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Wer macht das Licht aus? Kaliningrad ohne König, ohne Berg und ohne Strom.

Mo, 05 Sep 2016 Wirtschaft & Finanzen


Wer macht das Licht aus? Kaliningrad ohne König, ohne Berg und ohne Strom.

Die Meldungen über Kaliningrad werden immer beunruhigender. Neben dem aktiv diskutierten Thema der Germanisierung des Gebietes, können nun die Kaliningrader aus einer Vielzahl von Blockademöglichkeiten auswählen: Lebensmittelblockade, Transportblockade oder Energieblockade.

Die Informationsagentur „Regnum“ hat am vergangenen Freitag ein großes Interview zur Energiesicherheit des Kaliningrader Gebietes veröffentlicht.

Gesprächspartner war ein anerkannter russischer Spezialist auf dem Gebiet der Energiewirtschaft.

Wir haben das sehr umfangreiche und teilweise fachspezifische Interview auf die wichtigsten Fragen und Antworten gekürzt und geben im nachfolgenden den wesentlichen Inhalt sinngemäß wider.

Die Fragen wurden vom REGNUM-Korrespondenten Andrej Wypolsow gestellt:

AW: Die Handlungen des Westens an den Grenzen zum Kaliningrader Gebiet zeugen von der Wahrscheinlichkeit einer Isolation des Gebietes vom Rest der Welt und dies in allen Richtungen. Experten und nun auch endlich die staatlichen Strukturen, haben die Energieblockade als gefährlichste Art aller möglichen Blockaden erkannt. Wie real ist eine Entwicklung der Ereignisse in dieser Richtung?

JNS: Die Pläne der Europäischen Union zur Energieisolation des Kaliningrader Gebietes sind konkret. Ich denke hier an das 3. Energiepaket der EU, welches seit zehn Jahren umgesetzt wird und seit 2015 Realität ist. Das Hauptziel dieser ganzen Energiepakete ist die Herauslösung der baltischen Staaten aus dem Energieverbund der ehemaligen Sowjetunion. Während die Europäische Union ihr Ziel erreicht hat, erweist sich das Kaliningrader Gebiet völlig unvorbereitet auf diese Situation.

AW: Warum?

JNS: Das Kaliningrader Energiesystem hat keinerlei Reserven und verfügt nur über eine einzige Energieerzeugerquelle (TEZ-2), die dazu nicht mobil ist und nicht in der Lage ist, in einem Zustand der Isolierung zu arbeiten. Dieser Zustand wurde hinreichend bei den Vorfällen im Jahre 2011 und 2013 bewiesen (Anm. UN: Black-Out in der Stromversorgung des Kaliningrader Gebietes). Alle drei Stromlinien, die das Kaliningrader Gebiet mit dem russischen Mutterland verbinden und die über litauisches Gebiet laufen, erhielten im Jahre 2010 technische Systeme in Litauen, die durch eine einfache Schalterbewegung die sofortige Stromabschaltung für das Kaliningrader Gebiet ermöglichen. Die Gasversorgung des Kaliningrader Gebietes läuft ebenfalls, mit nur einer Röhre, durch Litauen. Diese Leitung ist schon 45 Jahre alt und es gibt keinerlei Reservevarianten bei Ausfall dieser Leitung. Der Kollaps für Kaliningrad wäre komplett.

AW: Und was ist Ihre Prognose? Die Gasleitung Minsk-Vilnius-Kaunas-Kaliningrad kann auch ausfallen?

