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Handelskette „Auchan“ in Schwierigkeiten

Mi, 12 Aug 2015 Wirtschaft & Finanzen


Handelskette „Auchan“ in Schwierigkeiten

Die russische landwirtschaftliche Aufsichtsbehörde spielt mit dem Gedanken, der Handelskette „Auchan“ den Handel mit Halbfabrikaten zu verbieten.

Um dies zu erreichen will die Aufsichtsbehörde einen Gerichtsbeschluss erwirken, welcher der Handelskette den Handel mit Halbfabrikaten verbietet. Dies wird in einer Pressemitteilung der Aufsichtsbehörde mitgeteilt.

In einem Protokoll wird der Handelskette weiterhin mitgeteilt, welche Beanstandungen die landwirtschaftliche Aufsichtsbehörde hat.

In der vergangenen Woche hatte die landwirtschaftliche Aufsichtsbehörde in drei Regionen eine unangemeldete Kontrolle in Einrichtungen der Handelskette vorgenommen. Entnommene Lebensmittel wurden einer Laboranalyse unterzogen und es wurden Qualitätsmängel festgestellt. In 35 von insgesamt 47 Lebensmittelproben gab es Beanstandungen.

Bei einer vorangegangenen Kontrolle Ende Juli in Einrichtungen dieser Handelskette, wurden bereits Mängel registriert. Bei Schweinehack wurden Bestandteile von Pferdefleisch festgestellt. Durch Vertreter der Handelseinrichtung wurden die Ergebnisse der Laboruntersuchungen angezweifelt.

Am 31. Juli wurde die Handelskette beschuldigt, Pizza mit Wurstresten zuzubereiten, deren Haltbarkeitsdatum bereits abgelaufen war.

„Auchan“ ist einer der weltweit größten Einzelhändler. Die Firma wurde 1961 in Frankreich gegründet. Sie verfügt über mehr als 1.700 Supermärkte in 15 Ländern. In Russland arbeitet die Handelskette seit 2002.

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