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„Kommersant“ mit düsteren Prognosen für BMW in Kaliningrad

Di, 08 Jul 2014 Wirtschaft & Finanzen


„Kommersant“ mit düsteren Prognosen für BMW in Kaliningrad

Der „Kommersant“ schätzt ein, dass sich die ausländischen Autobauer, die sich in Russland engagiert haben, eventuell für einen Rückzug entscheiden. Experten haben berechnet, dass die Nachfrage nach PKW bis zum Jahre 2018 um 30 Prozent fallen könnte.

Und die Zeitung schreibt weiter, dass, selbst wenn man optimistischer in die Zukunft schaut,  vielen Autobauern in Russland die Wiederaufnahme des Exports nach Russland vorteilhafter scheint, als die Fortsetzung der Produktion vor Ort.

Bisher haben alle ausländischen Autobauer einen Umfang von 3,6 Mio. Fahrzeuge für das Jahr 2018 geplant. Hierzu gehören die Firmen Peugeot, Opel und BMW.

Die Schwierigkeiten in der PKW-Produktion treten bei den Firmen auf, die keinen vollwertigen Produktionszyklus fahren und stehen im Zusammenhang mit der Einführung zusätzlicher Abgaben für die Verschrottung von Altfahrzeugen und dem Fehlen einer Strategie des russischen Staates für die Entwicklung (Subventionierung) der russischen Fahrzeugindustrie.

Der Pressesprecher von BMW in Russland Wassili Melnikow informierte, dass die BMW-Produktion in Kaliningrad zum gegenwärtigen Zeitpunkt für die Firma von Interesse ist, sowohl für die Firma, wie auch für die Kunden. Im weiteren plant BMW gemeinsam mit „Avtotor“ in den nächsten Jahren den Aufbau eines neuen Autoclusters mit einem 100-prozentigen Produktionszyklus.

Quelle: http://klops.ru/news/avto/92744-kommersant-kaliningradskiy-avtotor-mozhet-zakryt-sborku-bmv

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Avtotor, Wirtschaft

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