... mit deutschem akzent

Typisch Russland – Zum Rücktritt der russischen Regierung

Alle haben heute auf die Rede des russischen Präsidenten an die Nation gewartet. Und niemand hat auch nur geahnt, dass diese Rede mit dem Rücktritt der russischen Regierung endet.

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Meine Hütte, meine Festung – „Zone 39“ in Russland – Teil 4

In drei vorangegangenen Beiträgen hatte ich über die russische Firma „Etno-Dorf“ informiert, welche unter Leitung eines deutschen Staatsbürgers, unzufriedene Deutsche im Kaliningrader Gebiet in geschlossenen Wohnanlagen ansiedeln will. Bisher unbeantwortet geblieben ist die Frage, wer denn dieser Deutsche ist, der Deutsche wieder zufrieden machen will.

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Meine Hütte, meine Festung – „Zone 39“ in Russland – Teil 3

Deutsche Aktivisten schlagen vor, im Kaliningrader Gebiet Siedlungen für die Deutschen zu errichten, die mit ihrem Vaterland Deutschland, mit der deutschen Regierung und überhaupt mit den Verhältnissen in Deutschland unzufrieden sind. Warum diese Ansiedlung ausgerechnet im exdeutschen Gebiet Königsberg erfolgen soll, bleibt der Phantasie der Interessierten überlassen. Manchmal aber geben öffentlich zugängliche Quellen weitere Informationen ...

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Meine Hütte, meine Festung – „Zone 39“ in Russland – Teil 2

Glaubt man den Kommentaren von Deutschen in einschlägigen sozialen Netzwerken, so ist Kaliningrad das Schlimmste, was die Russen den Deutschen nach der Kapitulation im Jahre 1945 antun konnten. Und trotzdem gibt es immer mehr Deutsche die versuchen, unzufriedene Deutsche in der „Zone 39“ anzusiedeln.

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Meine Hütte, meine Festung – „Zone 39“ in Russland – Teil 1

Ghettos für Deutsche, die mit Deutschland unzufrieden sind, gewinnen immer mehr an Popularität im Kaliningrader Gebiet. Man sagt, dass Konkurrenz das Geschäft belebt. Und so gibt es auch in Kaliningrad bereits eine zweite Firma, die Deutsche in einer Nationalsiedlung auf russischer Erde ansiedeln will. Und es gibt Gerüchte, dass die Anzahl von Deutschen, die Deutsche in exDeutschland ansiedeln wollen, weiter wächst.

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Wer ist Wer – fragen deutsche Geheimdienste und besorgte Kaliningrader

Die Konsumierer von Spionageliteratur wissen natürlich, dass jeder Geheimdienst bemüht ist herauszufinden, wer denn die Person ist, die gerade ihr Interesse hervorruft. Aber auch im täglichen Leben möchte man gerne wissen, mit wem man es zu tun hat. Und es gibt Deutsche, die sich temporär in Kaliningrad aufhalten und versuchen, das „Wer ist Wer“ mit lieblichen Worten zu verschleiern.

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Wer sabotiert das russische Elektronische Visum?

Einer meiner Leser übersandte mir einen Artikel, veröffentlicht im deutschen Medium „TAG24“ vom Journalisten Nico Zeißler. Und er schrieb unter dem Link zum Artikel nur ein Wort: „Sabotage?“

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Warum sollen Deutsche in Ghettos wohnen?

Unlängst kommentierte jemand auf meinem YouTube-Kanal die Thematik „Deutsches Dorf in Königsberg“. Und ich erhielt aus diesem kurzen Kommentar interessante weitere Informationen. Es scheint populär zu werden, Deutsche kompakt und konzentriert im Kaliningrader Gebiet anzusiedeln.

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Kaliningrad bereitet Rückübergabe an Königsberg vor

Es ist noch nicht allzu lange her, da begegnete ich einer älteren Dame aus Deutschland. Sie sei nach Königsberg gekommen, um einen Grundbuchauszug zu erhalten, denn bevor sie stirbt, möchte sie im Interesse ihres Enkels die Eigentumsverhältnisse regeln. So erklärte sie mir in einem bekannten Kaliningrader Restaurant ihre Reise im fortgeschrittenen Alter in das zeitweilig von den Russen verwaltete Königsberg.

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Entschuldigung, Herr Gerfried Horst. Aber …

Am 31. August 2019 veröffentlichte ich auf meinem Portal einen Beitrag unter der Überschrift „Eine Frage an Herrn Gerfried Horst. Herr Gerfried Horst, Vorsitzender der Gesellschaft „Freunde Kants und Königsbergs e.V.“ sollte angeblich im Rahmen einer Veranstaltung in Kaliningrad gewisse Äußerungen getätigt haben.

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