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USA kennen das Geheimnis der S-300-Rakete

Fr, 05 Okt 2018 Wirtschaft & Finanzen


USA kennen das Geheimnis der S-300-Rakete
Begleittext zur Videoinformation
Der hier veröffentlichte Text ist der gesprochene Begleittext zum Video und entspricht der Qualität eines Manuskripts. Am Ende des Textes finden Sie den eigentlichen Beitrag in Form einer Videoinformation.

 

Den USA ist es gelungen, sich einige technische Geheimnisse der russischen Luftabwehrrakete S-300 zu verschaffen. Das erklärte ein ehemaliger Generaldirektor der Herstellerfirma.

In der Zeit, als wir uns mit der Entwicklung der Raketen S-400 und S-500 beschäftigten, ist es den Amerikanern gelungen, einige technische Informationen zu erhalten. Diese haben sie etwas modifiziert und dann für sich verwendet – erklärte der ehemalige Generaldirektor.

Er kommentierte, dass nur das amerikanische System „Patriot“ und hier auch nur die allerneueste Version, mit der russischen Rakete S-300 konkurrieren kann. Das System „Patriot“ wurde im Jahre 1982 in den Bestand der US-Armee aufgenommen, das System S-300 gelangte 1993 in den Bestand der russischen Armee.

Für die Raketensysteme S-400 und S-500 gibt es gegenwärtig keine Konkurrenz in der Welt.

Der Generaldirektor informierte weiter, dass die Raketen, die in den letzten Tagen konkret nach Syrien geliefert wurden sind, eine Reichweite von 150-200 Kilometer haben.

Die israelischen Flugzeuge hatten während des Angriffs, bei dem ein russisches Flugzeug abgeschossen und 15 hochqualifizierte russische Aufklärungsoffiziere ums Leben kamen, ferngelenkte Bomben eingesetzt. Damit diese ins Ziel gelangen, müssen sich die Flugzeuge in einer maximalen Entfernung von 100 Kilometern bis zum Ziel befinden. Hätten die Syrer bereits zum damaligen Zeitpunkt über das System S-300 verfügt, hätten sich die Israelis etwas anderes einfallen lassen müssen, um die Ziele zu bekämpfen.

Auf Bitten Israels hatte Russland die mit Syrien vereinbarte Lieferung von S-300-Raketen nicht realisiert und hat jetzt diese Handlung mit dem Leben von 15 Militärangehörigen bezahlt.

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