JNS: Es kann alles geschehen, zu jedem beliebigen Moment. Die Gasleitung ist alt und befindet sich komplett in litauischem Eigentum. Die Gefahr einer Havarie ist latent vorhanden. Ich bin davon überzeugt, dass das Leben in der Region einfach aufhören wird, denn niemand wird sich um die defekte Leitung kümmern. Bleiben wir doch nur bei der Gasleitung, die sich auf dem Territorium Kaliningrads befindet und seit 2005 funktioniert. 28 Mal ist sie seit diesem Zeitpunkt abgeschaltet worden, weil es irgendwelche technischen Probleme gab. Und hier handelt es sich um eine neue Leitung. Und nur deshalb, weil Gasprom auch die gefährliche Situation verstanden hat, wurde eine zweite Linie innerhalb des Gebietes verlegt. Aber eine zweite Linie die zum Gebiet hinführt (über Litauen und Weißrussland) gibt es nicht und wird es auch nie geben. Somit befindet sich das Kaliningrader Gebiet in einer nicht abwendbaren Abhängigkeit von den bevorstehenden Handlungen der Europäischen Union zur Energieisolation und von allen möglichen unfreundlichen Entscheidungen dieser europäischen „Partner“.

AW: Werden Sie bitte etwas konkreter zu den Plänen der Europäischen Union im Zusammenhang mit dem Kaliningrader Gebiet.

JNS: Es gibt nichts Gutes in diesen EU-Plänen für das Kaliningrader Gebiet. Wenn alle diese Projekte umgesetzt sind, wird es zu einer Trennung von den russischen Energiequellen durch die baltischen Staaten kommen. Darauf hat man sich ein ganzes Jahrzehnt vorbereitet. Und, ich hoffe es hören alle, das Energiesystem Europas ist doppelt so stark wie das Russlands. Und Kaliningrad kann sich aus zwei schlechten Varianten, eine auswählen: Arbeit mit einem isolierten Energiesystem oder Teilnahme am europäischen Energiesystem, gemeinsam mit den baltischen Staaten.

AW: Die zweite Variante würde dann praktisch eine Loslösung des Kaliningrader Gebietes von Russland bedeuten?

JNS: Ja, das Kaliningrader Energiesystem wird seine Unabhängigkeit verlieren und wird in die operative Dispatcherverwaltung in Berlin übergehen.

AW: In Kaliningrad fragen sich einige, was daran so schlecht ist – immerhin fahren 500.000 Bürger der Region mit größtem Vergnügen ein deutsches Auto und alle fühlen sich wohl dabei … sie fahren und fahren …

JSN: Dies ist nun eine Frage der nationalen Sicherheit und der Wahrung geopolitischer Interessen Russlands in der baltischen Region. Selbst wenn wir mit der Europäischen Union in freundschaftlicher Umarmung leben würden, so dürften wir dies niemals zulassen. Kaliningrad würde in einem solchen Fall Instrument einer Energieunterordnung werden und man könnte Russland damit immer erpressen.

AW: Seit wann ist bekannt, dass das Energiesystem Kaliningrads bedroht ist?

JSN: Das ist schon seit langem bekannt, dass das Energiesystem die Zukunft des Gebietes nicht sicherstellen kann. Es wächst die Anzahl der Verbraucher, der Bedarf an sich wächst, insbesondere auch im Zusammenhang mit der Schaffung der Sonderwirtschaftszone. Schon im Jahre 2008 waren wir an die Leistungsgrenze gelangt. Man hätte schon längst mit dem Bau von zusätzlichen Energieerzeugungsquellen beginnen müssen, die auch mobil einsetzbar sind. Auch sollte man Alternativen für das Gas suchen und man hätte die bestehenden Stromerzeuger modernisieren müssen. Aber leider ist dies alles nicht geschehen. Wir haben mehr als zehn Jahre dadurch verloren, dass die örtlichen Verantwortlichen und das Energieministerium Russlands nicht tätig geworden sind.

Nehmen wir die Ostseeflotte als weiteres Beispiel. Dort gibt es Havarie-Diesel-Stromstationen, die die Flotte ein paar Tage versorgen können. Aber was kommt danach? Man kann die Energiesicherheit nicht mit einem Generator auf dem Balkon oder im Keller gewährleisten. Dazu kommt, dass die ganze dazugehörige Infrastruktur im Energiebereich völlig verbraucht ist. Wir nutzen noch deutsche Energienetze und die haben schon dreimal ausgedient.

