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Wird Kaliningrad bald Standort von „Rusal“?

Mo, 04 Jun 2018 Wirtschaft & Finanzen


Wird Kaliningrad bald Standort von „Rusal“?

Russische Medien berichten, dass die Firma „Rusal“, weltgrößter Hersteller von Aluminium und von US-Sanktionen geplagtes russisches Unternehmen, möglicherweise einen neuen Standort in einer der neuen russischen Offshore-Zonen erhalten könnte.

Über Pläne zur Schaffung von zwei Offshore-Zonen in Russland, wird seit einigen Wochen gesprochen. Anscheinend sind die Pläne schon weiter entwickelt, als offiziell bekannt. Eine der Zonen befindet sich in Wladiwostok und die zweite Zone soll in Kaliningrad, vermutlich auf der Oktoberinsel, dem Standort des Fußball-Stadions, eingerichtet werden.

Die russische Regierung führt gegenwärtig Gespräche zu einer Umregistrierung von „Rusal“. Eine nicht genannt sein wollende Quelle aus der russischen Regierung informierte darüber die Agentur TASS. Von einer möglichen Umregistrierung in russische Offshore-Zonen ist aber nicht nur „Rusal“ betroffen, sondern auch andere Firmen, die unter internationalen Druck geraten sind.

Wie weiterhin durchsickerte, soll die Offshore-Zone nicht unbedingt für das Auffangen von russischem Kapital bestimmt sein, welches aus dem Ausland zurückkehrt. Es handelt sich hierbei um ganz normale Dienstleistungen zu Firmenregistrierungen und zur Registrierung von Schiffen und Flugzeugen, die in diesen beiden Zonen erwiesen werden.

Uwe Niemeier

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