Analytische Kommentare

Как дело? Wie geht es Ihnen? NATO interessiert sich für den Kaliningrader Zustand

Stellen Sie sich vor, Sie wohnen in einem Mehrfamilienhaus. Mit Ihrem Nachbarn sind Sie nicht sehr befreundet – Guten Tag und Guten Weg. Und dieser Nachbar klopft im Verlaufe eines Jahres mehr als 800 Mal an ihre Wohnungstür und fragt: „Na, wie geht es Ihnen?“

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Korridore sind historisch negativ belastet. Der Suwalski-Korridor könnte dies ändern.

Viele Deutsche erinnern sich an den Danziger Korridor, einem Korridor, der Ostpreußen mit dem deutschen Mutterland verband. Heute existiert Kaliningrad und auch dieses Gebiet ist vom Mutterland Russland geographisch getrennt. Ein Korridor könnte dies ändern.

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Russland ignoriert die Unfreiheit der russischen Medien

Neue Besen kehren gut, neue Räder rollen gut – sollte man meinen. Und wenn nötig, werden Räder ausgetauscht, das Auto bleibt aber das gleiche. Und so hat sich der exAbgeordnete der Kaliningrader Gebietsduma Igor Rudnikow mit neuen Rädern in die Kaliningrader Medienwelt zurückgemeldet.

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Alle lieben Kaliningrad und wollen es „Heim ins Reich“ holen

Natürlich lieben nicht alle Kaliningrad. Die Deutschen lieben Königsberg. Aber die Weißrussen lieben Kaliningrad. Beide vereint die Idee, diese 15.000 Quadratkilometer „Heim ins Reich“ zu holen. Und beide haben die gleiche Begründung: Wir waren schon immer für das Gebiet verantwortlich.

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Amerikanische Analytiker sehen schwarz für baltische Häfen der Europäischen Union

Amerikanische Analytiker sagen eine große Krise im bestehenden Logistiksystem der baltischen Länder voraus. Russland hat mit der Reorganisation von Transportwegen begonnen und die baltischen Länder werden nun nicht mehr benötigt.

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Steuerparadies Zypern für Russen ohne göttliche Verlockungen

Gott hat das Paradies für Adam und Eva geschaffen, damit sich beide wohlfühlen. Dann kamen die Sanktionen, weil beide sich nicht nach Gottes Willen verhalten haben. Ähnlich geht es den russischen Oligarchen, die sich in westlichen Steuerparadiesen wohl fühlten, aber nicht den Willen der USA erfüllen.

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Zurück auf keinen Fall – wir fühlen uns wohl in Deutschland

Das Kaliningrader Regionalportal „kaliningrad.ru“ hat in der vergangenen Woche einen interessanten Beitrag veröffentlicht. Es wurden drei Russen, Männer und Frauen, zu ihren Eindrücken über Deutschland befragt. Alle Interviewpartner hatten Kaliningrad vor mehr oder weniger langer Zeit verlassen und sich in Deutschland niedergelassen.

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Das Geld wird sicherer in Russland

Russland macht seit Mitte 2013 sein Bankensystem sicherer. Hunderte krimineller Banken haben seit diesem Zeitpunkt das Zeitliche gesegnet und damit ist auch das Geld der Anleger sicherer geworden. Nun soll es noch sicherer werden, denn der Einlagensicherungsfond soll erheblich aufgestockt werden.

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Wie gewonnen, so zerronnen – Russen verlieren West-Staatsbürgerschaften

Mit Beginn der großen Freiheit nach dem Zerfall der Sowjetunion, begannen viele Russen, völlig frei von jedweden moralischen Bedenken, Geld zu verdienen. Und da dies nicht immer mit rechten Dingen zuging, schaffte man sich Bankkonten und Firmen im Ausland. Und man legte sich auch eine Ersatz-Staatsbürgerschaft zu.

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Jeder Russe hat ein beachtliches Sparguthaben – zumindest statistisch gesehen

Im statistischen Durchschnitt verfügt jeder Russe, egal ob Baby oder Veteran, über ein Sparguthaben von 200.000 Rubel. Trotzdem es den Russen angeblich schlecht gehen soll, wachsen die Spareinlagen bei gleichzeitiger Stagnation der Einkommen.

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