Somit ist der Zustand der Energieversorgung die größte Gefahr für die Zukunft unserer strategischen Region. Jetzt müssen wir, die wir hier wohnen, schwer dafür bezahlen, dass ein ganzes Jahrzehnt die genannten Strukturen nichts getan haben. Und das Schlimmste ist, dass für diesen ganzen Zustand bisher niemand zur Verantwortung gezogen wurde.

AW: Gibt es Alternativen?

JSN: Wir haben für das Kaliningrader Gebiet einen Generalplan mit einer Perspektive bis 2022 auf dem Energiegebiet. Der sieht den Bau von bis zu fünf Stromerzeugerstationen vor. Dafür müssen Alternativenergieträger verwendet werden, z.B. Torf, der im Kaliningrader Gebiet für mindestens 100 Jahre reicht. Aber dieser Generalplan wurde von der Gebietsregierung nicht umgesetzt.

In Kaliningrad ist es wichtig, mobile Energieerzeuger zu haben, die aus der Region heraus geführt werden. Aber das wird wohl so schnell nicht umgesetzt werden.

AW: Könnte nicht das Kaliningrader Atomkraftwerk die Probleme lösen?

JSN: Das Atomkraftwerk wäre wiederum eine Erzeugerquelle, bei deren Ausfall das ganze Kaliningrader Gebiet ohne Strom wäre. Außerdem erzeugt dieses Werk eine Strommenge, die man in Kaliningrad nicht benötigt, die aber von irgendjemand abgenommen werden muss. Natürlich könnte man ein Kabel einfach so in die Ostsee legen und mit dem überflüssigen Strom das Wasser dort anheizen, aber das ist sicher nicht die Lösung. Und die Europäische Union wird uns keinen Strom abnehmen – das ist jetzt schon klar.

Wir können uns nicht nur von einer Energieart abhängig machen. Wir sollten die Windkraft nutzen, dafür gibt es in Kaliningrad gute klimatische Bedingungen. Schauen wir nach Deutschland, wie dort die Stromerzeugung durch unterschiedliche Erzeugungsarten gewährleistet wird.

AW: Was schlagen Sie jetzt vor, was getan werden muss?

JSN: Es sollte sofort mit dem Bau von Verteilerstationen für die mobile Stromerzeugung im Gebiet begonnen werden. Die neuesten Pläne sehen hier vier Stationen vor, allerdings auch wieder auf der Basis Gas und das kostet bis zu 110 Mrd. Rubel und fünf Jahre Bautätigkeit. Dann muss das ganze Stromnetz erneuert werden. Die Kosten hierfür werden 40 Mrd. Rubel betragen. Bisher ist aber mit den Arbeiten noch nicht mal begonnen worden.

Jetzt sollte man alles unternehmen, um die Pläne der Europäischen Union zur Abschaltung der baltischen Staaten vom bisherigen Energienetz zu verhindern.

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Energiesicherheit, Energiewirtschaft

   Kommentare ( 8 )

boromeus Veröffentlicht: 4. September 2016 22:24:18

Bescheidene Ausgangssituationen.Das was ich als Elekromeister die letzten Jahre im Oblast speziell im ländlichen Bereich an Versorgungs- ,sowie Elektroanlagen gesehen habe ,lässt nichts Gutes vermuten.Wenn hochbezahlte Entscheidungstraeger es in 10 Jahren trotz akuter technischer Erfordernisse nicht geschafft haben,eine Versorgungssicherheit zu schaffen,dann kommt die jetzige Erkenntnis zu spaet.Wahrscheinlich muss erst wirklich das Licht ausgehen und Umwälzpumpen in Gasthermen ihren Dienst infolge Spannungslosigkeit versagen, bis die Brisanz der Situation erkannt und begriffen wird.

