... mit deutschem akzent

Meine Hütte, meine Festung – „Zone 39“ in Russland – Teil 1

Ghettos für Deutsche, die mit Deutschland unzufrieden sind, gewinnen immer mehr an Popularität im Kaliningrader Gebiet. Man sagt, dass Konkurrenz das Geschäft belebt. Und so gibt es auch in Kaliningrad bereits eine zweite Firma, die Deutsche in einer Nationalsiedlung auf russischer Erde ansiedeln will. Und es gibt Gerüchte, dass die Anzahl von Deutschen, die Deutsche in exDeutschland ansiedeln wollen, weiter wächst.

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Wer ist Wer – fragen deutsche Geheimdienste und besorgte Kaliningrader

Die Konsumierer von Spionageliteratur wissen natürlich, dass jeder Geheimdienst bemüht ist herauszufinden, wer denn die Person ist, die gerade ihr Interesse hervorruft. Aber auch im täglichen Leben möchte man gerne wissen, mit wem man es zu tun hat. Und es gibt Deutsche, die sich temporär in Kaliningrad aufhalten und versuchen, das „Wer ist Wer“ mit lieblichen Worten zu verschleiern.

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Wer sabotiert das russische Elektronische Visum?

Einer meiner Leser übersandte mir einen Artikel, veröffentlicht im deutschen Medium „TAG24“ vom Journalisten Nico Zeißler. Und er schrieb unter dem Link zum Artikel nur ein Wort: „Sabotage?“

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Warum sollen Deutsche in Ghettos wohnen?

Unlängst kommentierte jemand auf meinem YouTube-Kanal die Thematik „Deutsches Dorf in Königsberg“. Und ich erhielt aus diesem kurzen Kommentar interessante weitere Informationen. Es scheint populär zu werden, Deutsche kompakt und konzentriert im Kaliningrader Gebiet anzusiedeln.

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Kaliningrad bereitet Rückübergabe an Königsberg vor

Es ist noch nicht allzu lange her, da begegnete ich einer älteren Dame aus Deutschland. Sie sei nach Königsberg gekommen, um einen Grundbuchauszug zu erhalten, denn bevor sie stirbt, möchte sie im Interesse ihres Enkels die Eigentumsverhältnisse regeln. So erklärte sie mir in einem bekannten Kaliningrader Restaurant ihre Reise im fortgeschrittenen Alter in das zeitweilig von den Russen verwaltete Königsberg.

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Entschuldigung, Herr Gerfried Horst. Aber …

Am 31. August 2019 veröffentlichte ich auf meinem Portal einen Beitrag unter der Überschrift „Eine Frage an Herrn Gerfried Horst. Herr Gerfried Horst, Vorsitzender der Gesellschaft „Freunde Kants und Königsbergs e.V.“ sollte angeblich im Rahmen einer Veranstaltung in Kaliningrad gewisse Äußerungen getätigt haben.

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Die unschuldige Stadt Königsberg

Im August 1944 wurde die Stadt Königsberg im Ergebnis zweier Bombenangriffe zu einem großen Teil zerstört. Zerstört wurde durch die Briten und Amerikaner das Stadtzentrum. Nicht zerstört worden militärische Einrichtungen. Die Bevölkerung sollte terrorisiert werden mit dem Ziel, das Hitlerregime zu stürzen.

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Das deutsche Balkenkreuz – in Kaliningrad gern gesehen

Letztmalig sah man wohl deutsche Flugzeuge mit dem deutschen Balkenkreuz in den Kämpfen zur Abwehr der asiatischen Horden Anfang 1945 über Königsberg schweben. Nun konnten Teilnehmer an den Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag des ältesten Zivilflugplatzes Europas wieder ein Militärflugzeug mit Balkenkreuz und deutschem Piloten begrüßen – allerdings im russischen Kaliningrad.

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Fünfter Jahrestag in Kaliningrad – kein Grund für Deutsche zum feiern

Genau heute vor fünf Jahren, am 28. August 2014, trat der deutsche Diplomat Daniel Lissner, Vizekonsul für Kultur im deutschen Generalkonsulat Kaliningrad, mit einer antirussischen Hetzrede im Deutsch-russischen Haus auf. Mit diesem Auftritt löste er eine neue Denk- und Verhaltensweise der russischen Verantwortlichen im Kaliningrader Gebiet im Verhältnis zu Deutschland und den Deutschen aus.

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