Meinungen / Analysen

"Kaliningrad-Domizil" kommentiert subjektiv aktuelle Ereignisse in Russland und der russischen Region Kaliningrad. Sie haben die Möglichkeit, die hier geäußerten Ansichten und Meinungen nicht zu teilen, sondern Ihre eigene Sicht der Dinge über die Kommentarfunktion darzulegen.

 

Die deutsche Friedhofsordnung im russisch-zwangsverwalteten Ostpreußen

Deutsche sind gesetzestreu. Deutsche sind ehrlich. Deutsche sind korrekt. Deutsche sind diszipliniert. Und Deutsche regeln das gesamte Leben mit filigran ausgefeilten Gesetzen und den dazugehörigen Durchführungsbestimmungen, die sie dann auch pedantisch einhalten. Und zum Leben gehört das Sterben. Und zum Sterben gehört der Friedhof und das Leben auf dem Friedhof.

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Königsberger Kaffeefahrt ist beendet. Erste Erfolge bei Polizeiermittlungen

In der letzten Mai-Dekade hat sich eine deutsche Touristengruppe von rund 30 Personen im Kaliningrader Gebiet aufgehalten. Neben den dunklen Wäldern und kristallenen Seen Ostpreußens, wurden den Touristen auch Möglichkeiten für eine Ansiedlung im Kaliningrader Gebiet vorgestellt. Dabei kam es zu einem Zwischenfall.

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Noch ist die Kritik nicht laut – aber man kann sie hören, wenn man lesen kann

Die Korporation für die Entwicklung des Kaliningrader Gebietes ist eine mächtige, einflussreiche, regierungseigene Organisation, die nach Investoren suchen soll, damit sich das Gebiet entwickelt. In der Zukanow-Ära stand sie im ständigen Aufmerksamkeitsfocus der Kaliningrader Medien. Dann wurde es ruhiger.

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Sorgenkind „Kaliningrad“ – Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?

Kaliningrad hat „Kaliningrad“ – das neue Stadion auf der Oktoberinsel. Alle sind begeistert. Selbst in der Dunkelheit leuchtet es strahlend blau und begeistert professionelle Fotografen. Aber die Schönheit muss bezahlt werden. Das Gebiet hat Möglichkeiten gefunden – allerdings wohl nicht die effektivsten.

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Kaliningrader patriotische Fassaden-Kunst: Dreist und primitiv – meinen Deutsche

Seit einigen Monaten läuft im Kaliningrader Gebiet ein Projekt zur Verschönerung von Fassaden. An großen, meist fensterlosen Hausflächen, werden großformatige künstlerische Fassadengestaltungen vorgenommen. Deutsche kommentieren in sozialen Netzwerken das Street-Art Projekt der Russischen Föderation und bezeichnen dies als dreist, primitiv und Verherrlichung des Krieges.

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Königsberg war eine schöne Stadt – bis die Amerikaner kamen

Königsberg war eine schöne Stadt. Das wissen alle, mit denen man heute spricht. Aber dann haben die Amerikaner die Stadt bombardiert und die Russen dort gehaust.

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Kusmitsch wird Hausmeister im Deutschen Dorf „Arche“

Kusmitsch ist unser Hausmeister im Office von Kaliningrad-Domizil. Manchmal hat er Fragen und Erichowitsch versucht, diese zu beantworten. Aber manchmal hat auch Erichowitsch Fragen. Und es gibt zwei sichere Informationsquellen, wo sich Ausländer über Russland informieren können: Taxifahrer und Hausmeister.

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„Kaliningrad-Domizil“ benötigt Ihre Hilfe

In den letzten Tagen haben wir unsere Leser und Zuschauer ausführlich über das Projekt „Arche“ informiert – also das Projekt, wo zwei deutsche Bürger vorschlagen, ein deutsches Dorf im Königsberger Gebiet zu bauen. In diesem deutschen Dorf sollen unzufriedene Deutsche wohnen. Jetzt benötigen wir Ihre Hilfe.

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Unzufriedene Deutsche im total verkommenen Kaliningrad

Haben Sie sich auch schon gefragt, ob das heutige Deutschland noch das Deutschland ist, in dem Sie immer leben wollten? Diese Frage stellen zwei Deutsche auf Ihrer Internetseite, die sich „Deutsch-Russisches-Friedenswerk“ nennt. Schauen wir, welche Alternative man unzufriedenen Deutschen in Deutschland vorschlägt.

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Deutsche Staatsbürger diskreditieren die Kaliningrader Gebietsregierung

Von Zeit zu Zeit kommen deutsche Bürger nach Kaliningrad, um sich über die Möglichkeiten eines wirtschaftlichen, kulturellen, touristischen oder sonstigen Engagements kundig zu machen. Und wer Bedarf hat, bekommt auch eine Audienz in der Gebietsregierung – manchmal sogar beim Gouverneur.

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