A. Bienenfreund Veröffentlicht: 5. September 2016 12:10:26

"Die Meldungen über Kaliningrad werden immer beunruhigender." : ist es nicht ehr umgekehrt, denn dass das Problem endlich!! in die Öffentlichkeit geholt wird statt es weiter zu verschleppen ist doch ein gutes, wenngleich nicht ausreichendes, Zeichen. Wenn jetzt noch den verantwortlichen Sesselfurzern Feuer unterm Hinterteil gemacht wird, dann sollte Bewegung in die Sache kommen.

griepswoolder Veröffentlicht: 5. September 2016 14:46:00

Naja, vielleicht gäbe es da eine Möglichkeit sich bei der Politik etwas Aufmerksamkeit zu verschaffen, damit die endlich aufwachen. Kaliningrad sollte sich einen Namenszusatz verpassen, wie z.B. Kaliningrad - Die Krim des Ostens, bzw. Die Krim der Ostseeküste... Oder so ähnlich. Vielleicht macht Putin dann den Verantwortlichen auch etwas Dampf, damit die in Bewegung kommen...

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 5. September 2016 17:38:38

... nun, wir haben seit einem reichlichen Monat einen neuen Gouverneur. Auf ihn liegen nun die Hoffnungen, denn immerhin stammt er aus dem engsten Umfeld von Putin.

Frank Werner Veröffentlicht: 5. September 2016 16:28:14

Davon unabhängig dass die Situation nicht schön ist, ist sie selbst verschuldet. Die Sichtweise ist auch (wieder) fraglich: "Die Pläne der Europäischen Union zur Energieisolation des Kaliningrader Gebietes ..."
Es sind keine Pläne zur Isolation Kaliningrades, sondern für die Unabhängigkeit der baltischen Staaten. Davon abgesehen, dass das alte Netz (aus Sowjet+RGW-Zeiten), welches nun ersetzt wird, zukünftigen Anforderungen der Energieverteilung nicht gerecht wird und werden kann. Selbst das Netz in Deutschland wird ja grundlegend umgebaut, um dezentral und ökologisch agieren zu können. Ein Atomkraftwerk zu bauen wäre wieder eine Antwort aus dem 20 Jahrhundert und grundlegend falsch. Einmal liese sich sicher eine Gasleitung durch die Ostsee legen, Häfen sollten die Möglichkeit erhalten, Flüssiggas aufzunehmen und Windkraft kann sicher auch eine ganze Menge machen.

Wolfgang Richter Veröffentlicht: 5. September 2016 19:30:35

Oh Ha, dann wird es aber Zeit etwas zu tun!
So human ist die EU nicht, damit die baltischen Länder unabhängig werden. Sie werden in die Abhängigkeit der EU gebracht und man kreist gleichzeitig einen Teil Russlands ein, um es zu kassieren.
Dazu passt auch Die Stimmungsmache von der "Germanisierung Kalingrad" (Heim ins Reich), um mittels einer Farbenrevolution oder Referendum, wie auf der Krim die Exklave Kaliningrad von russland zu trennen.
Man denke mal nach, wo ist Hitlers Wehrmacht zum Stehen gebracht worden und wo heute die USA-NATO heute schon wieder stehen! Es passt alles zusammen.
Vergeßt bei alternativen Energien die Solarenergie nicht, die Sonne scheint jeden Tag.
Man muß das Unmöglichscheinende mit ins Kalkül ziehen, dann wird man nicht überrascht!
relix

