Meinungen / Analysen

"Kaliningrad-Domizil" kommentiert subjektiv aktuelle Ereignisse in Russland und der russischen Region Kaliningrad. Sie haben die Möglichkeit, die hier geäußerten Ansichten und Meinungen nicht zu teilen, sondern Ihre eigene Sicht der Dinge über die Kommentarfunktion darzulegen.

 

Putins Geburtstagsgäste

Vor kurzem hat Putin Geburtstag gefeiert. Er fuhr in die Taiga. Und er wurde von diesem und jenem Bekannten begleitet. Westliche Medien erfuhren von der Geburtstagsrunde und schon beginnen die Köche in der Gerüchteküche zu arbeiten und die Analysten Wahrscheinlichkeiten zu berechnen.

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Wird Kaliningrad umbenannt? „Leonow“, ohne Grad, ohne Berg und ohne König.

Ein trauriger Grund ist in Kaliningrad Anlass, die Diskussion um die Umbenennung der Stadt wieder aufflammen zu lassen. Initiator der neuen Diskussion, einhergehend mit einer Umfrage unter der Bevölkerung, ist das liberale Informationsportal „newkaliningrad“.

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Warum sollen Deutsche in Ghettos wohnen?

Unlängst kommentierte jemand auf meinem YouTube-Kanal die Thematik „Deutsches Dorf in Königsberg“. Und ich erhielt aus diesem kurzen Kommentar interessante weitere Informationen. Es scheint populär zu werden, Deutsche kompakt und konzentriert im Kaliningrader Gebiet anzusiedeln.

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Waisenkind Königsberg

Es war einmal eine Familie, Mutter Martha König, Vater Kurt König und Klein-Fritzchen. Eine ganz normale Familie, bis plötzlich eine Katastrophe passierte und Klein-Fritzchen seine Eltern verlor und alleine, als Waise zurückblieb. Aber lange blieb er nicht alleine, denn es fanden sich schnell neue Eltern, die ihn adoptieren wollten: Tamara und Anton Russ.

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Kaliningrad bereitet Rückübergabe an Königsberg vor

Es ist noch nicht allzu lange her, da begegnete ich einer älteren Dame aus Deutschland. Sie sei nach Königsberg gekommen, um einen Grundbuchauszug zu erhalten, denn bevor sie stirbt, möchte sie im Interesse ihres Enkels die Eigentumsverhältnisse regeln. So erklärte sie mir in einem bekannten Kaliningrader Restaurant ihre Reise im fortgeschrittenen Alter in das zeitweilig von den Russen verwaltete Königsberg.

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Russland antwortete auf die amerikanischen Äußerungen, Kaliningrad zu zerstören

Die Äußerungen eines amerikanischen Generals, Kommandierender der Luftstreitkräfte in Europa, riefen in Russland große Aufmerksamkeit hervor. Aber auch in deutschsprachigen Sozialnetzwerken wurde das Thema unterschiedlich diskutiert.

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In der Gebietsregierung dämmern langsam Real-Erkenntnisse

Das Kaliningrader Gebiet befindet sich in einer besonderen geopolitischen Lage, umgeben von der Europäischen Union und der NATO. Unmittelbare Nachbarn sind der russischen Exklave äußerst negativ und aggressiv eingestellt. Warum man trotzdem in Kaliningrad glaubte, dass in der Erzeugerindustrie die Zukunft liegt, bleibt wohl ewig unbeantwortet.

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Keine russischen Dörfer in Kaliningrad. Aber deutsche Dörfer in Königsberg?

Das liberale Informationsportal „rugrad“ veröffentlichte einen Beitrag unter der Überschrift „Wir brauchen keine Einfamilienhäuser“. In dem Beitrag geht es um die Schwierigkeiten des Baus von neuen Siedlungen im Kaliningrader Gebiet.

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Amerikaner wollen Königsberg vernichten

Meldungen verschiedenster nationaler und internationaler Medien müssten Russland im Allgemeinen und die Kaliningrader Bevölkerung im Besonderen anfangen zu beunruhigen. Was mögen wohl die exKönigsberger Bürger und deren Nachkommen denken, wenn sie erfahren, dass die Amerikaner planen, die Stadt ein zweites Mal zu vernichten?

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Gericht beendet staatliche Germanisierung in Tschernjachowsk

Die Germanisierungserscheinungen im Kaliningrader Gebiet haben in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens einen Umfang angenommen, dass die Staatsanwaltschaft gezwungen war, sich einzuschalten, um der russischen Gesetzgebung wieder zur Geltung zu verhelfen.

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