-odin-iz-samyh-dejstvennyh-metodov-borby-s-dolzhnikami-%E2%80%94-zapret-na-vyezd

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Gesetz, Kaliningrad, Staat

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