.g Radeberger Veröffentlicht: 6. September 2016 03:35:55

Da spricht mir doch "relix" so richtig aus dem Herzen. Hätte er/sie es nicht geschrieben, wäre es von mir gekommen.
Oh doch, "Techniker", es sind sehr wohl Pläne und nicht nur die, sondern straffe Aktivitäten zu verzeichnen, Kaliningrad zu isolieren. Das hat mit der Einbindung der Balten in das EU-Energieverbundnetz überhaupt nichts zu tun.
Bei einem vernünftigen nachbarlichen Handeln wäre eine Energieversorgung Kaliningrads aus dem Mutterland über Belorußland und Litauen ohne weiteres möglich. Diesen beiden Ländern würden doch keinerlei Kosten entstehen. Im Gegenteil. Die bestehenden Trassen könnten weiter benutzt werden, allerdings vollkommen erneuert. Belorußland und Litauen würden für nichts und wieder nichts noch fette Transitgebühren kassieren. Aber Gribauskaites angeblich reiches Minivolk hat nun mal den Auftrag aus Übersee bekommen, sich sehr sehr ängstlich, aber nicht schüchtern sondern sehr sehr laut zu artikulieren. Die Russen kommen! Wir haben sooolche Angst! Aber die Russen denken gar nicht daran. Ansonsten hätten sie schon längst nach diesem dauernden Zoff mit diesem Land einfach nach bekanntem US-Muster der bunten Revolutionen mit einen Maidan in Vilnius und nach dem Kiew-Vorbild die Gribauskaite in die Verbannung geschickt.

Robert Robert Laack Veröffentlicht: 5. März 2017 23:42:24

Leider taucht immer wieder in den Beiträgen einzelner Kommentatoren die Regermanisierung des Kalininigrader Gebietes auf. Aus deutscher Sicht kann ich nur mitteilen, dass für über 99,9 % der Deutschen Bevölkerung dies kein Thema ist. Leider können die allermeisten Menschen, die nach 1945 geboren wurden, heute nicht dieses Gebiet verorten und das ist schade, da die Menschen hier, wie auch die aus dem gesamten Baltikum unsere nächsten Nachbarn sind. Hinsichtlich der miserablen Sicherheit der Energieversorgung wäre eine gemeinsame Strategie mit den baltischen Staaten das Gegebenste und wirtschaftlich Günstigste. Hierbei steht der Aufbau einer Versorgung mit Energie aus Wind und Sonne natürlich an erster Stelle. Ich bin mir sicher, dass der neue Premierminister Anton Andrejewitsch Alichanow dieses Problem mit anderen jungen und aufgeschlossenen Nachbarn angehen und lösen wird..Wir als Bürger sollten diese Aktivitäten auch in unseren Kommentaren positiv begleiten.

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 5. März 2017 23:51:07

... das Problem besteht darin, dass die baltischen Staaten keine Zusammenarbeit mit Russland/Kaliningrad suchen - ganz im Gegenteil. Und da kann auch der Kaliningrader Gouverneur nichts daran ändern. Kaliningrad braucht ein Maximum an Energie-Eigenversorgung und daran wird gearbeitet.

Robert Robert Laack Veröffentlicht: 6. März 2017 19:37:38

Das ist so !!! Mittelfristig sehe ich nur die Möglichkeit, dass wir Deutsche uns im Rahmen unserer guten Beziehungen zu den baltischen Staaten dafür einsetzen, dass diese 4 kleinen nationalen Inselchen (Kaliningrader Gebiet eingeschlossen) alle Mögliichkeiten einer wirtschaftlichen Kooperation zum Nutzen ihrer Bevölkerung ausschöpfen. Ein derartiges Vorgehen würde auch unser Verhältnis zu Russland auf eine andere Schiene setzen. Das neuerlich militärische Engagement der Nato bewirkt natürlich das Gegenteil und liefert damit auch keinen Beitrag zum friedichen Miteinander. Die Mehrzahl der deutschen MItbürger hat für das Vorgehen der Natos kein Verständnis. Einzig für die Lobby der Waffenindustrie ist dies ein neuerlicher Zugewinn. Ich schreibe dies gerne, um auch Mitmenschen zu vertreten, die es leid sind mit Kriegen Frieden stiften zu wollen (s. Afghanistan). Ich bin sehr daran interessiert, dass auch russische Bürger meinen Beitrag lesen.

Uwe Erich Niemeier Veröffentlicht: 6. März 2017 20:18:14

... sofern diese russischen Bürger Deutsch verstehen, tun sie es auch. Zehn Prozent unserer Leser befinden sich auf russischem Territorium.

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