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Wieder steht Energiesicherheit Kaliningrads im Mittelpunkt

Sa, 05 Jul 2014 Wirtschaft & Finanzen


Wieder steht Energiesicherheit Kaliningrads im Mittelpunkt

Es steht die Frage des Ausscheidens des Kaliningrader Gebietes aus dem gemeinsamen Energieverbundnetz mit den baltischen Staaten Litauen, Lettland, Estland. Die Neuorganisation der Energiesicherheit kostet dem Staatshaushalt 50 Mrd. Rubel.

Die Kosten für ein Ausscheiden Kaliningrads aus dem Energieverbundnetz mit den baltischen Staaten und die Herstellung der Energiesicherheit unabhängig von Dritten, kostet dem russischen Staat 50 Mrd. Rubel (eine Milliarde Euro).

Um diese Pläne umzusetzen, ist die Rekonstruktion der Energienetze von vier Gebieten der Föderation notwendig – das Leningrader Gebiet, Gebiet Pskow, Gebiet Smolensk und das Gebiet Wologodsk. Die Arbeiten sollen zwei Jahre in Anspruch nehmen.

Russland unternimmt bereits seit längerem Anstrengungen, um sich unabhängig von Dritten in Fragen der Energiesicherheit zu machen. Hierzu gehört auch die möglichst schnelle Trennung von den Energienetzen der baltischen Staaten. Dazu kommt, dass auch die baltischen Staaten den alten, noch aus Sowjetzeiten stammenden Energieverbund verlassen wollen und auch das erst im Jahre 2001 geschaffene synchronisierte Energienetz zwischen den Staaten Russland, Weißrussland, Litauen, Lettland, Estland nicht mehr nutzen möchten. Und in diesem Fall wäre Kaliningrad isoliert und ohne ausreichende Stromversorgung, insbesondere in Havariesituationen.

Quelle: http://kgd.ru/news/item/36305-vyhod-kaliningrada-iz-jenergokolca-pribaltiki-ocenili-v-50-mlrd-rublej

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Energiesicherheit, Kaliningrad, Russland

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