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Nationale Bezahlkarte wurde getauft

Do, 28 Mai 2015 Wirtschaft & Finanzen


Nationale Bezahlkarte wurde getauft

Die Zahlkarte des russischen Nationalen Zahlungssystems wurde im Rahmen eines Wettbewerbs auf den Namen „Mir“ getauft. Der Siegerin, eine Frau aus Udmurtien, erhält ein Preisgeld von 150.000 Rubel.

Die Zweitplatzierte, ebenfalls eine Frau, die die Bezeichnung „Sokol“ vorschlug, wird mit 50.000 Rubel Preisgeld ausgezeichnet. Die Auszeichnung der Gewinner erfolgt am 28. Mai. Insgesamt wurden 5.500 Vorschläge eingereicht. Aus denen wurden 20 Vorschläge für die Abstimmung durch die Bevölkerung ausgewählt. Am Wettbewerb um die beste Bezeichnung nahmen über 40.000 Menschen teil.

Die Bezeichnung „Mir“ hat in deutscher Übersetzung eine Doppelbedeutung – man kann das Wort mit „Welt“, aber auch mit „Frieden“ übersetzen.

Gegenwärtig wird an der Vervollständigung des Designe der Karte gearbeitet. Danach können die russischen Banken mit der Ausgabe beginnen.

Das russische nationale Zahlungssystem hat am 1. April seine Arbeit aufgenommen. Ihm ist unter anderem MasterCard beigetreten. Visa wird sich dem System im Juni anschließen.

Im Sommer 2014 hatten MasterCard und Visa im Zusammenhang mit US-Sanktionen ihre Dienstleistungen für eine Reihe russischer Banken eingestellt. Hierzu gehörten die SMP-Bank, Investkapitalbank, Bank Rossia und die Sobinbank. Danach hat Russland ein Gesetz verabschiedet zur Schaffung eines eigenen nationalen Zahlungssystems. Dieses Gesetz zwingt internationale Zahlungssysteme ihr gesamtes Prozessing auf das Territorium der Russischen Föderation zu verlegen.

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