Meinungen / Analysen

"Kaliningrad-Domizil" kommentiert subjektiv aktuelle Ereignisse in Russland und der russischen Region Kaliningrad. Sie haben die Möglichkeit, die hier geäußerten Ansichten und Meinungen nicht zu teilen, sondern Ihre eigene Sicht der Dinge über die Kommentarfunktion darzulegen.

 

Privatinitiative „Heim ins Reich“? Eine Nostalgiereise in die 90er Jahre

Sie erinnern sich an die 90er Jahre? Die Ostzone wurde heim ins Reich geholt und die sowjetischen Okkupanten, vertraglich nett formuliert, aus dem Land komplimentiert. So wie die Russen sich zurückzogen, rückten Deutsche nach – bis hin in das ehemalige Ostpreußen, welches zeitlich von den Russen verwaltet wird.

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Königsberg zum Kennenlernen. Deutsche Häuslebauer im russischen Kaliningrad.

Sie erinnern sich, liebe Zuschauer, liebe Leser? Im vergangenen Jahr hatte ich Ihnen von Deutschen berichtet, die planen, in den dunklen Wäldern Ostpreußens, vor den Toren der Stadt Königsberg, eine Siedlung für Deutsche zu errichten, die mit Deutschland unzufrieden sind und eine neue Siedlungslandschaft suchen.

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Königsberger Grundstücke im Angebot

Welcher Ostpreuße kennt sie nicht, die Orte Fuchsberg und Löwenhagen, nur wenige Kilometer östlich von Königsberg gelegen. Und jetzt stehen dort Grundstücke zum Verkauf.

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Geheimgesellschaft Deutschland in Kaliningrad

Man hört sie nicht. Man sieht sie nicht. Gibt es überhaupt Deutsche im Kaliningrader Gebiet? Beschäftigt man sich mit diesem Thema, bekommt man den Eindruck, als ob die Deutschen in einer Geheimgesellschaft organisiert sind.

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Vier Prozent – ist das viel oder ist das wenig?

Vier Prozent Zinsen auf eine Geldanlage in Deutschland ist superviel. Vier Prozent Gehaltserhöhung für einen deutschen Arbeitnehmer sind auch nicht schlecht. Vier Prozent Rentenanpassung für Rentner aus der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone, wäre mit einer Sozialrevolution in Deutschland zu vergleichen. Aber vier Prozent Territorium – ist das nun viel oder wenig?

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Firmensterben in Kaliningrad oder Gogols tote Seelen

Einige Kaliningrader Medien berichten über ein Firmensterben in Kaliningrad und rufen damit beim Leser den Eindruck hervor, dass es im Kaliningrader Gebiet wirtschaftlich bergab geht. Wenn man jedoch diese Art Meldung kommentieren würde, käme der Leser zu der Überzeugung, dass Gogols Buch „Tote Seelen“ wohl in Kaliningrad geschrieben worden ist.

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Zum 74. Jahrestag der Befreiung. Zum 74. Jahrestag des Sieges.

Am 8. Mai 1945 wurde in Berlin durch Vertreter des deutschen Oberkommandos die bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte unterschrieben. Der Große Vaterländische Krieg, der durch das sowjetische Volk gegen die deutschen faschistischen Eroberer geführt wurde, ist siegreich beendet worden. Deutschland ist vollständig besiegt worden. Am 8. Mai 2019 gedenken wir all der sowjetischen Menschen, die diesen Tag nicht mehr erleben durften.

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Ausländer im russischen Strafvollzug

Man hört viel Schlimmes über russische Gefängnisse und Straflager. Manche verwenden auch gerne noch den Begriff „Gulag“, den der moderne russische Strafvollzug natürlich nicht kennt. Auch ich kenne den russischen Strafvollzug nicht aus eigener Erfahrung. Deshalb habe ich Meldungen russischer Medien für Sie ausgewertet und biete eine Zusammenfassung interessanter Informationen.

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Klasse Deutschland. Deutsche Klassen.

Ordnung – dein Name ist Deutschland. So denken die Russen. Und die Russen staunen, wenn man sie mit der Struktur der deutschen Ordnung vertraut macht. Und sie meinen: Solche Ordnung haben wir in Russland nicht.

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Königsberger Kaffeefahrt ins russische Kaliningrad

Von einem deutschen Rentner habe ich mir erzählen lassen, dass es in Deutschland Kaffeefahrten gibt. Er erzählte mir Einzelheiten und ich fand das recht interessant. Und ich beschloss zu schauen, ob es denn nicht auch Kaffeefahrten nach Kaliningrad gibt.

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